{"id":12688,"date":"2026-01-10T06:31:24","date_gmt":"2026-01-10T05:31:24","guid":{"rendered":"https:\/\/www.marktplatz-hsw.de\/?p=12688"},"modified":"2025-12-19T11:32:45","modified_gmt":"2025-12-19T10:32:45","slug":"kultur-raeume-guetersloh-das-programm-im-februar-2026","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.marktplatz-hsw.de\/index.php\/2026\/01\/10\/kultur-raeume-guetersloh-das-programm-im-februar-2026\/","title":{"rendered":"Kultur R\u00e4ume G\u00fctersloh: Das Programm im Februar 2026"},"content":{"rendered":"<p class=\"p3\"><b>Stadthalle<\/b><\/p>\n<p class=\"p6\"><b>Donnerstag, 05. Februar 2026, 16.00 Uhr<\/b><\/p>\n<p class=\"p6\"><b>Stadthalle, Gro\u00dfer Saal<\/b><\/p>\n<p class=\"p8\"><b>The Magical Music of Harry Potter<\/b><span class=\"s1\"><b><br \/>\n<\/b><\/span><\/p>\n<p class=\"p9\">Ein einmaliges Erlebnis<\/p>\n<p class=\"p9\">Die Harry-Potter-Filme z\u00e4hlen zu den erfolgreichsten Produktionen der Kinogeschichte. Nun kommt die Oscar-nominierte Filmmusik in einem einmaligen Konzertabend auf die B\u00fchne. Unser Special Guest aus den Filmen f\u00fchrt gekonnt und humorvoll durch das Programm und ist einfach nur &#8222;bezaubernd\u201c.<\/p>\n<p class=\"p9\">The Magical Music of Harry Potter pr\u00e4sentiert eine musikalische Reise in die magische Welt der Freundschaft, Abenteuer, Liebe und der Magier. Lassen Sie sich verzaubern und tauchen Sie mit uns ein in magische Klangwelten voller Fantasie.<\/p>\n<p class=\"p9\">Das Publikum erlebt an diesem Abend ein musikalisches \u201eBest of Harry Potter\u201c aus allen acht Filmen und dem Theaterwerk.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p class=\"p6\"><b>Donnerstag, 05. Februar 2026, 20.00 Uhr<\/b><\/p>\n<p class=\"p6\"><b>Stadthalle, Gro\u00dfer Saal<\/b><\/p>\n<p class=\"p8\"><b>The Music of Hans Zimmer &amp; Others<\/b><span class=\"s1\"><b><br \/>\n<\/b><\/span><\/p>\n<p class=\"p9\">Pr\u00e4sentiert von einem Piraten aus &#8222;Fluch der Karibik&#8220;<\/p>\n<p class=\"p9\">Erlebe die einzigartige und beste Filmmusik aus &#8222;Top Gun, James Bond, Fluch der Karibik, Der K\u00f6nig der L\u00f6wen, Gladiator, The Dark Night, Inception, Interstellar&#8220; und vielen weiteren Top-Produktionen \u2013 in einem atemberaubenden Konzert mit The Hollywood Film Orchestra &amp; Chor, Star-Solisten und ausgew\u00e4hlten Filmausschnitten!<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p class=\"p9\">Inklusive der oscarpr\u00e4mierten au\u00dfergew\u00f6hnlichen Klanglandschaften von &#8222;Dune&#8220;!<\/p>\n<p class=\"p9\">Genie\u00dfe die einzige Filmmusik-Konzertreihe der Welt mit einem Moderator aus den Erfolgsproduktionen &#8211; der nicht nur die beste Musik von Hans Zimmer pr\u00e4sentieren wird, sondern auch f\u00fcr ein kostenloses Foto mit dir zur Verf\u00fcgung steht!<\/p>\n<p class=\"p6\"><span class=\"s2\">Tauche ein in das musikalische Universum von Hans Zimmer und sichere dir jetzt deine Tickets, solange noch welche verf\u00fcgbar sind!<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p class=\"p6\"><b>Sonntag, 08. Februar 2026, 15.00 &#8211; 17.00 Uhr<\/b><\/p>\n<p class=\"p6\"><b>Stadthalle, Gro\u00dfer Saal<\/b><\/p>\n<p class=\"p1\"><b>Dschungelbuch \u2013 Das Musical<\/b><\/p>\n<p class=\"p6\">Das Musical ist geeignet f\u00fcr Zuschauer ab vier Jahren.<\/p>\n<p class=\"p6\">Turbulente Dschungel-Action \u00fcber Freundschaften, die Grenzen \u00fcberwinden: Im energiegeladenen Musical \u201eDschungelbuch\u201c erwacht der Urwald zum Leben. Mogli und seine tierischen Freunde nehmen Klein und Gro\u00df mit auf eine abenteuerliche Reise. Eigens komponierte Musicalhits, viel Spannung und Humor sorgen f\u00fcr ein unterhaltsames Live-Erlebnis f\u00fcr die ganze Familie!<\/p>\n<p class=\"p6\">Mit gro\u00dfem Herz und viel Temperament setzt das Theater Liberi den zeitlosen Bestseller von Rudyard Kipling \u00fcber das mutige Findelkind und den Dschungelbuch-Liebling Balu neu in Szene. Ein beeindruckendes B\u00fchnenbild, farbenfrohe Kost\u00fcme und bestens ausgebildete Musicaldarsteller hauchen dem Dschungel Leben ein. Musikalisch wird dem Publikum einiges geboten: eine groovende Affenbande, Shir Khan als K\u00f6nig des Rock &#8217;n&#8216; Roll und ein funkiges Finale \u2013 abgerundet durch rasante Choreografien.