{"id":12294,"date":"2025-11-11T10:03:13","date_gmt":"2025-11-11T09:03:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.marktplatz-hsw.de\/?p=12294"},"modified":"2025-11-11T10:03:13","modified_gmt":"2025-11-11T09:03:13","slug":"kultur-raeume-guetersloh-das-programm-vom-24-bis-30-november-2025","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.marktplatz-hsw.de\/index.php\/2025\/11\/11\/kultur-raeume-guetersloh-das-programm-vom-24-bis-30-november-2025\/","title":{"rendered":"Kultur R\u00e4ume G\u00fctersloh: Das Programm vom 24. bis 30. November 2025"},"content":{"rendered":"<p class=\"p7\"><b>Donnerstag, 27. November 2025, 20.00 Uhr<\/b><\/p>\n<p class=\"p7\"><b>Stadthalle, Gro\u00dfer Saal<\/b><\/p>\n<p class=\"p1\"><b>Johann K\u00f6nig<\/b><\/p>\n<p class=\"p7\">Wer Pl\u00e4ne macht wird ausgelacht!<\/p>\n<p class=\"p7\">Johann K\u00f6nig zog es eigentlich nie auf die B\u00fchne. Er wollte Lehrer werden. Sportlehrer f\u00fcr Biologie und Sachkunde. Das war der Plan. Doch dieser Plan ging nicht auf. Nach 19 Semestern zwangen ihn die Zuschauer mit ihrer Zuneigung und ihrem Geld dazu, sich ganz dem Humor zu widmen. So geriet er geradewegs auf die schiefe Bahn der gepflegten Abendunterhaltung, von der es kein Zur\u00fcck gibt. Und heute? Heute lacht er dar\u00fcber \u2013 wie das Publikum \u00fcber ihn.<\/p>\n<p class=\"p7\">F\u00fcnfzig Jahre alt ist der Kerl, die depressive Stimmungskanone, nun. Viele sehen mit 50 j\u00fcnger aus, f\u00fchlen sich aber \u00e4lter. Beim K\u00f6nig ist es genau umgekehrt. Viele denken mit 50, sie m\u00fcssten alles \u00e4ndern. Oder alles gendern. Johann macht alles neu UND bleibt sich treu. Viele fangen in diesem Alter an mit Eierlik\u00f6r. Johann hat H\u00fchner.<\/p>\n<p class=\"p7\">In seinem neuen Programm stellt er die dr\u00e4ngenden Fragen der Zeit: Wird das Haus wirklich kleiner, wenn die Kinder gr\u00f6\u00dfer werden? Wie gendert man ein herrenloses Damenfahrrad? Gilt das Limit f\u00fcrs Tempo auch f\u00fcr Taschent\u00fccher? Und darf man \u201cwas darf man eigentlich noch sagen?\u201c noch sagen?<\/p>\n<p class=\"p7\">Langfristig sind die Vorhaben am besten, die kurzfristig sind. Der Plan sollte sein, keine Pl\u00e4ne mehr zu machen. Au\u00dfer nat\u00fcrlich einen umfassenden Tour-Plan.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p class=\"p7\"><b>Freitag, 28. November 2025, 20.00 Uhr<\/b><\/p>\n<p class=\"p7\"><b>Stadthalle, Gro\u00dfer Saal<\/b><\/p>\n<p class=\"p1\"><b>Simon &amp; Garfunkel Tribute meets Classic<\/b><\/p>\n<p class=\"p7\">Duo Graceland mit Streichquartett &amp; Band<\/p>\n<p class=\"p7\">Mit Liedern wie \u201eSound of Silence\u201c und \u201eBridge over Troubled Water\u201c schuf das US-amerikanische Duo Simon &amp; Garfunkel poetische Hymnen f\u00fcr eine ganze Generation und ging sp\u00e4testens mit \u201eThe Boxer\u201c in die Musikgeschichte ein.