Kultur Räume Gütersloh: Das Programm vom 17. bis 23. November 2025

Stadthalle

Donnerstag, 20. November 2025, 20.00 Uhr

Stadthalle, Kleiner Saal

Abdel Boudii – Preview
Hause geht!

Der gefeierte Comedian Abdel Boudii, der mit seinem ersten Soloprogramm „Kulturschock“ deutschlandweit für ausverkaufte Häuser und tobendes Publikum sorgte, lässt seine Fans nicht länger auf Nachschub warten.

Ab Herbst 2025 ist er mit Previewshows seines neuen Stand-up-Programmes „Hause geht!“ auf Tour! Nachdem „Kulturschock“ das Publikum mit einer einzigartigen Mischung aus Stand-up-Comedy, treffsicheren Parodien und scharfsinnigen Alltagsbeobachtungen begeisterte, dürfen sich die Fans nun auf frische Pointen und neue Geschichten aus der Welt des Berliners mit syrischen Wurzeln freuen.

Abdel Boudii, der für seine enorme Wandlungsfähigkeit und sein Talent, diverse Akzente und Charaktere meisterhaft zu imitieren, bekannt ist, hat sich seit seinem Raketenstart vom Uber-Fahrer zum Comedy-Star im Jahr 2020 rasant in die Herzen des Publikums gespielt. Seine Fähigkeit, kulturelle Eigenheiten humorvoll aufzuspießen und dabei stets eine Verbindung zum Publikum aufzubauen, macht jeden seiner Auftritte zu einem unvergesslichen Erlebnis.

Fans können sich sicher sein, dass Abdel Boudii seinem Stiltreu bleiben und erneut mit viel Charme, Energie und einer gehörigen Portion Selbdtironie die Bühnen erobern wird.

Kurzvita:

Abdel Boudii ist ein aufstrebender Stern am deutschen Comedy-Himmel. Der Berliner mit syrischen Wurzeln verbindet in seinen Programmen Stand-up-Comedy mit Parodien und schöpft dabei aus seinem reichen Erfahrungsschatz als Mensch zwischen verschiedenen Kulturen. Sein Debütprogramm „Kulturschock“ wurde von Kritikern und Fans gleichermaßen gefeiert. Mit seiner unverwechselbaren Art und seinem Talent für Stimmenimitationen begeistert er ein breites Publikum

 

 

Freitag, 21. November 2025, 20.30 – 21.30 Uhr

Stadthalle, Kleiner Saal

Candlelight: Ed Sheeran meets Coldplay

Fever, die Entdeckungsplattform für Live-Entertainment, die dafür bekannt ist, Millionen von Menschen dabei zu helfen, die besten Erlebnisse in ihren Städten zu finden, hat die Candlelight Concerts ins Leben gerufen: eine Reihe von originellen Musikkonzerten, die den Zugang zu klassischer Musik demokratisieren sollen. Dieses innovative Format bietet ein einzigartiges musikalisches Live-Erlebnis durch ein vielfältiges Programmangebot für jeden Geschmack, gespielt von lokalen Musikern an symbolträchtigen Orten, wobei der Raum und die Künstler von Tausenden von Kerzen beleuchtet werden.

 

 

Sonntag, 23. November 2025, 18.00 Uhr

Stadthalle, Großer Saal

Städtischer Musikverein Gütersloh

Antonin Dvořák – Requiem

Chor des Städtischen Musikvereins Gütersloh

Nordwestdeutsche Philharmonie

Solisten:

Sopran: Inga Balzer-Wolf, Alt: Alexandra Ionis, Tenor: Kai Kluge, Bass: Martin Berner

Leitung: Thomas Berning

Vier Töne für Tod und Trost

Es zählt zu den großen kirchenmusikalischen Werken des tschechischen Komponisten und den bedeutendsten Requiem-Vertonungen der Musikgeschichte: Antonín Dvořáks Requiem für Soli, Chor und Orchester op. 89.

Besucher können sich auf einen ergreifenden Abend mit lyrischen Soloparts, majestätischen Chorpassagen und fein ziseliertem Orchesterklang freuen.

Nur an der Abendkasse: Freier Eintritt für Schüler und Schülerinnen bis 18 Jahre (entsprechender Ausweis erforderlich)

www.gt-musikverein.de

 

 

Theater

Dienstag, 18. November 2025, 18.30 – 19.30 Uhr

Theater, Theatersaal

Klangkosmos Weltmusik

Toasaves

Tristan Driessens (Oud), Raphael De Cock (Gaita, Sibirische Zither), Harald Bauweraerts (Percussion, Drehleier), Miriam Encinas Lafitte (Rahmentrommel, Flöte, Dilruba)

Flämische Lieder aus der Kulturmetropole Antwerpen | Belgien

„Toasaves“ ist ein Projekt aus Belgien, das Musiker mit unterschiedlich musikalischem Hintergrund unter der künstlerischen Leitung von Tristan Driessens zusammenbringt, der ein Spezialist für traditionelle flämische Lieder ist. „Toasaves“ bedeutet im Dialekt von Antwerpen „Heimathafen“. Die Musiker beziehen ihre Inspiration aus den vielfältigen Einflüssen, die sich in der Geschichte der Stadt widerspiegeln. Der Antwerpener Dockhafen an der Trichtermündung der Schelde ist nach Rotterdam der zweit­größte Hafen Europas. Schon früh war die Stadt ein globaler Treffpunkt für Händler: Im 15.­ und 16.­Jahrhundert war Antwerpen zeitweise die wichtigste Handelsmetropole Europas und zog als Kulturmetropole Maler wie Peter Paul Rubens an.