<\/p>\n<p class=\"p6\">Seit \u00fcber hundert Jahren fasziniert die Geschichte vom Findelkind Mogli ganze Generationen. In dem Wolfsrudel um Oberhaupt Akela, dem herzensguten B\u00e4ren Balu und dem weisen Panther Baghira hat Mogli eine neue Familie gefunden, die ihm die Gesetze des Dschungels lehrt. Aufregende und gro\u00dfe Abenteuer stehen bevor, denn Mogli trifft nicht nur auf eine wilde Affenbande, sondern auch auf ulkige Geier und die geheimnisvolle Schlange Kaa. Aber der Urwald birgt auch Gefahren: Der Tiger Shir Khan f\u00fcrchtet seine Stellung als K\u00f6nig des Dschungels und will das Menschenkind vertreiben. Mogli beginnt sich zu fragen, wo er eigentlich hingeh\u00f6rt. Und als ihm dann noch das M\u00e4dchen mit der roten Blume begegnet, steht seine Welt endg\u00fcltig auf dem Kopf\u2026<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p class=\"p6\"><b>Donnerstag, 19. Februar 2026, 20.00 Uhr<\/b><\/p>\n<p class=\"p6\"><b>Stadthalle, Kleiner Saal<\/b><\/p>\n<p class=\"p6\"><span class=\"s3\"><b><span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/b><\/span>SchLaDo<\/p>\n<p class=\"p1\"><b>Zucchini Sistaz<\/b><\/p>\n<p class=\"p6\">Tag am Meer<\/p>\n<p class=\"p6\">In ihrem Programm \u201eTag am Meer\u201c versprechen uns die Zucchini Sistaz eine kurzweilige Konzertreise gen K\u00fcste. Mit sirenenhaft anmutendem Satzgesang rudern die drei sonnigen Gem\u00fcter Tina &#8218;La&#8216; Werzinger, Jule Balandat und Schnittchen Schnittker weit hinaus in die Gezeiten der Unterhaltungsmusik. Elegant und erfrischend tauchen die drei Ausnahme-Damen des deutschen Jazzschlagers nach so mancher musikalischen Perle, fischen im Gr\u00fcnen der Musikgeschichte und heben versunkene Schellack-Sch\u00e4tzchen. Mit im Gep\u00e4ck haben sie wie immer Gitarre, Kontrabass, Trompete &amp; Kinkerlitzchen, um ihren Sound im Stil der 20er-60er Jahre strandesgem\u00e4\u00df und anmutig selbst zu begleiten. Und geplaudert wird nat\u00fcrlich auch \u2013 wie sich das f\u00fcr eine ordentliche Damenkapelle geh\u00f6rt: unterhaltsam, charmant und mit der geb\u00fchrenden Umschweife!<\/p>\n<p class=\"p6\">Pr\u00e4sentiert von KulturPlus+<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p class=\"p6\"><b>Freitag, 20. Februar 2026, 20.00 Uhr<\/b><\/p>\n<p class=\"p6\"><b>Stadthalle, Gro\u00dfer Saal<\/b><\/p>\n<p class=\"p1\"><b>Urban Priol<\/b><span class=\"s1\"><b><br \/>\n<\/b><\/span><span class=\"s4\">Im Fluss<\/span><\/p>\n<p class=\"p6\">T\u00e4glich quellfrisch, immer aktuell!<\/p>\n<p class=\"p6\">Man kann nicht zwei Mal in den gleichen Fluss steigen, sagt Heraklit, alles Sein ist Werden. Man denkt an Stuttgart 21 und merkt: der alte Grieche hatte recht.<\/p>\n<p class=\"p6\">\u201eAlles Sein ist Werden\u201c \u2013 zu diesem Schluss kommt Urban Priol regelm\u00e4\u00dfig, wenn er kurz vor der Deadline an seinem Pressetext sitzt.<\/p>\n<p class=\"p6\">Einem Fluss im st\u00e4ndigen Wandel gleich ist auch sein aktuelles Programm. Mit Argusaugen verfolgt der Kabarettist den steten Strom des politischen Geschehens, vom stehenden Gew\u00e4sser der gro\u00dfen Koalition \u00fcber das m\u00e4andernde Rinnsal der Ampelregierung bis zu den geistigen Untiefen im braunen Sumpf. Priol ist immer am Puls der Zeit, spontan und tagesaktuell spottet er oft schneller als sein Schatten denken kann. Er grollt, donnert, blitzt und l\u00e4sst so, einem reinigenden Gewitter gleich, vieles in einem hellen, heiteren Licht erstrahlen. Uferlos p\ufb02\u00fcgt der Meister der Parodie durch die Nacht, bringt komplexe Zusammenh\u00e4nge auf den Punkt und verwandelt undurchsichtig-tr\u00fcbe Strudel in reines Quellwasser. Mit Freude st\u00fcrzt er sich in die Fluten des t\u00e4glichen Irrsinns, taucht in den Abgrund des Absurden, l\u00e4stert lustvoll und hat dabei genauso viel Spa\u00df wie sein Publikum.<\/p>\n<p class=\"p6\">\u201eIm Fluss.\u201c ist wie ein Rafting-Trip, der mit rasantem Tempo \u00fcber Abs\u00e4tze und an Felsenbl\u00f6cken vorbei durch wild sch\u00e4umende Stromschnellen f\u00fchrt. Kommen Sie mit! Folgen Sie dem Motto eines anderen gro\u00dfen griechischen Philosophen, Costa Cordalis: \u201eSteig\u2018 in das Boot heute Nacht!\u201c Sie werden es nicht bereuen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p class=\"p6\"><b>Samstag, 28. Februar 2026, 20.00 Uhr<\/b><\/p>\n<p class=\"p6\"><b>Stadthalle, Kleiner Saal<\/b><\/p>\n<p class=\"p1\"><b>Helene Bockhorst<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/b><\/p>\n<p class=\"p6\">Lebefrau<\/p>\n<p class=\"p6\">Das neue Programm von Helene Bockhorst ist eine Ode an das Leben.<\/p>\n<p class=\"p6\">Schwarzer Humor trifft auf bunte Outfits und Albernheiten, wenn sie sich den unbequemen Fragen stellt: Warum ist ein Mann, der es sich gut gehen l\u00e4sst, ein Lebemann, eine Frau dagegen einfach nur eine Schlampe? Sollte man Familientraditionen unbedingt fortf\u00fchren, auch wenn es sich um Depressionen und ungesunde Bew\u00e4ltigungsmuster handelt? Was kann ich f\u00fcr eine bessere Welt tun &#8211; ohne mir dabei allzu gro\u00dfe Umst\u00e4nde zu machen? Und bin ich wenigstens einer der interessanteren F\u00e4lle f\u00fcr meine Therapeutin?