<\/p>\n<p class=\"p7\">Seit mehr als 14 Jahren sp\u00fcrt das Duo Graceland mit \u201eA Tribute to Simon and Garfunkel\u201c intensiv dem musikalischen Geist seiner Vorbilder nach. Immer mit dem n\u00f6tigen Respekt vor den gro\u00dfen Kompositionen und dem Anspruch, musikalisch hochwertige Interpretationen der Welthits von Simon &amp; Garfunkel zu bieten. Dabei ist den beiden Musikern aus Bretten eines besonders wichtig: \u201eWir wollen keine Kopie sein, nicht visuell, auch nicht stimmlich. Wir bleiben stets nahe am Original, geben den Kompositionen aber auch eine eigene Note.\u201c<\/p>\n<p class=\"p7\">Und so beweisen Thomas Wacker (Paul Simon) und Thorsten Gary (Art Garfunkel) mit ihrem aktuellen Projekt \u201cSimon &amp; Garfunkel Tribute meets Classic\u201d eindr\u00fccklich: Die Klassiker des wohl erfolgreichsten Folkrock-Duos der Welt harmonieren perfekt mit dem Klag eines Streichensembles, Schlagzeug und Bass. Vor allem das Zusammenspiel der beiden Stimmen und zweier Gitarren mit den klassischen Instrumenten l\u00e4sst die Songs von Simon &amp; Garfunkel zu einem au\u00dfergew\u00f6hnlichen Musikerlebnis werden. Zus\u00e4tzlich sorgen Bass und Schlagzeug f\u00fcr den richtigen \u201cDrive\u201d bei den schnelleren St\u00fccken.<\/p>\n<p class=\"p7\">Die Zahl der Konzertbesucher spricht f\u00fcr sich: Seit Jahren touren die beiden Musiker erfolgreich durch Europa. Mal zu zweit, mal mit klassischem Streichquartett und ein paar Mal im Jahr sogar mit einem 52-k\u00f6pfigen Orchester. Bei ihren Konzerten durchstreifen sie die gef\u00fchlvollen Lieder und \u201erocken\u201c an anderer Stelle ihr Publikum.<\/p>\n<p class=\"p7\">Ein Abend mit Graceland ist daher nicht nur etwas f\u00fcr Nostalgiker, die gerne ihre alten Platten oder CDs aus dem Regal holen. Die zeitlos gute Musik von Simon &amp; Garfunkel, interpretiert von hervorragenden Musikern mit ganz eigenem Sound, spricht Musikliebhaber aller Altersklassen an.<\/p>\n<p class=\"p3\"><b>Theater<\/b><\/p>\n<p class=\"p7\"><b>Dienstag, 25. November 2025, 18.00 &#8211; 19.00 Uhr<\/b><\/p>\n<p class=\"p7\"><b>Theater G\u00fctersloh<\/b><\/p>\n<p class=\"p7\">Theater Extra<\/p>\n<p class=\"p1\"><b>F\u00fchrung durch das Theater<\/b><\/p>\n<p class=\"p7\">Bei einer F\u00fchrung durch das Theater k\u00f6nnen Besucherinnen und Besucher Wissenswertes zur Entstehung und \u00fcber den Betrieb dieses besonderen Hauses erfahren und nat\u00fcrlich den Bereich des Geb\u00e4udes erkunden, der dem Publikum sonst vorenthalten bleibt.<\/p>\n<p class=\"p7\">Eintrittskarten sind zum Preis von 5,\u2013 \u20ac im Webshop oder bei der Tourist-Information G\u00fctersloh erh\u00e4ltlich. Telefon: (0 52 41) 2 11 36 36<\/p>\n<p class=\"p7\"><b>Dienstag, 25. November 2025, 19.00 &#8211; 21.30 Uhr<\/b><\/p>\n<p class=\"p7\"><b>Theater, Theatersaal<\/b><\/p>\n<p class=\"p7\">Theater Extra<\/p>\n<p class=\"p1\"><b>Vox Rindvieh<\/b><\/p>\n<p class=\"p7\">200 Jahre G\u00fctersloh \u2013 und wie lange m\u00fcssen wir noch?<\/p>\n<p class=\"p7\">Die Comedyshow zum Stadtjubil\u00e4um mit Matthias Borner, Jan Furtw\u00e4ngler und Andreas Neuhaus<\/p>\n<p class=\"p7\">Vox Rindvieh ist wieder da! Mehr als 20 Jahre nach ihrem B\u00fchnenprogramm \u201eG\u00fctersloh! G\u00fctersloh! G\u00fctersloh!