{"id":12982,"date":"2026-02-03T11:31:47","date_gmt":"2026-02-03T10:31:47","guid":{"rendered":"https:\/\/www.marktplatz-hsw.de\/?p=12982"},"modified":"2026-02-03T11:31:47","modified_gmt":"2026-02-03T10:31:47","slug":"kultur-raeume-guetersloh-das-programm-vom-16-bis-22-februar-2026","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.marktplatz-hsw.de\/index.php\/2026\/02\/03\/kultur-raeume-guetersloh-das-programm-vom-16-bis-22-februar-2026\/","title":{"rendered":"Kultur R\u00e4ume G\u00fctersloh: Das Programm vom 16. bis 22. Februar 2026"},"content":{"rendered":"<p class=\"p6\"><b>Donnerstag, 19. Februar 2026, 20.00 Uhr<\/b><\/p>\n<p class=\"p6\"><b>Stadthalle, Kleiner Saal<\/b><\/p>\n<p class=\"p6\">SchLaDo<\/p>\n<p class=\"p1\"><b>Zucchini Sistaz<\/b><\/p>\n<p class=\"p6\">Tag am Meer<\/p>\n<p class=\"p6\">In ihrem Programm \u201eTag am Meer\u201c versprechen uns die Zucchini Sistaz eine kurzweilige Konzertreise gen K\u00fcste. Mit sirenenhaft anmutendem Satzgesang rudern die drei sonnigen Gem\u00fcter Tina &#8218;La&#8216; Werzinger, Jule Balandat und Schnittchen Schnittker weit hinaus in die Gezeiten der Unterhaltungsmusik. Elegant und erfrischend tauchen die drei Ausnahme-Damen des deutschen Jazzschlagers nach so mancher musikalischen Perle, fischen im Gr\u00fcnen der Musikgeschichte und heben versunkene Schellack-Sch\u00e4tzchen. Mit im Gep\u00e4ck haben sie wie immer Gitarre, Kontrabass, Trompete &amp; Kinkerlitzchen, um ihren Sound im Stil der 20er-60er Jahre strandesgem\u00e4\u00df und anmutig selbst zu begleiten. Und geplaudert wird nat\u00fcrlich auch \u2013 wie sich das f\u00fcr eine ordentliche Damenkapelle geh\u00f6rt: unterhaltsam, charmant und mit der geb\u00fchrenden Umschweife!<\/p>\n<p class=\"p6\">Pr\u00e4sentiert von KulturPlus+<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p class=\"p6\"><b>Freitag, 20. Februar 2026, 20.00 Uhr<\/b><\/p>\n<p class=\"p6\"><b>Stadthalle, Gro\u00dfer Saal<\/b><\/p>\n<p class=\"p1\"><b>Urban Priol<\/b><span class=\"s1\"><b><br \/>\n<\/b><\/span><span class=\"s2\">Im Fluss<\/span><\/p>\n<p class=\"p6\">T\u00e4glich quellfrisch, immer aktuell!<\/p>\n<p class=\"p6\">Man kann nicht zwei Mal in den gleichen Fluss steigen, sagt Heraklit, alles Sein ist Werden. Man denkt an Stuttgart 21 und merkt: der alte Grieche hatte recht.<\/p>\n<p class=\"p6\">\u201eAlles Sein ist Werden\u201c \u2013 zu diesem Schluss kommt Urban Priol regelm\u00e4\u00dfig, wenn er kurz vor der Deadline an seinem Pressetext sitzt.<\/p>\n<p class=\"p6\">Einem Fluss im st\u00e4ndigen Wandel gleich ist auch sein aktuelles Programm. Mit Argusaugen verfolgt der Kabarettist den steten Strom des politischen Geschehens, vom stehenden Gew\u00e4sser der gro\u00dfen Koalition \u00fcber das m\u00e4andernde Rinnsal der Ampelregierung bis zu den geistigen Untiefen im braunen Sumpf. Priol ist immer am Puls der Zeit, spontan und tagesaktuell spottet er oft schneller als sein Schatten denken kann. Er grollt, donnert, blitzt und l\u00e4sst so, einem reinigenden Gewitter gleich, vieles in einem hellen, heiteren Licht erstrahlen. Uferlos p\ufb02\u00fcgt der Meister der Parodie durch die Nacht, bringt komplexe Zusammenh\u00e4nge auf den Punkt und verwandelt undurchsichtig-tr\u00fcbe Strudel in reines Quellwasser. Mit Freude st\u00fcrzt er sich in die Fluten des t\u00e4glichen Irrsinns, taucht in den Abgrund des Absurden, l\u00e4stert lustvoll und hat dabei genauso viel Spa\u00df wie sein Publikum.