<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p class=\"p6\">In ihrer offenen und ehrlichen Art nimmt sie das Publikum mit auf eine emotionale Achterbahnfahrt, in der humorvolle Alltagsbeobachtungen genauso ihren Platz finden wie lebensver\u00e4ndernde Erfahrungen. Zwischen den Zeilen geht es um die Frage, wie man sich auch in schwierigen Zeiten Leichtigkeit und Hoffnung bewahrt.<\/p>\n<p class=\"p6\">Ein Programm \u00fcber Trauma, Depression, Resilienz &#8211; und dar\u00fcber, dass man immer einen Grund zum Lachen finden kann, auch wenn das Leben mal nicht so l\u00e4uft, wie man es sich w\u00fcnscht.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p class=\"p6\">Hinweis: Die Veranstaltung ist ab 16 Jahren empfohlen.<\/p>\n<p class=\"p6\">Kurzvita<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p class=\"p6\">Helene Bockhorst (*1987) ist Comedienne und Autorin. Im Januar 2018 gewann sie den Hamburger Comedy Pokal &#8211; als erste (und bis heute einzige) Frau in der Geschichte des Wettbewerbs. Es folgten zahlreiche TV-Auftritte z.B. bei Happy Hour, Pussy Terror TV, Quatsch Comedy Club, Mario Barth &amp; Friends, Mitternachtsspitzen, Genial daneben, Olafs Klub, Nuhr im Ersten und ZDF Comedy Sommer. Ihre ersten drei Soloprogramme &#8211; \u201cDie fabelhafte Welt der Therapie\u201d, \u201cDie Bekenntnisse der Hochstaplerin Helene Bockhorst\u201d und \u201cNIMM MICH ernst\u201d &#8211; liefen erfolgreich in Kleinkunsttheatern im gesamten deutsch-sprachigen Raum und wurden teilweise f\u00fcrs TV aufgezeichnet.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p class=\"p3\"><b>Theater<\/b><\/p>\n<p class=\"p6\"><b>Sonntag, 01. Februar 2026, 11.00 &#8211; 12.00 Uhr<\/b><\/p>\n<p class=\"p6\"><b>Theater, Studiob\u00fchne<\/b><\/p>\n<p class=\"p6\">Kindertheater<\/p>\n<p class=\"p1\"><b>Fidolino &#8211; Das blaue Band<\/b><\/p>\n<p class=\"p6\">Die Moldau entlang mit Bedrich Smetana<\/p>\n<p class=\"p6\">Konzertgeschichten f\u00fcr Kinder<\/p>\n<p class=\"p6\">Leitung, Konzept, Moderation: Claudia Runde<\/p>\n<p class=\"p6\">F\u00fcr Kinder von 4 &#8211; 7 Jahre (Bitte beachten Sie die Hinweise zur Altersfreigabe)<\/p>\n<p class=\"p6\">Klavier vierh\u00e4ndig, Viola<\/p>\n<p class=\"p6\">Eine kleine Quelle im Wald, eine zwei<span class=\"s5\">\u00ad<\/span>te kommt hinzu. Beide pl\u00e4tschern und sprudeln, perlen, glucksen und ver<span class=\"s5\">\u00ad<\/span>einigen sich zu einem wilden Fluss: \u201eDie Moldau\u201c wirbelt an Land und Wald, an Burgen und Schl\u00f6ssern, an Menschen, Feiern und Festen vor<span class=\"s5\">\u00ad<\/span>bei. Mit einem Rucksack voller Ide<span class=\"s5\">\u00ad<\/span>en und der Musik von Bed\u0159ich Sme<span class=\"s5\">\u00ad<\/span>tana im Gep\u00e4ck erklingt das bekannte Werk des tschechischen Komponis<span class=\"s5\">\u00ad<\/span>ten.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0 <\/span>Dabei l\u00e4sst \u201eDie Moldau\u201c das Pu<span class=\"s5\">\u00ad<\/span>blikum auf ihrer Reise von der Quelle bis zu den Toren Prags die tonma<span class=\"s5\">\u00ad<\/span>lerische Bildersprache miterleben.<\/p>\n<p class=\"p6\"><span class=\"s3\"><b><span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/b><\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p class=\"p6\"><b>Sonntag, 01. Februar 2026, 16.00 &#8211; 18.25 Uhr<\/b><\/p>\n<p class=\"p6\"><b>Theater, Theatersaal<\/b><\/p>\n<p class=\"p1\"><b>Weinprobe f\u00fcr Anf\u00e4nger<\/b><\/p>\n<p class=\"p6\">Kom\u00f6die von Ivan Calb\u00e9rac, Deutsch von Horst Leonhard<\/p>\n<p class=\"p6\">Kom\u00f6die Winterhuder F\u00e4hrhaus, Hamburg<\/p>\n<p class=\"p6\">Regie: Martin Woelffer, B\u00fchne: Stephan Fernau, Kost\u00fcme: Barbara Nestler<\/p>\n<p class=\"p6\">Es spielen: Ulrich Gebauer, Anne Moll, Raman Pawa, Gerd Lukas Storzer, Herbert Trattnigg<\/p>\n<p class=\"p6\">Jacques ist Inhaber einer kleinen Weinhandlung. Er pflegt allerdings ein innigeres Verh\u00e4ltnis zu seinen Weinen als zu anderen Menschen. Das \u00e4ndert sich, als eines Tages die etwas weltfremde Hortense seinen Laden betritt. Die Ereignisse \u00fcberschlagen sich, als kurz darauf der junge Kleinkriminelle Steve, dicht gefolgt von der Polizei, in den Laden st\u00fcrmt. Hortense bittet Jacques, dem Jungen eine Chance zu geben und ihm einen Praktikumsplatz zu stellen. Da Jacques das Gef\u00fchl hat, dieser aus der Zeit gefallenen Frau nichts abschlagen zu k\u00f6nnen, willigt er ein.<\/p>\n<p class=\"p6\">W\u00e4hrend sich Steve als ein echtes Talent f\u00fcr Geruchs<span class=\"s5\">\u00ad<\/span> und Geschmacks<span class=\"s5\">\u00ad<\/span>sinn entpuppt, springt auch Jacques \u00fcber seinen Schatten. Nach und nach beginnt er sich \u2013 mit Unterst\u00fctzung von Steve \u2013 wieder auf das Leben und die Liebe einzulassen.<\/p>\n<p class=\"p6\">\u201eFeinf\u00fchlig und gleichzeitig humorvoll [\u2026]. Unter der Regie von Martin Woelffer ist dem En<span class=\"s5\">\u00ad<\/span>semble eine herrlich leichte Boulevardkom\u00f6die gelungen.