\u201c haben die drei Lokalmatadore Matthias Borner, Jan Furtw\u00e4ngler und Andreas Neuhaus wieder als Comedygruppe zusammengefunden und werfen erneut einen lokalpatriotisch-selbstironischen Blick auf ihre Heimatstadt.<\/p>\n<p class=\"p7\">So darf sich das Publikum auf zwei Stunden bl\u00fchenden Bl\u00f6dsinns freuen, auf \u00fcberwiegend neue Pointen und viele Songs, die bei der Wahl zur offiziellen Stadthymne aus unerkl\u00e4rlichen Gr\u00fcnden unber\u00fccksichtigt blieben (\u201ePumpernickel und Musik\u201c), dargeboten in einer multimedialen Jubil\u00e4umsshow, deren Gags wie G\u00fctersloh sind: gar nicht mal sooo schlecht.<\/p>\n<p class=\"p7\">Nach dieser Comedyshow voller Witze, Videos, Lieder und Live-Schalten kann man gar nicht anders, als dem Vox-Rindvieh-Motto zuzustimmen: \u201eG\u00fctersloh ist ein Gef\u00fchl!\u201c<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p class=\"p7\"><b>Donnerstag, 27. November 2025, 19.30 &#8211; 22.00 Uhr<\/b><\/p>\n<p class=\"p7\"><b>Theater, Theatersaal<\/b><\/p>\n<p class=\"p1\"><b>Schatten \u00fcber dem Nichts<\/b><\/p>\n<p class=\"p7\">Musikalische Lesung mit Schauergeschichten und M\u00e4rchen der Schwarzen Romantik<\/p>\n<p class=\"p7\">Mit Katharina Thalbach &amp; The Beauty of Gemina Acoustic feat. Stefania Verit\u00e0 (Violoncello)<\/p>\n<p class=\"p7\">Idee, Konzept und k\u00fcnstlerische Bearbeitung: Alexandra Furler-Seefisch<\/p>\n<p class=\"p7\">Etliche Gruselgeschichten der Weltliteratur entstammen der Epoche der Romantik und oftmals waren Friedh\u00f6fe, Ruinen, dunkle W\u00e4lder und st\u00fcr<span class=\"s1\">\u00ad<\/span>mische Meere Schaupl\u00e4tze und Motive in Kunst und Literatur. Mit Vampiren und Gespenstern, b\u00f6sen Stiefm\u00fcttern und D\u00e4monen gab die Schauerromantik dem Grotesken und Schrecklichen eine erhabene Sch\u00f6nheit und tauchte ein in die Nachtseiten der menschlichen Seele. Von Bram Stoker, Edgar Allan Poe bis zu Heinrich Heine lassen die Ausnahme<span class=\"s1\">\u00ad<\/span>schauspielerin Katharina Thalbach und die musikalischen \u00c4stheten der Melancholie Spukgestalten und Geschichten der Schwarzen Romantik auferstehen.<\/p>\n<p class=\"p7\">Der charismatische S\u00e4nger und Songwriter Michael Sele feiert mit seiner Band \u201eThe Beauty of Gemina Acoustic\u201c seit Jahren internationale Erfolge. Mit seinen Songs und Kompositionen bewegt er sich gekonnt zwischen den Welten: Dichte, hypnotische Sounds zelebrieren eine Musik voll dunkler Eleganz, die doch eine warme und ber\u00fchrende Vertrautheit schafft. Beglei<span class=\"s1\">\u00ad<\/span>tet wird er von der international pr\u00e4senten Cellistin Stefania Verit\u00e0.<\/p>\n<p class=\"p7\">\u201eF\u00fcr einen unvergesslichen Abend hatten Thalbach und Sele nebst Cellistin mit der Kombination aus Lesung und Musik gesorgt. Entsprechend dankte es das Publikum mit Standing Ovations.