{"id":15168,"date":"2026-10-02T05:36:31","date_gmt":"2026-10-02T03:36:31","guid":{"rendered":"https:\/\/www.marktplatz-hsw.de\/?p=15168"},"modified":"2026-09-30T10:38:49","modified_gmt":"2026-09-30T08:38:49","slug":"kultur-raeume-guetersloh-das-programm-im-november-2026","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.marktplatz-hsw.de\/index.php\/2026\/10\/02\/kultur-raeume-guetersloh-das-programm-im-november-2026\/","title":{"rendered":"Kultur R\u00e4ume G\u00fctersloh: Das Programm im November 2026"},"content":{"rendered":"<p class=\"p3\"><b>Stadthalle<\/b><\/p>\n<p class=\"p5\"><b>Mittwoch, 04. November 2026, 19.00 Uhr<\/b><\/p>\n<p class=\"p5\"><b>Stadthalle, Kleiner Saal<\/b><\/p>\n<p class=\"p1\"><b>The Music of Ludovico Einaudi: Tribute-Klavierkonzert<\/b><\/p>\n<p class=\"p5\">Ein stimmungsvolles Klavierkonzert mit der Musik von Ludovico Einaudi \u2013 gespielt von einem hervorragenden tschechischen Pianisten.<\/p>\n<p class=\"p5\">Erleben Sie bekannte St\u00fccke wie Nuvole Bianche, Una Mattina oder Experience in einer warmen Kerzenlicht-Atmosph\u00e4re.<\/p>\n<p class=\"p5\">Ein emotionaler Abend voller Ruhe, Tiefe und zeitloser Melodien.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p class=\"p5\"><b>Donnerstag, 05. November 2026, 20.00 Uhr<\/b><\/p>\n<p class=\"p5\"><b>Stadthalle, Gro\u00dfer Saal<\/b><\/p>\n<p class=\"p5\">G\u00fctersloh Philharmonisch<\/p>\n<p class=\"p1\"><b>Nordwestdeutsche Philharmonie | Nuno C\u00f4rte-Real | Nad\u00e8ge Rochat (Violoncello)<\/b><\/p>\n<p class=\"p5\">Hans Werner Henze (1926\u20132012) | Erlk\u00f6nig \u2013 Orchesterfantasie<\/p>\n<p class=\"p5\">Nuno C\u00f4rte-Real (1971*) | Violoncellokonzert (Urauff\u00fchrung)<\/p>\n<p class=\"p5\">Anton\u00edn Dvo\u0159\u00e1k (1841\u20131904) | Sinfonie Nr. 8 G-Dur op. 88<\/p>\n<p class=\"p5\">Eine Orchesterfantasie des in G\u00fctersloh geborenen Hans Werner Henze, dessen 100. Geburtstag die Musikwelt 2026 feiert, er\u00f6ffnet dieses Konzert. Das Werk greift Franz Schuberts geniale Goethe-Vertonung auf. Henze f\u00fchlte sich in der klassischen Musiktradition verwurzelt, die er mit neuen musikalischen Formen verband. Die Urauff\u00fchrung eines Konzerts f\u00fcr Violoncello und Orchester des Portugiesen Nuno C\u00f4rte-Real, der zugleich der Dirigent des Konzerts ist, schlie\u00dft sich an. Zum Abschluss kommt die Sinfonie Nr. 8 von Anton\u00edn Dvo\u0159\u00e1k zu Geh\u00f6r, die unter Experten als sein sinfonisches Meisterwerk gilt. B\u00f6hmischer musikalischer Schwung und formale Meisterschaft gehen hier eine kongeniale Verbindung ein.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p class=\"p5\"><b>Donnerstag, 05. November 2026, 20.00 Uhr<\/b><\/p>\n<p class=\"p5\"><b>Stadthalle, Kleiner Saal<\/b><\/p>\n<p class=\"p5\">SchLaDo<\/p>\n<p class=\"p1\"><b>Lena Beermann<\/b><\/p>\n<p class=\"p5\">Sex sells<\/p>\n<p class=\"p5\">Lena Beermann ist Stand-Up-Comedienne, Schauspielerin und hochgradig instagrammable. Seit die geb\u00fcrtige G\u00fctersloherin mit syrisch-deutschen Wurzeln sich in der Comedyszene herumtreibt, ist keine B\u00fchne mehr vor ihr sicher. Sie ist bekannt durch ihre TV-Auftritte bei Stand-up 3000, dem Comedy Central Roast Battle, Nightwash im Waschsalon, Comedy Clash und \u201eFalsch aber lustig\u201c.