\u201c (NDR 3)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p class=\"p6\"><b>Dienstag, 03. Februar 2026, 15.00 &#8211; 18.00 Uhr<\/b><\/p>\n<p class=\"p6\"><b>Theater, Studiob\u00fchne<\/b><\/p>\n<p class=\"p6\">Theaterspionage<\/p>\n<p class=\"p8\"><b>Stimme und Pr\u00e4senz<\/b><\/p>\n<p class=\"p9\">Leitung: Predrag Kalaba<\/p>\n<p class=\"p9\">In vielen Berufen ist, wie auch auf der Theaterb\u00fchne, stimmliche Energie gefordert, um das \u201ePublikum\u201c zu erreichen. Die Stimme kommt fast durchgehend zum Einsatz, muss gro\u00dfe R\u00e4ume oder laute Ger\u00e4uschkulissen durchdringen. Damit dies ohne Anstrengung gelingt, kommt es auf die Anwendung von Methoden und Sprechtechniken an. In diesem Workshop werden \u00dcbungen vermittelt, die dabei helfen, wie auf der Theaterb\u00fchne das Potenzial der Stimme zu entfalten und sie vielseitig einzusetzen.<\/p>\n<p class=\"p9\">Anmeldung bei:<\/p>\n<p class=\"p9\">Anna Lena Friedrichs<\/p>\n<p class=\"p9\">Tel.: 05241 864-148<\/p>\n<p class=\"p9\">annalena.friedrichs[at]guetersloh.de<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p class=\"p6\"><b>Donnerstag, 05. Februar 2026, 11.00 &#8211; 12.00 Uhr und 19.30 &#8211; 20.30 Uhr<\/b><\/p>\n<p class=\"p6\"><b>Theater, Studiob\u00fchne<\/b><\/p>\n<p class=\"p6\">Jugendtheater<\/p>\n<p class=\"p1\"><b>3 Min<\/b><\/p>\n<p class=\"p9\">Ein St\u00fcck \u00fcber globale Bewegungen<\/p>\n<p class=\"p9\">Von und mit compagnie nik<\/p>\n<p class=\"p9\">F\u00fcr Zuschauer ab 14 Jahre<\/p>\n<p class=\"p9\">In der mexikanischen W\u00fcste \u00f6ffnet sich f\u00fcr drei Minuten ein Grenzzaun. Familien, die seit Jahrzehnten getrennt sind, k\u00f6nnen sich im trockenen Flussbett des Rio Bravo begegnen. Dann schlie\u00dft sich der Zaun wieder und trennt die Menschen erneut. Diese Szene war der Ausgangspunkt f\u00fcr ein Gedankenspiel im 3<span class=\"s5\">\u00ad<\/span>-Minuten<span class=\"s5\">\u00ad<\/span>-Takt. Zwischen den Kontinenten sind weltweit nicht nur Menschen in Bewegung, sondern auch Warenstr\u00f6me zirkulieren um den Erdball. Die \u201ecompagnie nik\u201c bringt jeweils innerhalb von 3 Minuten in einem temporeichen Spiel eine Vielzahl von Mikrogeschichten \u00fcber Grenzen und die weltweiten Bewegungen von Menschen und Dingen auf den Punkt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p class=\"p6\"><b>Samstag, 07. Februar 2026, 19.30 &#8211; 20.45 Uhr<\/b><\/p>\n<p class=\"p6\"><b>Theater, Hinterb\u00fchne<\/b><\/p>\n<p class=\"p6\">Taschentheater<\/p>\n<p class=\"p1\"><b>Frida &#8211; Viva la Vida<\/b><\/p>\n<p class=\"p6\">Ein Monolog von Leopold Huber<\/p>\n<p class=\"p6\">Vorarlberger Landestheater, Weiterspielen Productions<\/p>\n<p class=\"p6\">Regie und Kost\u00fcme: Maria Lisa Huber, B\u00fchne: Ramona Bereiter<\/p>\n<p class=\"p6\">Es spielt Vivienne Causemann<\/p>\n<p class=\"p6\">Die mexikanische Malerin Frida Kahlo verk\u00f6rpert mit ihrer Kunst und ihrem Lebensstil die Selbstbestimmung der Frau in der modernen Gesellschaft und bringt diese Perspektive in die Kunstwelt. Durch ihr Werk und ihre Selbstinszenierung ist sie eine Ikone der Kunst des 20. Jahrhunderts. In ihren k\u00fcnstlerischen Arbeiten ber\u00fchrt sie Tabuthemen \u2013 Fehlgeburten, Kinderlosigkeit, die Deformation des eigenen K\u00f6rpers. Seit ihrer Kindheit begleiteten sie k\u00f6rperliche Schmerzen und Einschr\u00e4nkungen: Von einer Kinderl\u00e4hmung blieb ihr ein verk\u00fcrztes, schw\u00e4cheres Bein, die Folgen eines grausamen Busunfalls forderten lebensl\u00e4nglich ihre Kr\u00e4fte heraus \u2013 Schicksalsschl\u00e4ge pr\u00e4gten und verf\u00e4rbten ihr Leben. In ihrem politischen Engagement zeigte sie Begeisterung f\u00fcr den Kommunismus. Intensiv k\u00fcmmerte sie sich um Leo Trotzki, als dieser sich im Exil in Mexiko befand. Ihre Beziehung mit dem zwanzig Jahre \u00e4lteren Diego Rivera, Mexikos ebenso gefeiertem Maler, war intensiv und wechselhaft \u2013 er war Gef\u00e4hrte und Konkurrent, den sie 1929 als 22-J\u00e4hrige heiratete und nach zwischenzeitlicher Trennung 1940 gleich ein zweites Mal.<\/p>\n<p class=\"p6\">\u201eWer diese beeindruckende K\u00fcnstlerpers\u00f6nlichkeit besser kennenlernen m\u00f6chte, dem sei der Besuch der Auff\u00fchrung am Vorarlberger Landestheater dringend empfohlen.