\u201c (Die Rheinpfalz)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p class=\"p7\"><b>Freitag, 28. November 2025, 19.30 &#8211; 21.45 Uhr<\/b><\/p>\n<p class=\"p7\"><b><span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span>Theater, Theatersaal<\/b><\/p>\n<p class=\"p1\"><b>Was war und was wird<\/b><\/p>\n<p class=\"p7\">Von Lutz H\u00fcbner und Sarah Nemitz<\/p>\n<p class=\"p7\">Hamburger Kammerspiele<\/p>\n<p class=\"p7\">Urauff\u00fchrung<\/p>\n<p class=\"p7\">Regie und B\u00fchne: Sewan Latchinian, Kost\u00fcme: Celina Bl\u00fcmner<\/p>\n<p class=\"p7\">Es spielen: Stephan Benson, Alexa Harms, Nina Kronj\u00e4ger<\/p>\n<p class=\"p7\">Ein Ehepaar in der Mitte des Lebens, die Kinder sind fast aus dem Haus, spielt seine eigene Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft durch. Dabei stellen sich Fragen von existenzieller, ber\u00fchrender, tragikomischer Wucht. Hat man vielleicht aneinander oder gar am eigenen Leben vorbeigelebt? Was w\u00e4re gewesen, h\u00e4tte man andere Wege eingeschlagen, andere Entscheidungen getroffen? \u201eWas war und was wird\u201c ist ein witziges und aberwitziges St\u00fcck Gegenwartsliteratur des meistgespielten deutschsprachigen Dramatiker-<span class=\"s1\">\u00ad<\/span>Duos Lutz H\u00fcbner und Sarah Nemitz, geschrieben f\u00fcr die Hamburger Kammerspiele.<\/p>\n<p class=\"p7\">\u201eDieser Theaterabend ist ein Ereignis. Man staunt, sch\u00fcttelt mit dem Kopf, ist ber\u00fchrt und wird nachdenklich.\u201c (NDR 90,3)<\/p>\n<p class=\"p7\">\u201eDas Alter der beiden Akteure entspricht in etwa dem der Autoren, dem Ehepaar Sarah Nemitz und Lutz H\u00fcbner. Und sie verlangen ihren Protagonisten einiges an Verwandlung ab. Nina Kronj\u00e4ger und insbesondere Stephan Benson sind darin gro\u00dfartig. Nach zweieinhalb Stunden spendet das Publikum begeisterten Applaus.\u201c (Die Deutsche B\u00fchne)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p class=\"p7\"><b>Samstag, 29. November 2025, 19.30 &#8211; 20.50 Uhr<\/b><\/p>\n<p class=\"p7\"><b>Theater, Theatersaal<\/b><\/p>\n<p class=\"p1\"><b>Stahltier<\/b><\/p>\n<p class=\"p7\">Ein Exorzismus in Memoriam Willy Otto Zielke<\/p>\n<p class=\"p7\">Schauspiel von Albert Ostermaier<\/p>\n<p class=\"p7\">Th\u00e9\u00e2tre National du Luxembourg \/ Renaissance-Theater Berlin<\/p>\n<p class=\"p7\">Urauff\u00fchrung<\/p>\n<p class=\"p7\">Regie: Frank Hoffmann, B\u00fchne: Christoph Rasche, Kost\u00fcme: Jasna Bosnjak, Musik: Ren\u00e9 Nuss, Videodesign: Sebastian Pirchner<\/p>\n<p class=\"p7\">Es spielen: Wolfram Koch, Jacqueline Macaulay<\/p>\n<p class=\"p7\">Mit Fragen der Kunst und der Freiheit des K\u00fcnstlers in einer Diktatur setzt sich Albert Ostermaier, der zu den meistgespielten deutschspra<span class=\"s1\">\u00ad<\/span>chigen Dramatikern geh\u00f6rt, auseinander. Die Handlung beginnt 1935 in einem Filmvorf\u00fchrraum des Reichspropagandaministeriums. Illustriert mit historischen Filmausschnitten und Live<span class=\"s1\">\u00ad<\/span>-Videos entwickeln sich ein explosiver Machtkampf zwischen zwei gro\u00dfen Manipulatoren sowie die leider wahre Geschichte ihres Opfers. Ein Mann und eine Frau kommen Hand in Hand auf die B\u00fchne. Sie ist die ambitionierte Filmregisseurin Leni