<\/p>\n<p class=\"p5\">Ob man zu ihrem Solo Kinder mitbringen sollte? Eher nicht. Au\u00dfer es sind Kinder, die sowieso zu viel Zeit im Internet verbringen \u2013 dann h\u00f6ren sie nichts, was sie nicht schon mal geh\u00f6rt haben. Die ausgebildete Schauspielerin spricht in ihrem ersten Soloprogramm &#8222;Sex sells&#8220; aus, was andere nur denken. Lena Beermann erz\u00e4hlt \u00fcber ihre kuriosen Jobs, \u00fcber gescheiterte Dates und erfolgreiche Gruppentherapien. Dabei wirkt es oft, als st\u00fcnde genau die Freundin auf der B\u00fchne, die immer die wildesten Geschichten erlebt. Manchmal \u00fcberrascht sie sich mit diesen Geschichten selbst \u2013 und das Publikum gleich mit.<\/p>\n<p class=\"p5\">Pr\u00e4sentiert von KulturPLUS+<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p class=\"p5\"><b>Freitag, 06. November 2026, 20.00 Uhr<\/b><\/p>\n<p class=\"p5\"><b>Stadthalle, Kleiner Saal<\/b><\/p>\n<p class=\"p1\"><b>Dr. L\u00fcder Warnken<\/b><\/p>\n<p class=\"p5\">Schei\u00dfe, ein Notfall<\/p>\n<p class=\"p5\">Dr. L\u00fcder Warnken, der Notarzt, dem die Patienten vertrauen. Jetzt live on Tour.<\/p>\n<p class=\"p5\">Wenn Dr. L\u00fcder Warnken die B\u00fchne betritt, ist eines klar: Hier rei\u00dft der Humorpegel st\u00e4rker aus als so manche EKG-Linie. Der Notarzt und Comedian aus Hamburg hat f\u00fcr sein Programm sogar ein eigenes Genre erfunden: Medi-tainment. Einen Abend lang nimmt Dr. Warnken uns mit in seinen skurrilen Rettungsalltag: zu Shampoo-Flaschen und Schonhaltung, Dauereinsatz und D\u00f6ner, kritischen Kollegen und atemberaubenden Anekdoten.<\/p>\n<p class=\"p5\">Mit seinem interaktiven Comedy-Solo \u201eSchei\u00dfe, ein Notfall!\u201c hat Dr. L\u00fcder Warnken zwei Ziele: unvergessliche Unterhaltung voller Gl\u00fcckshormone \u2013 aber auch neue neuronale Verkn\u00fcpfungen. Denn wir lernen ganz nebenbei: Im Notfall zu helfen ist viel einfacher als gedacht. Mut zusammennehmen, beherzt helfen \u2013 und blo\u00df keine Angst vor Fehlern. Dr. Warnken geht es um mehr als einen humorvollen Abend: Er will Deutschland mit jedem Joke zum besten Ersthelfer-Land der Welt machen.<\/p>\n<p class=\"p5\">Sei dabei, wenn diese Mission Wirklichkeit wird!<\/p>\n<p class=\"p5\">Dr. L\u00fcder Warnken kommt aus Hamburg und ist Notarzt und Comedian. Neben seiner T\u00e4tigkeit als Notarzt gibt Dr. Warnken kompakte Notfalltrainings nach dem Notfall-3&#215;1\u00ae und ist mit seiner medizinischen Stand-Up-Comedy auf bundesweiten B\u00fchnen unterwegs.<\/p>\n<p class=\"p5\"><b>Freitag, 06. November 2026, 20.00 Uhr<\/b><\/p>\n<p class=\"p5\"><b>Stadthalle, Gro\u00dfer Saal<\/b><\/p>\n<p class=\"p1\"><b>Die Musik von Ennio Morricone. Lords of the Sound<\/b><\/p>\n<p class=\"p5\">Nach den gro\u00dfen Erfolgen ihrer Filmmusik-Shows in ganz Europa pr\u00e4sentiert das renommierte Orchester Lords of the Sound ein neues, au\u00dfergew\u00f6hnliches Konzertprogramm zu Ehren eines der gr\u00f6\u00dften Filmkomponisten aller Zeiten \u2013 Ennio Morricone.