\u201c (KulturZeitschrift online)<\/p>\n<p class=\"p6\"><span class=\"s3\"><b><span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/b><\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p class=\"p6\"><b>Donnerstag, 12. Februar 2026, 19.30 &#8211; 21.30 Uhr<\/b><\/p>\n<p class=\"p6\"><b>Theater, Theatersaal<\/b><\/p>\n<p class=\"p1\"><b>Es ist nur eine Phase, Hase<\/b><\/p>\n<p class=\"p9\">Kom\u00f6die von Stefan V\u00f6gel, frei nach dem gleichnamigen Buch von Maxim Leo und Jochen Gutsch<\/p>\n<p class=\"p9\">Kom\u00f6die Winterhuder F\u00e4hrhaus, Hamburg<\/p>\n<p class=\"p9\">Regie: Ute Willing, B\u00fchne und Kost\u00fcme: Tom Grasshof<\/p>\n<p class=\"p9\">Es spielen: Louis Held, Thorsten Nindel, G\u00f6tz Otto, Nicola Ransom, Katja Studt<\/p>\n<p class=\"p9\">Mischa und Christiane sind gl\u00fccklich verheiratet, ihr Sohn studiert erfolgreich Medizin, und so k\u00f6nnten sie eigentlich ein sorgenfreies Leben f\u00fchren. Doch zu Mischas 50. Geburtstag bietet ihm sein Chef nicht nur die Altersteilzeit, sondern sogar die sofortige K\u00fcndigung bei voller Rente an. Mischa, gerade noch mitten im Leben, f\u00fchlt sich auf einmal alt. Sehr alt. Christiane erkennt dieses jammernde H\u00e4ufchen Elend kaum wieder. Als dann noch die besten Freunde zur Geburtstagsfeier kommen, beginnt sich ein emotionaler Sturm zusammenzubrauen: der Beginn der Alters<span class=\"s5\">\u00ad<\/span>pubert\u00e4t. Ein Rennrad wird angeschafft, ein Fitnessraum gebaut und der gesamte bisherige Lebensentwurf auf den Kopf gestellt, sodass keiner der Beteiligten unver\u00e4ndert aus diesem Abend geht. Nach dem gleichnamigen Bestseller von Maxim Leo und Jochen Gutsch ist \u201eEs ist nur eine Phase, Hase\u201c eine hoch am\u00fcsante und pointierte Kom\u00f6die \u00fcber den ganz beson<span class=\"s5\">\u00ad<\/span>deren Lebensabschnitt der Alterspubert\u00e4t.<\/p>\n<p class=\"p6\"><span class=\"s2\">\u201eFlott gespielte, mit Wortwitz und Situationskomik inszenierte Kom\u00f6die. Das prominent besetzte St\u00fcck \u00fcber die N\u00f6te von M\u00e4nnern in der Midlife<\/span><span class=\"s6\">\u00ad<\/span><span class=\"s2\">-Crisis trifft den Nerv der Zeit.\u201c (Hamburger Morgenpost)<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p class=\"p6\"><b>Freitag, 13. Februar 2026, 20.00 Uhr<\/b><span class=\"s5\"><b><br \/>\n<\/b><\/span><b>Theater, Theatersaal<\/b><\/p>\n<p class=\"p6\">Jazz in G\u00fctersloh<\/p>\n<p class=\"p1\"><b>Jocelyn B. Smith Trio<\/b><span class=\"s1\"><b><br \/>\n<\/b><\/span><\/p>\n<p class=\"p6\">Jocelyn B. Smith (Vocals, Klavier), Kai Br\u00fcckner (Gitarre), Volker Holly Schlott (Saxophon, Fl\u00f6te, Percussion)<\/p>\n<p class=\"p6\">\u201eIn einer Welt, die sich nach Transformation sehnt, erheben wir uns, um dem Ruf nach Ver\u00e4nderung zu folgen. Es ist an der Zeit, dass bewusste K\u00fcnstler als Architekten des Wandels hervortreten. Wir tr\u00e4umen von einer besseren Zukunft f\u00fcr unsere Kinder, und Musik kann ihren Geist erhellen und ihnen zu h\u00f6heren Zielen verhelfen. Unsere vielen Stimmen haben die transformative Kraft, zu inspirieren und eine harmonische Welt zu schaffen, oder?\u201c<\/p>\n<p class=\"p6\">Dieser emphatische Aufruf schlie\u00dft nahtlos an Jocelyn B. Smiths gesellschaftliches Engagement an, f\u00fcr das sie 2018 das Bundesverdienstkreuz erhielt. Als Musikerin klassisch ausgebildet und in den Welten von Klassik, Jazz und Neuer Musik gleicherma\u00dfen zuhause, glaubt sie fest an die Macht der Stimme, sei es in ihrer sozial engagierten Chorarbeit oder in ihren musikalischen Projekten. Im intimen Rahmen der Trio-Besetzung kann sich ihre ausdrucksvolle Stimme ganz und gar entfalten.<\/p>\n<p class=\"p6\"><b>Samstag, 14. Februar 2026, 19.30 &#8211; 21.00 Uhr<\/b><\/p>\n<p class=\"p6\"><b>Theater, Hinterb\u00fchne<\/b><\/p>\n<p class=\"p6\">Taschentheater<\/p>\n<p class=\"p1\"><b>Girls &amp; Boys<\/b><span class=\"s1\"><b><br \/>\n<\/b><\/span><\/p>\n<p class=\"p6\">Von Dennis Kelly, Deutsch von John Birke<\/p>\n<p class=\"p6\">Theater Duisburg<\/p>\n<p class=\"p6\">Regie und B\u00fchne: Alexander Vaassen, Kost\u00fcme: Christina Berger<\/p>\n<p class=\"p6\">Es spielen: Friederike Becht, Lea Sehlke und Belana Zumbr\u00e4gel (Schatten)<\/p>\n<p class=\"p6\">\u201eIch habe meinen Mann in der Passagierschlange eines Easyjet<span class=\"s5\">\u00ad<\/span>-Flugs kennengelernt, und ich muss sagen: Der Kerl war mir auf Anhieb unsym<span class=\"s5\">\u00ad<\/span>pathisch.\u201c So beginnt ihre Geschichte. Tough, entwaffnend direkt und mit viel Humor pr\u00e4sentiert sie ihr Leben: Wie aus Abneigung Liebe wird, sie heiraten, Kinder bekommen. Alles l\u00e4uft perfekt. Schon bald macht sie Karriere, w\u00e4hrend er seine Firma an die Wand f\u00e4hrt.<\/p>\n<p class=\"p6\">\u201eGirls &amp; Boys\u201c ist ein gleicherma\u00dfen lebensbejahender wie aufw\u00fchlender Monolog. Was harmlos beginnt, f\u00fchrt beim britischen Erfolgsautor Dennis Kelly zu einem schonungslosen Blick in die Abgr\u00fcnde des Menschen. \u201eWie kann man den Menschen verstehen, ohne Gewalt zu verstehen?\u201c, l\u00e4sst er seine namenlose Protagonistin fragen. Ein drastischer Zeugenbericht \u00fcber Gewalt in Familien und Beziehungen, ein Gedankenspiel \u00fcber die Zusam<span class=\"s5\">\u00ad<\/span>menh\u00e4nge von Gewalt und M\u00e4nnlichkeit.