Riefenstahl, er ist Joseph Goebbels, der Reichsminister f\u00fcr Propaganda. Gemeinsam wollen sie den von ihm verbotenen Tonfilm \u201eDas Stahltier\u201c ansehen, der zum 100. Jahrestag der Reichsbahn von dem 32<span class=\"s1\">\u00ad<\/span> j\u00e4hrigen avantgardistischen Fotografen, Drehbuchautor, Kameramann und Regisseur Willy Otto Zielke gedreht wurde. Die geltungss\u00fcchtige Filmregisseurin wittert durch das Treffen mit Goebbels die Chance, ihre ehrgeizig verfolgte Filmkarriere entscheidend voranzutreiben. Sie l\u00e4sst sich auf ein gef\u00e4hrliches Spiel mit dem Minister ein.<\/p>\n<p class=\"p7\">\u201eEin starker, eindringlicher Abend, der mit wenigen Mitteln auskommt und doch ein Maximum an Assoziationen weckt.\u201c (Berliner Morgenpost)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p class=\"p7\"><b>Sonntag, 30. November 2025, 11.00 &#8211; 12.00 Uhr und 15.00 &#8211; 16.00 Uhr<\/b><\/p>\n<p class=\"p7\"><b>Theater, Studiob\u00fchne<\/b><\/p>\n<p class=\"p7\">Kindertheater<\/p>\n<p class=\"p1\"><b>Murmels Reise<\/b><\/p>\n<p class=\"p7\">Erz\u00e4hltheater mit Figuren und Objekten<\/p>\n<p class=\"p7\">T-Werk<\/p>\n<p class=\"p7\">F\u00fcr Kinder ab 4 Jahre (Bitte beachten Sie die Hinweise zur Altersfreigabe)<\/p>\n<p class=\"p7\">Murmel sollte l\u00e4ngst Winterschlaf halten wie die ganze gro\u00dfe Murmeltier<span class=\"s1\">\u00ad<\/span>familie. Aber einmal aufgewacht, erscheint es ihm spannender, sich auf eine Entdeckungsreise zu fremden Orten und Landschaften zu begeben. Doch der Weg ist voller Gefahren, und der kleine Ausrei\u00dfer braucht nicht nur schlaue Ideen, sondern auch Freunde und etwas Gl\u00fcck, um im Fr\u00fchjahr wieder rechtzeitig zur\u00fcck zu sein.<\/p>\n<p class=\"p7\">\u201eMurmels Reise\u201c ist eine Einladung, die Welt auf spielerische Weise mit neuen Augen zu entdecken. Mit einer wandelbaren B\u00fchne und mit vielen visuellen \u00dcberraschungen werden die Abenteuer des kleinen Murmeltiers erz\u00e4hlt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p class=\"p7\">Das ausf\u00fchrliche Programm sowie den Kartenverkauf finden Sie unter <a href=\"http:\/\/www.kultur-r%25C3%25A4ume-gt.de\"><span class=\"s2\">www.kultur-r\u00e4ume-gt.de<\/span><\/a><\/p>\n<p class=\"p7\"><b>Kartenservice<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/b><\/p>\n<p class=\"p7\">G\u00fctersloh Marketing GmbH<\/p>\n<p class=\"p7\">Berliner Stra\u00dfe 63<\/p>\n<p class=\"p7\">33330 G\u00fctersloh<\/p>\n<p class=\"p7\">Telefon 05241 21136-36<\/p>\n<p class=\"p10\"><span class=\"s3\">E-Mail: <a href=\"mailto:tickets@guetersloh-marketing.de\"><span class=\"s2\">tickets@guetersloh-marketing.de<\/span><\/a><\/span><\/p>\n<p class=\"p10\"><span class=\"s3\">Webshop unter <a href=\"http:\/\/www.kultur-r%25C3%25A4ume-gt.de\"><span class=\"s2\">theater-gt.de<\/span><\/a> und unter <\/span><span class=\"s4\">stadthalle-gt.de<\/span><\/p>\n<p class=\"p7\">\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"mh-excerpt\"><p>Donnerstag, 27. 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