{"id":10307,"date":"2025-04-14T07:28:34","date_gmt":"2025-04-14T05:28:34","guid":{"rendered":"https:\/\/www.marktplatz-hsw.de\/?p=10307"},"modified":"2025-04-11T10:28:24","modified_gmt":"2025-04-11T08:28:24","slug":"die-welt-hat-einen-knacks-das-programm-der-spielzeit-2025-2026-am-theater-guetersloh","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.marktplatz-hsw.de\/index.php\/2025\/04\/14\/die-welt-hat-einen-knacks-das-programm-der-spielzeit-2025-2026-am-theater-guetersloh\/","title":{"rendered":"Die Welt hat einen Knacks!  Das Programm der Spielzeit 2025\/2026 am Theater G\u00fctersloh"},"content":{"rendered":"<p class=\"p6\"><i>Passend zu den krachenden Schlagzeilen der Zeit ist das Programm der Spielzeit 2025\/2026 am Theater G\u00fctersloh aufgemacht wie eine Graphic Novel. Auf ein Motto wird wie immer verzichtet, der vielfarbige Inhalt spricht f\u00fcr sich und die schiere Anzahl von neuen St\u00fccken und Choreografien verspricht eine Auseinandersetzung mit der Welt auf der H\u00f6he der Zeit.<\/i><span class=\"s1\"><i>\u00a0<\/i><\/span><\/p>\n<p class=\"p6\">Highlights des Schauspielprogramms sind Gastspiele f\u00fchrender H\u00e4user aus den Metropolen, darunter erstmalig die Schaub\u00fchne Berlin mit der Urauff\u00fchrung \u201eChanges\u201c von Maja Zade. In der Inszenierung von Thomas Ostermeier spielen J\u00f6rg Hartmann und Anna Schudt, beide auch bekannt als Ermittlerduo aus dem Tatort Dortmund (2012-2022). Ebenfalls zum ersten Mal kommt eine Inszenierung des j\u00fcngst verstorbenen epochemachenden Dramatikers und Regisseurs Ren\u00e9 Pollesch nach G\u00fctersloh: \u201eIch wei\u00df nicht was ein Ort ist, ich kenne nur seinen Preis (Manzini-Studien)\u201c, so der vieldeutige Titel seines St\u00fcckes, das humorvoll-melancholisch nach dem \u201eKnacks\u201c in uns fahndet und als \u00dcbernahme vom Schauspielhaus Z\u00fcrich mit der Volksb\u00fchne Berlin nach G\u00fctersloh reisen wird. Und das in Starbesetzung: Der von Tarantino bis Tatort bekannte mehrfache \u201eSchauspieler des Jahres\u201c, Martin Wuttke, wird in G\u00fctersloh erwartet. An seiner Seite: Kathrin Angerer und Marie Rosa Tietjen. Vom Burgtheater Wien kommt mit \u201ePeer Gynt\u201c von Henrik Ibsen ein in G\u00fctersloh lange vermisster Klassiker der Theaterliteratur, inszeniert vom isl\u00e4ndischen Erfolgsregisseur Thorleifur \u00d6rn Arnarsson mit Mavie H\u00f6rbiger in der Titelrolle.<span class=\"s1\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p class=\"p6\">Die Liste gro\u00dfer Namen von Schauspielerinnen und Schauspielern ist auch dar\u00fcber hinaus lang, so kann sich das Publikum unter anderem auf Meret Becker, Katja Riemann, Katharina Thalbach, Martin Gebauer, Wolfram Koch, Oliver Mommsen, G\u00f6tz Otto und Udo Wachtveitl freuen.<\/p>\n<p class=\"p6\">Zu den Autorinnen und Autoren der Urauff\u00fchrungsinszenierungen geh\u00f6ren bekannte Namen wie Daniel Kehlmann (\u201eNebenan\u201c), Albert Ostermaier (\u201eStahltier\u201c), Martin Heckmanns (\u201eEtwas Besseres als den Tod finden wir \u00fcberall\u201c) und Maja Zade (\u201eChanges\u201c).<\/p>\n<p class=\"p6\">In der Sparte Tanz zeigt das Theater eine Arbeit des Star-Choreografen Akram Khan, der mit Gauthier Dance aus Stuttgart die Werkschau \u201eTurning of Bones\u201c erarbeitet, w\u00e4hrend Marcos Morau und Aterballetto zu Ehren des gro\u00dfen italienischen Komponisten Ennio Morricone eine \u201eNotte Morricone\u201c im Gep\u00e4ck haben. Schlie\u00dflich soll auch das Gastspiel der Batsheva Dance Company aus Tel Aviv mit \u201eMomo\u201c von Ohad Naharin nachgeholt werden, deren im November 2023 geplante Vorstellung aufgrund der Situation in Israel abgesagt werden musste.