<\/p>\n<p class=\"p6\">\u201eDer Regisseur Alexander Vaassen schafft herausragendes, packendes Theater, indem er genau das tut, was der Text braucht. Nat\u00fcrlich funktioniert das nur mit einer ph\u00e4nomenalen Darstelle<span class=\"s5\">\u00ad<\/span>rin. [\u2026] Und so ist eine gro\u00dfartige Auff\u00fchrung entstanden, die das Publikum durchsch\u00fcttelt und begeistert. Applaus im Stehen an einem gut besuchten Montagabend.\u201c (Theater der Zeit)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p class=\"p6\"><b>Mittwoch, 18. Februar 2026, 18.30 &#8211; 19.30 Uhr &#8211; Eintritt frei<\/b><\/p>\n<p class=\"p6\"><b>Theater, Theatersaal<\/b><\/p>\n<p class=\"p6\">Klangkosmos Weltmusik<\/p>\n<p class=\"p1\"><b>Kapiw &amp; Apappo<\/b><\/p>\n<p class=\"p6\">Emi Toko (Mukkuri, Gesang), Fukiko Goukon (Tonkori, Mukkuri, Gesang)<\/p>\n<p class=\"p6\">Ainu Ges\u00e4nge | Japan<\/p>\n<p class=\"p6\">Die \u201eAinu\u201c gelten als die indigenen Bewohner Nordjapans, die urspr\u00fcng<span class=\"s5\">\u00ad<\/span>lich \u00fcberwiegend im Nordosten Japans auf den Inseln Hokkaido (ehe<span class=\"s5\">\u00ad<\/span>mals \u201eEzo\u201c genannt), auf Sachalin und den Kurilen lebten. Ab Mitte des 19. Jahrhunderts wurden sie von Japan kolonisiert und umgesiedelt, der Gebrauch ihrer Sprache und Musik wurde untersagt. Erst im Laufe der zweiten H\u00e4lfte des 20. Jahrhunderts besannen sich die Ainu immer mehr auf ihre Traditionen. \u201eKapiw\u201c (M\u00f6we) und \u201eApappo\u201c (Blume) sind die Ainu<span class=\"s5\">\u00ad<\/span>-K\u00fcnstlernamen zweier Schwestern, die die Lieder ihres Volkes von ihrer Gro\u00dfmutter lernten. Beide sind Expertinnen f\u00fcr zeitgen\u00f6ssische Ainu<span class=\"s5\">\u00ad<\/span>-Musik im traditionellen Stil und S\u00e4ngerinnen. Der Klang ihrer Stimme und Instrumente ist erf\u00fcllt von der Seele ihrer Vorfahren.<\/p>\n<p class=\"p6\">Mit Unterst\u00fctzung von B\u00fcrgerstiftung G\u00fctersloh<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p class=\"p6\"><b>Samstag, 21. Februar 2026, 19.30 &#8211; 21.20 Uhr<\/b><\/p>\n<p class=\"p6\"><b>Sonntag, 22. Februar 2026, 19.30 &#8211; 21.20 Uhr<\/b><\/p>\n<p class=\"p6\"><b>Theater, Theatersaal<\/b><\/p>\n<p class=\"p1\"><b>Peer Gynt<\/b><\/p>\n<p class=\"p6\">Schauspiel von Henrik Ibsen<\/p>\n<p class=\"p6\">Burgtheater, Wien<\/p>\n<p class=\"p6\">Regie: Thorleifur \u00d6rn Arnarsson, B\u00fchne und Kost\u00fcme: Daniel Angermayr, Musik: Gabriel Cazes<\/p>\n<p class=\"p6\">Es spielen: Lilith H\u00e4ssle, Mavie H\u00f6rbiger, Barbara Petritsch, Nils Strunk, Johannes Zirner<\/p>\n<p class=\"p6\">Peer Gynt ist eine l\u00e4ngst zum Mythos gewordene Theaterfigur \u2013 ein egozentrischer Tr\u00e4umer, ein Antiheld sowie eine Identifikationsfigur in einer irr gewordenen Welt. Als junger Mann verl\u00e4sst Peer Gynt seine norwegische Heimat und geht auf eine Reise durch Kontinente und durch das eigene Ich, schwebend zwischen Traum und Realit\u00e4t \u2013 immer auf der Suche nach seiner Rolle im Leben. Er durchwandert Gebirge und W\u00fcs<span class=\"s5\">\u00ad<\/span>ten, \u00fcberquert Meere und Fl\u00fcsse, trifft auf Fabelwesen aus anderen Wel<span class=\"s5\">\u00ad<\/span>ten. Er kommt in Amerika zu Reichtum, erlebt sich in Afrika als spirituellen Menschen und l\u00e4sst sich schlie\u00dflich in \u00c4gypten in einem psychiatrischen Krankenhaus zum Kaiser kr\u00f6nen.<\/p>\n<p class=\"p6\">Mit einem kleinen Ensemble und Mavie H\u00f6rbiger in der Titelrolle unter<span class=\"s5\">\u00ad<\/span>nimmt der isl\u00e4ndische Regisseur Thorleifur \u00d6rn Arnarsson eine Erkun<span class=\"s5\">\u00ad<\/span>dung der zentralen Fragestellung des Textes: Wer bin ich? Bin ich ein Bettler oder ein Kaiser? Bin ich der Anfang oder das Ende?<\/p>\n<p class=\"p6\">\u201e&#8230; dieser Peer Gynt w\u00e4chst dem Publikum ans Herz. H\u00f6rbiger \u00fcberzeugt von Szene zu Szene mehr, und ihre Kolleginnen und Kollegen stehen ihr kaum nach. Wer ertappt sich beim letzten Auftritt nicht dabei, sich ein paar Tr\u00e4nen aus den Augen zu wischen? Ein erstaunlich ber\u00fchrender Abend findet sein w\u00fcrdiges Ende.\u201c (FAZ)<\/p>\n<p class=\"p6\">Mit Unterst\u00fctzung von Reinhart M\u00fcller Stiftung<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p class=\"p6\"><b>Montag, 23. Februar 2026, 09.00 Uhr und 10.30 Uhr<\/b><\/p>\n<p class=\"p6\"><b>Dienstag, 24. Februar 2026, 09.00 Uhr und 10.30 Uhr<\/b><\/p>\n<p class=\"p6\"><b>Theater, Studiob\u00fchne<\/b><\/p>\n<p class=\"p6\">Kindertheater<\/p>\n<p class=\"p1\"><b>H\u00f6ren gehen im All<\/b><\/p>\n<p class=\"p6\">Musikerlebnis f\u00fcr Kinder ab 5 Jahre bis Klasse 2<\/p>\n<p class=\"p6\">In der auf die Zielgruppe zugeschnittenen Konzertreihe bekommen die 5 \u20137 \u201eKonzertneulinge\u201c live gespielte Musik auf die Ohren. Das Publikum wird aktiv eingebunden: Singen und Bodypercussion erg\u00e4nzen das Programm. F\u00fcr Lehr<span class=\"s5\">\u00ad<\/span> und Erziehungskr\u00e4fte gibt es eine Materialmappe.