<\/p>\n<p class=\"p5\">Dieses einzigartige Konzerterlebnis ist eine Hommage an die legend\u00e4ren Kompositionen des italienischen Maestro, dessen Musik die Geschichte des Kinos gepr\u00e4gt hat.<\/p>\n<p class=\"p5\">Das Publikum erwartet eine emotionale Reise durch die unvergesslichen Klangwelten der ber\u00fchmtesten Filme, darunter<\/p>\n<p class=\"p5\">Spiel mir das Lied vom Tod, Zwei glorreiche Halunken, F\u00fcr eine Handvoll Dollar, Mission, Cinema Paradiso, The Untouchables und viele weitere Meisterwerke der Filmmusik.<\/p>\n<p class=\"p5\">Ein gro\u00dfes Symphonieorchester, eindrucksvolle Chorpassagen und die kraftvollen Stimmen der Solisten lassen die zeitlosen Melodien von Ennio Morricone in neuem symphonischen Glanz erstrahlen.<\/p>\n<p class=\"p5\">Die unverwechselbaren Kompositionen, meisterhaft interpretiert vom Orchester Lords of the Sound, entf\u00fchren das Publikum in eine Welt voller Emotionen, dramatischer Geschichten und gro\u00dfer Kinomomente.<\/p>\n<p class=\"p5\">Ein beeindruckendes Lichtdesign und die besondere Atmosph\u00e4re dieses Konzerts machen den Abend zu einem unvergesslichen Erlebnis f\u00fcr alle Liebhaber der Filmmusik.<\/p>\n<p class=\"p5\">Erleben Sie die Magie der Musik von Ennio Morricone live \u2013 in einem spektakul\u00e4ren Konzert mit Lords of the Sound.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p class=\"p5\"><b>Donnerstag, 12. November 2026, 16.30 Uhr<\/b><\/p>\n<p class=\"p5\"><b>Stadthalle, Gro\u00dfer Saal<\/b><\/p>\n<p class=\"p1\"><b>YAKARI \u2013 Freunde f\u00fcrs Leben<\/b><\/p>\n<p class=\"p5\">Das mitrei\u00dfende und zweifach mit Sold Out Awards ausgezeichnete Familienmusical &#8222;YAKARI \u2013 Freunde f\u00fcrs Leben&#8220; setzt seine Erfolgsgeschichte fort und geht ab 2026 erneut auf gro\u00dfe Deutschlandtournee! <span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p class=\"p5\">Wenn Yakari die B\u00fchne betritt, gibt es im Publikum kein Halten mehr! Komponist und Autor Thomas Schwab hat mit &#8222;YAKARI \u2013 Freunde f\u00fcrs Leben&#8220; eine Show geschaffen, die die Herzen der Zuschauer im Sturm erobert. Mehr als 180.000 begeisterte Besucher str\u00f6mten bereits in die ausverkauften Hallen und Theater, um die spannenden Abenteuer des naturverbundenen Helden und seiner Freunde Kleiner Donner, Kleiner Dachs, M\u00fcder Krieger, Regenbogen und Lindenbaum mitzuerleben.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0 \u00a0<\/span><\/p>\n<p class=\"p5\">Das Ensemble begeistert die kleinen und gro\u00dfen Zuschauer mit wunderbaren Stimmen, einzigartigen Kost\u00fcmen sowie lustigen Schauspiel-Szenen und energiegeladenen T\u00e4nzen. Die farbenpr\u00e4chtigen B\u00fchnenbilder und Projektionen sowie die ergreifenden Songs machen das Musical zu einem fantastischen Erlebnis f\u00fcr die ganze Familie. YAKARI nimmt Kinder, Eltern und Gro\u00dfeltern mit auf eine spannende und faszinierende musikalische Reise \u00fcber Mut, Respekt und Freundschaft \u2013 zum Staunen, Lachen und Mitmachen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p class=\"p5\"><b>Samstag, 14. November 2026, 21.00 Uhr<\/b><\/p>\n<p class=\"p5\"><b>Stadthalle G\u00fctersloh<\/b><\/p>\n<p class=\"p1\"><b>Suberg&#8217;s \u00dc30-Party<\/b><\/p>\n<p class=\"p5\">Die beliebte Suberg&#8217;s \u00dc30-Party feiert ihre Premiere in G\u00fctersloh und verwandelt die Stadthalle in eine der gr\u00f6\u00dften Tanzveranstaltungen der Region \u2013 mit vier unterschiedlichen Tanzfl\u00e4chen, Cocktailbars und einem Musikprogramm f\u00fcr nahezu jeden Geschmack.