<\/p>\n<p class=\"p6\">\u201eIm Fluss.\u201c ist wie ein Rafting-Trip, der mit rasantem Tempo \u00fcber Abs\u00e4tze und an Felsenbl\u00f6cken vorbei durch wild sch\u00e4umende Stromschnellen f\u00fchrt. Kommen Sie mit! Folgen Sie dem Motto eines anderen gro\u00dfen griechischen Philosophen, Costa Cordalis: \u201eSteig\u2018 in das Boot heute Nacht!\u201c Sie werden es nicht bereuen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p class=\"p3\"><b>Theater<\/b><\/p>\n<p class=\"p6\"><b>Mittwoch, 18. Februar 2026, 18.30 &#8211; 19.30 Uhr &#8211; Eintritt frei<\/b><\/p>\n<p class=\"p6\"><b>Theater, Theatersaal<\/b><\/p>\n<p class=\"p6\">Klangkosmos Weltmusik<\/p>\n<p class=\"p1\"><b>Kapiw &amp; Apappo<\/b><\/p>\n<p class=\"p6\">Emi Toko (Mukkuri, Gesang), Fukiko Goukon (Tonkori, Mukkuri, Gesang)<\/p>\n<p class=\"p6\">Ainu Ges\u00e4nge | Japan<\/p>\n<p class=\"p6\">Die \u201eAinu\u201c gelten als die indigenen Bewohner Nordjapans, die urspr\u00fcng<span class=\"s3\">\u00ad<\/span>lich \u00fcberwiegend im Nordosten Japans auf den Inseln Hokkaido (ehe<span class=\"s3\">\u00ad<\/span>mals \u201eEzo\u201c genannt), auf Sachalin und den Kurilen lebten. Ab Mitte des 19. Jahrhunderts wurden sie von Japan kolonisiert und umgesiedelt, der Gebrauch ihrer Sprache und Musik wurde untersagt. Erst im Laufe der zweiten H\u00e4lfte des 20. Jahrhunderts besannen sich die Ainu immer mehr auf ihre Traditionen. \u201eKapiw\u201c (M\u00f6we) und \u201eApappo\u201c (Blume) sind die Ainu<span class=\"s3\">\u00ad<\/span>-K\u00fcnstlernamen zweier Schwestern, die die Lieder ihres Volkes von ihrer Gro\u00dfmutter lernten. Beide sind Expertinnen f\u00fcr zeitgen\u00f6ssische Ainu<span class=\"s3\">\u00ad<\/span>-Musik im traditionellen Stil und S\u00e4ngerinnen. Der Klang ihrer Stimme und Instrumente ist erf\u00fcllt von der Seele ihrer Vorfahren.<\/p>\n<p class=\"p6\">Mit Unterst\u00fctzung von B\u00fcrgerstiftung G\u00fctersloh<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p class=\"p6\"><b>Samstag, 21. Februar 2026, 19.30 &#8211; 21.20 Uhr<\/b><\/p>\n<p class=\"p6\"><b>Sonntag, 22. Februar 2026, 19.30 &#8211; 21.20 Uhr<\/b><\/p>\n<p class=\"p6\"><b>Theater, Theatersaal<\/b><\/p>\n<p class=\"p1\"><b>Peer Gynt<\/b><\/p>\n<p class=\"p6\">Schauspiel von Henrik Ibsen<\/p>\n<p class=\"p6\">Burgtheater, Wien<\/p>\n<p class=\"p6\">Regie: Thorleifur \u00d6rn Arnarsson, B\u00fchne und Kost\u00fcme: Daniel Angermayr, Musik: Gabriel Cazes<\/p>\n<p class=\"p6\">Es spielen: Lilith H\u00e4ssle, Mavie H\u00f6rbiger, Barbara Petritsch, Nils Strunk, Johannes Zirner<\/p>\n<p class=\"p6\">Peer Gynt ist eine l\u00e4ngst zum Mythos gewordene Theaterfigur \u2013 ein egozentrischer Tr\u00e4umer, ein Antiheld sowie eine Identifikationsfigur in einer irr gewordenen Welt. Als junger Mann verl\u00e4sst Peer