<\/p>\n<p class=\"p6\">Trompete, Posaune, Tuba, Horn, Gesang, Choreografie, Tanz: Tanja Emmerich, Gesang, Konzeption, Moderation: Stephanie Riemenschneider<\/p>\n<p class=\"p6\">Bereit f\u00fcr eine musikalische Expedition ins Weltall? Das Blechbl\u00e4ser<span class=\"s5\">\u00ad<\/span>-Ensemble der Kreismusikschule G\u00fctersloh l\u00e4dt alle M\u00f6chte<span class=\"s5\">\u00ad<\/span>-gern<span class=\"s5\">\u00ad<\/span>-Astronaut*innen zu einem interaktiven Konzert ein, bei dem viel Fantasie n\u00f6tig ist \u2013 schlie\u00dflich wollen Tanja und Stephanie mit dem Publikum in funkelnden Sternenfeldern und fernen Galaxien unerh\u00f6rte Kl\u00e4nge sam<span class=\"s5\">\u00ad<\/span>meln. Keine Sorge: Alle k\u00f6nnen mitreisen. Denn majest\u00e4tische Trompetenfanfaren, sanfte Posaunenmelodien und geheimnis<span class=\"s5\">\u00ad<\/span>volle H\u00f6rnerkl\u00e4nge entf\u00fchren ganz automa<span class=\"s5\">\u00ad<\/span>tisch in intergalaktische Klangwelten.<\/p>\n<p class=\"p6\">Mit Unterst\u00fctzung von B\u00fcrgerstiftung G\u00fctersloh<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p class=\"p6\"><b>Freitag, 27. Februar 2026, 16.00 &#8211; 16.50 Uhr<\/b><\/p>\n<p class=\"p6\"><b>Samstag, 28. Februar 2026, 16.00 &#8211; 16.50 Uhr<\/b><\/p>\n<p class=\"p6\"><b>Theater, Studiob\u00fchne<\/b><\/p>\n<p class=\"p6\">Theater Extra<\/p>\n<p class=\"p1\"><b>Erinnerungsst\u00fccke \u2013 Abendstund\u2019 hat Gold im Mund<\/b><\/p>\n<p class=\"p6\">Eine Kooperation zwischen Theater G\u00fctersloh, Musikschule f\u00fcr den Kreis G\u00fctersloh e.V., Fachbereich Soziales der Stadt G\u00fctersloh, Abteilung Senioren- und Behindertenarbeit<\/p>\n<p class=\"p6\">Konzept und Moderation: Stephanie Riemenschneider<\/p>\n<p class=\"p6\">Holger Bl\u00fcder (Klavier, Gesang), Sabine Seipelt (Fl\u00f6te, Workshops, Co-Moderation), Kurt Studenroth (Saxophon, Klarinette, Arrangements)<\/p>\n<p class=\"p6\">Ein moderiertes Konzert nicht nur f\u00fcr Menschen mit dementiellen Erkrankungen, deren Angeh\u00f6rige und Familienmitglieder von 8 bis 100 und Menschen in pflegenden T\u00e4tigkeiten, sondern auch f\u00fcr alle, die gemeinsam mit der \u00e4lteren Generation etwas erleben m\u00f6chten.<\/p>\n<p class=\"p6\">Abendstunden k\u00f6nnen voller Ruhe, Magie und \u00dcberraschungen stecken. Sie lassen sich f\u00fcllen mit geselligen Spielerunden, mit Entspannung auf dem Sofa, mit schwungvollen Tanzpartys oder romantischen Spazierg\u00e4ngen im Mondschein.<\/p>\n<p class=\"p6\">Dieses Konzert l\u00e4dt dazu ein, all diese sch\u00f6nen Erinnerungen aufleben zu lassen und neue Momente der Freude zu schaffen. Das abwechslungsreiche Programm f\u00fchrt durch bekannte Werke der klassischen Musik, beliebte alte Schlager und vertraute Volksmusiklieder. Von den sanften Kl\u00e4ngen des \u201eAbendsegens\u201c bis hin zu heiteren Momenten mit \u201eMimi und ihrem Krimi\u201c entfaltet sich eine musikalische Reise durch die Nacht. Die Moderation, die durch das Programm f\u00fchrt, und kleine szenische Beitr\u00e4ge einer Kindergruppe verbinden die Generationen und sorgen f\u00fcr eine pers\u00f6nliche und lebendige Atmosph\u00e4re. Neben dem Zuh\u00f6ren l\u00e4dt das Konzert auch zum Mitsingen ein: Bekannte Melodien werden gemeinsam angestimmt, was f\u00fcr ein Gef\u00fchl des Miteinanders sorgt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p class=\"p6\"><b>Samstag, 28. Februar 2026, 19.30 &#8211; 22.10 Uhr<\/b><\/p>\n<p class=\"p6\"><b>Theater, Theatersaal<\/b><\/p>\n<p class=\"p1\"><b>Der Posaunengeneral &#8211; Eine Auferstehung<\/b><\/p>\n<p class=\"p6\">Schauspiel von Joachim Zelter<\/p>\n<p class=\"p6\">Theater G\u00fctersloh<\/p>\n<p class=\"p6\">Urauff\u00fchrung<\/p>\n<p class=\"p6\">Regie und B\u00fchne: Christian Sch\u00e4fer, Kost\u00fcme: Anna Sun Barthold-Torpai<\/p>\n<p class=\"p6\">Es spielen: Christiane Hagedorn, Jacques Malan, Stefan Salzmann, Volker Schiewer, Jule Timmer, Salih Yayar, Gymnasial-Posaunenchor G\u00fctersloh<\/p>\n<p class=\"p6\">Als G\u00e4ste: Martin Fugmann, Andreas Ksienzyk, Max Oesters\u00f6tebier, Benjamin Hesse, Marcel Kroll, Matthias Borner, Elke Corsmeyer, Maya Kwiatkowski, Romy Kaminski, Thomas Agelidakis, Marc Grundmann, Marco H\u00f6ckelmann, Posaunenmission Bethel<\/p>\n<p class=\"p6\">In einem Zweibettzimmer des St\u00e4dtischen Klinikums liegt eine magen<span class=\"s5\">\u00ad<\/span>kranke, mit dem Glauben und der Welt hadernde Pastorin neben einer lungenkranken, merkw\u00fcrdig antiquiert wirkenden Gestalt. Tats\u00e4chlich wurde der vermeintlich l\u00e4ngst verstorbene \u201eSpielmann Gottes\u201c Johannes Kuhlo, der die Welt nicht mehr versteht, hier zur Behandlung gebettet. Die ungewollten Zimmernachbarn \u2013 und nicht nur sie \u2013 werden mit Kuhlos aberwitziger Auferstehung im Hier und Jetzt umgehen m\u00fcssen.