Mit Unterstützung von Bürgerstiftung Gütersloh

 

 

Donnerstag, 20. November 2025, 19.30 Uhr

Theater, Skylobby

Peter Jordan

Kein schöner Land

Lesung und Gespräch

Vater war im Krieg – Sohn spielt Nazis: Unsere ambivalente Geschichte

Peter Jordan sagt von sich selbst, es gebe keinen Tag, an dem er nicht an Krieg und Shoah denke. Der 1967 geborene Schauspieler ringt bis heute um ein für ihn richtiges Verhältnis zur deutschen Kultur. In den jungen Jahren galt ihm, wie vielen seiner Generation, alles Deutsche als verdächtig und muffig. Doch mit der Geburt seines Kindes stellte sich die Aufgabe, das Eigene zu benennen und zu vermitteln.

›Kein schöner Land‹ ist ein autobiographischer, erzählender Text von hoher Aktualität, denn die Frage, was Deutschland ist und sein kann, wird im Inneren von Rechtsradikalen und auch international mit zunehmender Schärfe gestellt. Klar ist: Wegducken können wir uns nicht mehr. Peter Jordan wagt eine so persönliche wie angstfreie Antwort.

Der preisgekrönter Schauspieler Peter Jordan schreibt über sein Verhältnis zu Deutschland und zur deutschen Kultur 1967 in Dortmund geboren, zählt er zu den beliebtesten deutschen Schauspielern, mit festen Rollen in ›Babylon Berlin‹, ›Achtsam morden‹ und im ›Tatort‹. Außerdem ist er in nationalen und internationalen TV- und Kinoproduktionen zu sehen, so in ›Wannseekonferenz‹ und ›Nuremberg‹, wo er an der Seite von Russell Crowe Karl Dönitz spielt. Krieg und Holocaust beschäftigen ihn, seit er erfahren hat, dass sein Vater Panzersoldat war und ein Onkel aus Stalingrad nicht heimgekehrt ist.

Vorverkauf: Buchhandlung Markus, Kartenbestellung per E-Mail unter: vorstand[at]theater-guetersloh.de

Eine Veranstaltung des Fördervereins Theater in Gütersloh e.V.

 

 

Freitag, 21. November 2025, 19.30 – 21.40 Uhr

 Samstag, 22. November 2025, 19.30 – 21.40 Uhr

Theater, Theatersaal

Changes

Von Maja Zade

Schaubühne am Lehniner Platz, Berlin

Uraufführung

Regie: Thomas Ostermeier, Bühne: Magda Willi, Kostüme: Nehle Balkhausen, Musik: Sylvain Jacques, Video: Sébastien Dupouey, Lichtdesign: Erich Schneider

Es spielen: Jörg Hartmann, Anna Schudt

Berlin, am Morgen, eine Küche. Nina und Mark, die seit über 20 Jahren ein Paar sind, besprechen beim gemeinsamen Frühstück den vor ihnen liegenden Tag. Nina ist Abgeordnete und arbeitet neben ihren vielen ande­ren Verpflichtungen intensiv daran, eine marode Frauennotunterkunft vor der Schließung zu bewahren. Mark war früher erfolgreicher Wirtschaftsan­walt, hat aber nach einem Burnout auf Grundschullehrer umgesattelt und kämpft darum, sich in seinem neuen Beruf zurechtzufinden. Am Abend, als sich Nina und Mark wieder zuhause begegnen, haben die Erlebnisse des Tages sowohl sie beide als auch ihre Beziehung zueinander verän­dert. „changes“ ist ein Stück über die Schwierigkeit, die Welt zum Besseren zu verändern, und die Anstrengung, sich selbst dabei nicht zu verlieren. Welche Kompromisse kann man eingehen, ohne sich zu kompromittieren?

„Thomas Ostermeier ist mit zwei ‚Tatort‘­Stars ein wahrer Bühnen­-Hit gelungen: In gut bürgerli­chem Neubiedermeier spielen Jörg Hartmann und Anna Schudt den Alltag eines Ehepaares. Der inszenatorische Kniff von Regisseur und Schaubühnen­-Intendant ist, dass Hartmann und Schudt auch die 21 Rollen übernehmen, auf die das Paar im Laufe des Tages trifft. Im rasenden Tempo werden die Kostüme gewechselt: Beeindruckend!“ (Die Welt)

Mit Unterstützung aus dem Dr. Joachim Bauer­ Kulturfonds unter dem Dach der Bürgerstiftung Gütersloh

 

 

Sonntag, 23. November 2025, 19.00 Uhr

Theater, Skylobby

Swing’in Sky

Mrs. King & Her Jewels

Meike König (Gesang), Marius Labsch (Piano), Frank Rihm (Harp), Andreas Bock (Drums)

Blues, Boogie Woogie, Soul

Andreas Bock, zweimaliger „German Blues Award“­Gewinner, präsen­tiert mit „Mrs. King & Her Jewels“ seine Formation um die charismatische Sängerin Meike König.

Im Stil von Etta James oder Bessie Smith reicht ihr Programm von Blues, Boogie Woogie und Soul bis hin zu Rock’n’Roll. Unter dem Motto „Let the good times roll“ verspricht die Band mit ihrer großen Spielfreude und Energie einen Abend mit bester Laune auf der Bühne und im Publikum.

 

 

Das ausführliche Programm sowie den Kartenverkauf finden Sie unter www.kultur-räume-gt.de

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