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p class=\"p6\">Gleich an zwei Abenden ist mit der brandneuen Produktion \u201eFinale\u201c der stets umjubelten Familie Fl\u00f6z Maskentheater zu erleben. \u201eBeyond\u201c von Circumstances spielt mit Elementen des Neuen Zirkus, w\u00e4hrend die Performance \u201eGeh zur Ruh\u2018\u201c des Theaterkollektivs \u00e4\u00f6\u00fc sich humorvoll mit der \u00fcberm\u00fcdeten Gesellschaft auseinandersetzt.<\/p>\n<p class=\"p6\">Der Bereich Musiktheater reicht von prominent besetzten musikalischen Lesungen und Chansonabenden bis zur gro\u00dfen italienischen Oper von Puccini und Verdi. Ein besonderes Highlight verspricht das Gastspiel der gefeierten Chanteuse Katharine Mehrling zu werden, die gemeinsam mit den Bergischen Symphonikern ein Brecht\/Weill-Programm zu Geh\u00f6r bringen wird. Auch die Reihe \u201eTaschentheater\u201c liefert mit dem biografischen Figurentheaterspiel \u201eDer merkw\u00fcrdige Herr Bruckner\u201c in Begleitung eines Streichquartetts einen Beitrag zu einer runden Musiktheater-Saison.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p class=\"p6\">Weitere Produktionen im Taschentheater befassen sich mit Gewalt in Familie und Beziehung (\u201eGirls &amp; Boys\u201c) und Heinrich Heines Blick auf sein Heimatland (\u201eDeutschland. Ein Winterm\u00e4rchen\u201c). Aufgrund der gro\u00dfen Nachfrage wird auch der Monolog \u201eFrida \u2013 Viva la Vida\u201c \u00fcber Frida Kahlo nochmals zu sehen sein.<span class=\"s1\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p class=\"p6\">Im Boulevard-Theater treten mit den Hamburger Kammerspielen, dem Ohnsorg-Theater Hamburg und dem Renaissance-Theater Berlin gleich mehrere f\u00fchrende H\u00e4user des Genres an. Nach l\u00e4ngerer Abstinenz wird auch das St. Pauli-Theater mit der Inszenierung von Daniel Kehlmanns \u201eNebenan\u201c in der Regie von Intendant Ulrich Waller wieder dabei sein. Gro\u00dfes Musical kommt mit \u201eTitanic\u201c vom Theater f\u00fcr Niedersachsen aus Hildesheim.<\/p>\n<p class=\"p6\">Im Programm f\u00fcr Kinder und Jugendliche findet sich eine gro\u00dfe Vielfalt von Produktionen: leicht modernisierte M\u00e4rchenklassiker (\u201eDer gestiefelte Kater\u201c und \u201eDer Kleine Prinz\u201c) kurz vor und nach Weihnachten, popul\u00e4re Titel (\u201eDie drei ??? Kids \u2013 Der singende Geist\u201c), und ganz neu zu entdeckende Geschichten (\u201eKoffer auf Reisen\u201c, \u201eMurmels Reise\u201c, \u201eOhne dich, das geht doch nicht!\u201c). Das Programm ist zielgruppengenau f\u00fcr verschiedene Altersgruppen konzipiert und beinhaltet auch unterrichtsrelevante Themen (\u201eDer zerbrochne Krug\u201c, \u201eDie Nibelungen\u201c, englischsprachiges Theater).<\/p>\n<p class=\"p6\">In der Reihe \u201ePanoramamusik\u201c kann man sich beim \u201eNotfallkonzert\u201c mit dem Streichquartett des \u201eOrchester im Treppenhaus\u201c seine pers\u00f6nliche Klassik-Infusion verabreichen lassen, mit \u201eSLIXS\u201c ist eines der kreativsten A-Cappella-Ensembles der Szene vertreten, die norwegische Geigerin Ragnhild Hemsing pr\u00e4sentiert ein nordisches Programm auf Violine und Hardangerfiedel und mit dem \u201eAires Tropicales Quintet\u201c weht etwas karibisches Flair durch die Kammermusik.