Gynt seine norwegische Heimat und geht auf eine Reise durch Kontinente und durch das eigene Ich, schwebend zwischen Traum und Realit\u00e4t \u2013 immer auf der Suche nach seiner Rolle im Leben. Er durchwandert Gebirge und W\u00fcs<span class=\"s3\">\u00ad<\/span>ten, \u00fcberquert Meere und Fl\u00fcsse, trifft auf Fabelwesen aus anderen Wel<span class=\"s3\">\u00ad<\/span>ten. Er kommt in Amerika zu Reichtum, erlebt sich in Afrika als spirituellen Menschen und l\u00e4sst sich schlie\u00dflich in \u00c4gypten in einem psychiatrischen Krankenhaus zum Kaiser kr\u00f6nen.<\/p>\n<p class=\"p6\">Mit einem kleinen Ensemble und Mavie H\u00f6rbiger in der Titelrolle unter<span class=\"s3\">\u00ad<\/span>nimmt der isl\u00e4ndische Regisseur Thorleifur \u00d6rn Arnarsson eine Erkun<span class=\"s3\">\u00ad<\/span>dung der zentralen Fragestellung des Textes: Wer bin ich? Bin ich ein Bettler oder ein Kaiser? Bin ich der Anfang oder das Ende?<\/p>\n<p class=\"p6\">\u201e&#8230; dieser Peer Gynt w\u00e4chst dem Publikum ans Herz. H\u00f6rbiger \u00fcberzeugt von Szene zu Szene mehr, und ihre Kolleginnen und Kollegen stehen ihr kaum nach. Wer ertappt sich beim letzten Auftritt nicht dabei, sich ein paar Tr\u00e4nen aus den Augen zu wischen? Ein erstaunlich ber\u00fchrender Abend findet sein w\u00fcrdiges Ende.\u201c (FAZ)<\/p>\n<p class=\"p6\">Mit Unterst\u00fctzung von Reinhart M\u00fcller Stiftung<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p class=\"p6\">Das ausf\u00fchrliche Programm sowie den Kartenverkauf finden Sie unter <a href=\"http:\/\/www.kultur-r%25C3%25A4ume-gt.de\"><span class=\"s4\">www.kultur-r\u00e4ume-gt.de<\/span><\/a><\/p>\n<p class=\"p6\"><b>Kartenservice<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/b><\/p>\n<p class=\"p6\">G\u00fctersloh Marketing GmbH<\/p>\n<p class=\"p6\">Berliner Stra\u00dfe 63<\/p>\n<p class=\"p6\">33330 G\u00fctersloh<\/p>\n<p class=\"p6\">Telefon 05241 21136-36<\/p>\n<p class=\"p8\"><span class=\"s5\">E-Mail: <a href=\"mailto:tickets@guetersloh-marketing.de\"><span class=\"s4\">tickets@guetersloh-marketing.de<\/span><\/a><\/span><\/p>\n<p class=\"p8\"><span class=\"s5\">Webshop unter <a href=\"http:\/\/www.kultur-r%25C3%25A4ume-gt.de\"><span class=\"s4\">theater-gt.de<\/span><\/a> und unter <\/span><span class=\"s6\">stadthalle-gt.de<\/span><\/p>\n<p class=\"p6\">\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"mh-excerpt\"><p>Donnerstag, 19. Februar 2026, 20.00 Uhr Stadthalle, Kleiner Saal SchLaDo Zucchini Sistaz Tag am Meer In ihrem Programm \u201eTag am Meer\u201c versprechen uns die Zucchini Sistaz eine kurzweilige Konzertreise gen K\u00fcste. Mit sirenenhaft anmutendem Satzgesang rudern die drei sonnigen Gem\u00fcter Tina &#8218;La&#8216; Werzinger, Jule Balandat und Schnittchen Schnittker weit hinaus in die Gezeiten der Unterhaltungsmusik. <a class=\"mh-excerpt-more\" href=\"https:\/\/www.marktplatz-hsw.de\/index.php\/2026\/02\/03\/kultur-raeume-guetersloh-das-programm-vom-16-bis-22-februar-2026\/\" title=\"Kultur R\u00e4ume G\u00fctersloh: Das Programm vom 16. bis 22. 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