<\/p>\n<p class=\"p6\">Johannes Kuhlo (1856\u20131941) gr\u00fcndete nicht nur den Posaunenchor am Evangelisch Stiftischen Gymnasium G\u00fctersloh und wirkte von 1893 bis 1923 als Pastor sowie Leiter der Westf\u00e4lischen Diakonenanstalt \u201eNazareth\u201c in Bethel bei Friedrich von Bodelschwingh, sondern gilt auch als Gr\u00fcnder der evangelischen Posaunenchorbewegung in Deutschland. Von Anfang der 1930er Jahre bis zu seinem Tod war er Unterst\u00fctzer Adolf Hitlers und des Nationalsozialismus.<\/p>\n<p class=\"p6\">Anl\u00e4sslich des Stadtjubil\u00e4ums \u201e200 Jahre G\u00fctersloh\u201c widmet sich der mehrfach preisgekr\u00f6nte Autor Joachim Zelter mit der Tragikom\u00f6die \u201eDer Posaunengeneral \u2013 Eine Auferstehung\u201c nach Johann Heinrich Volkening in \u201eDer Prediger\u201c (2019) zum zweiten Mal einer ebenso ambivalenten wie pr\u00e4genden Figur der Stadtgeschichte.<\/p>\n<p class=\"p6\">&#8222;Joachim Zelter hat ein St\u00fcck geschaffen, das sich nicht in Kategorien pressen l\u00e4sst \u2013 poetisch, komisch, politisch, musikalisch und vor allem: lebendig. Zu Recht feierte das Premierenpublikum diese Auff\u00fchrung und alle Akteure mit langanhaltenden Standing Ovations.&#8220; (NW)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p class=\"p6\">Das ausf\u00fchrliche Programm sowie den Kartenverkauf finden Sie unter <a href=\"http:\/\/www.kultur-r%25C3%25A4ume-gt.de\"><span class=\"s7\">www.kultur-r\u00e4ume-gt.de<\/span><\/a><\/p>\n<p class=\"p6\"><b>Kartenservice<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/b><\/p>\n<p class=\"p6\">G\u00fctersloh Marketing GmbH<\/p>\n<p class=\"p6\">Berliner Stra\u00dfe 63<\/p>\n<p class=\"p6\">33330 G\u00fctersloh<\/p>\n<p class=\"p6\">Telefon 05241 21136-36<\/p>\n<p class=\"p12\"><span class=\"s8\">E-Mail: <a href=\"mailto:tickets@guetersloh-marketing.de\"><span class=\"s7\">tickets@guetersloh-marketing.de<\/span><\/a><\/span><\/p>\n<p class=\"p12\"><span class=\"s8\">Webshop unter <a href=\"http:\/\/www.kultur-r%25C3%25A4ume-gt.de\"><span class=\"s7\">theater-gt.de<\/span><\/a> und unter <\/span><span class=\"s9\">stadthalle-gt.de<\/span><\/p>\n<p class=\"p6\">\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"mh-excerpt\"><p>Stadthalle Donnerstag, 05. Februar 2026, 16.00 Uhr Stadthalle, Gro\u00dfer Saal The Magical Music of Harry Potter Ein einmaliges Erlebnis Die Harry-Potter-Filme z\u00e4hlen zu den erfolgreichsten Produktionen der Kinogeschichte. Nun kommt die Oscar-nominierte Filmmusik in einem einmaligen Konzertabend auf die B\u00fchne. Unser Special Guest aus den Filmen f\u00fchrt gekonnt und humorvoll durch das Programm und ist <a class=\"mh-excerpt-more\" href=\"https:\/\/www.marktplatz-hsw.de\/index.php\/2026\/01\/10\/kultur-raeume-guetersloh-das-programm-im-februar-2026\/\" title=\"Kultur R\u00e4ume G\u00fctersloh: Das Programm im Februar 2026\">[&#8230;]<\/a><\/p>\n<\/div>","protected":false},"author":1,"featured_media":3769,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[9],"tags":[],"class_list":["post-12688","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-guetersloh"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.marktplatz-hsw.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/12688","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.marktplatz-hsw.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.marktplatz-hsw.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.marktplatz-hsw.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.marktplatz-hsw.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=12688"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.marktplatz-hsw.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/12688\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":12689,"href":"https:\/\/www.marktplatz-hsw.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/12688\/revisions\/12689"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.marktplatz-hsw.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media\/3769"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.marktplatz-hsw.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=12688"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.marktplatz-hsw.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=12688"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.marktplatz-hsw.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=12688"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}