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p class=\"p6\">Das traditionelle Neujahrskonzert mit der Westf\u00e4lischen Kammerphilharmonie wird auch 2026 wieder stattfinden.<\/p>\n<p class=\"p6\">Die Nordwestdeutsche Philharmonie feiert ihr 75-j\u00e4hriges Bestehen mit einem Auftragswerk an Gavin Higgins, als Solisten werden der Pianist Ronald Brautigam, der Perkussionist Colin Currie und das \u201esonic.art Saxophonquartett\u201c in der Reihe zu erleben sein. F\u00fcr die Liebhaber der sp\u00e4tromantischen Orchesterliteratur ist die 5. Sinfonie von Gustav Mahler im Programm.<\/p>\n<p class=\"p6\">Die Reihe \u201eFokus Lied\u201c er\u00f6ffnet erneut eine gro\u00dfe Liedkunst-Bandbreite: von Duetten von Johannes Brahms und Robert Schumann \u00fcber den im Frankreich des sp\u00e4ten 19. Jahrhunderts popul\u00e4ren \u201eWagnerism\u201c bis hin zu Liedern von Hans Werner Henze.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p class=\"p6\">An Hans Werner Henze f\u00fchrt im Jahr 2026 am Hans-Werner-Henze-Platz 1 naturgem\u00e4\u00df kein Weg vorbei. Der 1. Juli 2026, sein 100. Geburtstag, wird mit einer \u201eFiesta Cubana\u201c in der Skylobby begangen: Eine Lesung aus dem erstver\u00f6ffentlichten kubanischen Tagebuch wird mit verschiedenster Musik aus Kuba, Musik von Hans Werner Henze selbst und karibischen Cocktails gemixt. Am Wochenende darauf widmen der in G\u00fctersloh aufgewachsene, aufstrebende Tenor Kieran Carrel und der renommierte Pianist Julius Drake, der Urauff\u00fchrungspianist von Henzes \u201eGes\u00e4nge aus dem Arabischen\u201c, Hans Werner Henze ein Liedprogramm.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p class=\"p6\">Die musikalische Welterkundung wird in der Reihe \u201eKlangkosmos Weltmusik\u201c fortgesetzt. Erstmals vertreten sind Ensembles aus Wales, Flandern, Gabun, Aserbaidschan und Japan.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p class=\"p6\">Die Fans von Swing, Grooves und Bluessound kommen bei vier Abenden mit \u201eSwing\u2019in Sky\u201c auf ihre Kosten. Die \u201eMojo Men\u201c machen mit Smokin\u2018 Blues, R\u2019n\u2019B und Americana den Anfang. Im Stil von Etta Mes oder Bessie Smith spielen \u201eMrs. King &amp; Her Jewels\u201c. Brazilian Groove kommt mit dem \u201eDuo Elsa Fl\u00e1vio\u201c auf und die \u201eSouth West Oldtime All Stars\u201c pr\u00e4sentieren die \u201eOriginal-Hot5 Grooves\u201c in der Tradition von Louis Armstrong.<\/p>\n<p class=\"p6\">Nat\u00fcrlich spielt auch das Stadtjubil\u00e4um 200 Jahre G\u00fctersloh eine wichtige Rolle.<\/p>\n<p class=\"p6\">Darunter f\u00e4llt zum Beispiel die Spielzeit-Er\u00f6ffnung am 6. September mit der Urauff\u00fchrung \u201eDer Posaunengeneral \u2013 Eine Auferstehung\u201c von Joachim Zelter, die sich mit Johannes Kuhlo (1856-1941), einem Gr\u00fcndervater der Posaunenchorbewegung in Deutschland, befasst. In der Regie von Theaterleiter Christian Sch\u00e4fer werden auch einige G\u00fctersloher B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger sowie der von Kuhlo gegr\u00fcndete Gymnasial-Posaunenchor des Evangelisch Stiftischen Gymnasiums beteiligt sein. Ebenfalls im September wird die lang erwartete Comedyshow zum Stadtjubil\u00e4um \u201e200 Jahre G\u00fctersloh \u2013 und wie lange m\u00fcssen wir noch?\u201c von Vox Rindvieh \u00fcber die B\u00fchne gehen. Bevor Ende Oktober mit der Ausstellung \u201eOpera Meets New Media\u201c von Bertelsmann im Foyer ein weiteres Highlight im Jubil\u00e4umskalender der Stadt er\u00f6ffnen wird. Ein Konzert aus der Reihe \u201eFokus Lied\u201c ist mit Liedern von Franz Schubert aus dem Jahr 1825 ebenfalls dem Stadtjubil\u00e4um gewidmet.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p class=\"p6\">Das theaterp\u00e4dagogische Angebot wird ebenso fortgesetzt wie die Kooperation mit der B\u00fcrgerb\u00fchne, die wieder mit zwei Produktionen vertreten ist.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p class=\"p6\">Zur Sicherung der Qualit\u00e4t und der zahlreichen Saisonh\u00f6hepunkte konnten Drittmittel eingeworben werden. Unterst\u00fctzt wird das Theater durch die Sponsorengemeinschaft KulturPLUS+ (Miele, Bertelsmann, Nobilia, Sparkasse G\u00fctersloh-Rietberg-Versmold, Stadtwerke G\u00fctersloh, Beckhoff Automation, Volksbank in Ostwestfalen), den F\u00f6rderverein Theater in G\u00fctersloh e.<span class=\"s1\">\u00a0<\/span>V., die B\u00fcrgerstiftung G\u00fctersloh inkl. des Dr. Joachim Bauer-Kulturfonds und der Reinhart M\u00fcller Stiftung f\u00fcr Kultur und Denkmalschutz sowie dem Kultursekretariat NRW, G\u00fctersloh.<\/p>\n<p class=\"p6\">Angesichts der angespannten Haushaltslage und der notwendigen Sparma\u00dfnahmen aller st\u00e4dtischen Fachbereiche erh\u00f6ht das Theater die Kartenpreise um jeweils 1,- bzw. 2,- Euro, wobei die dritte Kategorie davon ausgenommen bleibt, um den Eintritt niederschwellig zu erm\u00f6glichen. Die Preise der gro\u00dfen Abo-Reihen werden um 5,- Euro erh\u00f6ht, sodass die prozentualen Ersparnisse sich f\u00fcr Abonnentinnen und Abonnenten nochmals vorteilhaft entwickeln. Erstmals werden alle Abonnements auch online angeboten. Damit geh\u00f6rt das Theater G\u00fctersloh zu den Vorreitern in Deutschland.<\/p>\n<p class=\"p6\">Der Vorverkauf von Abonnements startet am Samstag, den 24. Mai 2025, 9.00 bis 14.00 Uhr, in der Tourist-Information G\u00fctersloh, Berliner Str. 63, 33330 G\u00fctersloh und online. Postalisch und per E-Mail eingegangene Abonnementbestellungen k\u00f6nnen erst am folgenden Arbeitstag bearbeitet werden (g\u00fcltig nach Vorverkaufsstart).<\/p>\n<p class=\"p6\">Der Verkauf von Einzelkarten f\u00fcr die gesamte Spielzeit 2025\/2026 startet am Samstag, den 28. Juni 2025, 9.00 bis 14.00 Uhr, in der Tourist-Information G\u00fctersloh, Berliner Str. 63, 33330 G\u00fctersloh. Unter theater-gt.de sind Theaterkarten ab dem 28. Juni 2025, 9.00 Uhr, auch online erh\u00e4ltlich. Am 28. Juni 2025 k\u00f6nnen keine telefonischen Vorbestellungen entgegengenommen werden. Telefonische Vorbestellungen sind ab Dienstag, den 1. Juli 2025 m\u00f6glich.<\/p>\n<p class=\"p4\">\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"mh-excerpt\"><p>Passend zu den krachenden Schlagzeilen der Zeit ist das Programm der Spielzeit 2025\/2026 am Theater G\u00fctersloh aufgemacht wie eine Graphic Novel. Auf ein Motto wird wie immer verzichtet, der vielfarbige Inhalt spricht f\u00fcr sich und die schiere Anzahl von neuen St\u00fccken und Choreografien verspricht eine Auseinandersetzung mit der Welt auf der H\u00f6he der Zeit.\u00a0 Highlights <a class=\"mh-excerpt-more\" href=\"https:\/\/www.marktplatz-hsw.de\/index.php\/2025\/04\/14\/die-welt-hat-einen-knacks-das-programm-der-spielzeit-2025-2026-am-theater-guetersloh\/\" title=\"Die Welt hat einen Knacks!  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