<\/p>\n<p class=\"p5\">Die Veranstaltung richtet sich an G\u00e4ste ab 27 Jahren und verbindet das bew\u00e4hrte Konzept der Suberg&#8217;s \u00dc30-Party mit einer au\u00dfergew\u00f6hnlichen musikalischen Vielfalt. Auf insgesamt vier Dancefloors erwarten die Besucher:<\/p>\n<ul class=\"ul1\">\n<li class=\"li5\">Charts sowie die gr\u00f6\u00dften Hits der 80er- und 90er-Jahre<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/li>\n<li class=\"li5\">Black Music auf einer eigenen XXL-Tanzfl\u00e4che<\/li>\n<li class=\"li5\">Discofox und Schlager<\/li>\n<li class=\"li5\">Club- und Techno-Sounds<\/li>\n<\/ul>\n<p class=\"p5\">Mit diesem Konzept spricht die Veranstaltung ein breites Publikum im Alter von etwa 27 bis 65 Jahren an.<\/p>\n<p class=\"p5\">Die Entscheidung, die Suberg&#8217;s \u00dc30-Party erstmals nach G\u00fctersloh zu bringen, wurde auch durch die ver\u00e4nderten Rahmenbedingungen f\u00fcr Veranstalter beg\u00fcnstigt. Die Stadt G\u00fctersloh schafft zum 1. August 2026 die Vergn\u00fcgungssteuer f\u00fcr Tanzveranstaltungen ab. Dadurch werden die wirtschaftlichen Voraussetzungen f\u00fcr die Durchf\u00fchrung gr\u00f6\u00dferer Veranstaltungen verbessert und neue Veranstaltungsformate attraktiver.<\/p>\n<p class=\"p5\">\u201eWir beobachten den Standort G\u00fctersloh schon seit l\u00e4ngerer Zeit. Die Abschaffung der Vergn\u00fcgungssteuer f\u00fcr Tanzveranstaltungen war f\u00fcr uns ein wichtiger Baustein bei der Entscheidung, die Premiere in der Stadthalle umzusetzen. Wir freuen uns darauf, gemeinsam mit den G\u00e4sten eine neue Veranstaltungsreihe in G\u00fctersloh zu etablieren.\u201c<\/p>\n<p class=\"p5\">Die Veranstalter rechnen mit einem vollen Haus und m\u00f6chten die Stadthalle als festen Treffpunkt f\u00fcr Erwachsene etablieren, die gemeinsam feiern, tanzen und Freunde treffen m\u00f6chten. Das Konzept setzt bewusst auf musikalische Vielfalt statt auf eine einzelne Stilrichtung und bietet dadurch f\u00fcr nahezu jeden Geschmack das passende Angebot.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p class=\"p5\"><b>Sonntag, 15. November 2026, 17.00 Uhr<\/b><\/p>\n<p class=\"p5\"><b>Stadthalle, Gro\u00dfer Saal<\/b><\/p>\n<p class=\"p1\"><b>Symphonisches Blasorchester der Feuerwehr G\u00fctersloh<\/b><\/p>\n<p class=\"p5\">Jubil\u00e4umskonzert \u2013 10 Jahre Daniel Reichert<\/p>\n<p class=\"p5\">Seit nunmehr zehn Jahren steht Daniel Reichert als musikalischer Leiter am Pult des Symphonischen Blasorchesters der Feuerwehr G\u00fctersloh. In dieser Zeit hat er das Orchester musikalisch gepr\u00e4gt, weiterentwickelt und gemeinsam mit den Musikerinnen und Musikern zahlreiche besondere Konzerterlebnisse geschaffen. Dieses besondere Jubil\u00e4um wird mit einem gro\u00dfen Konzert des Symphonischen Blasorchesters und seinem Vororchester gefeiert. In einem abwechslungsreichen und unterhaltsamen Konzertprogramm pr\u00e4sentieren beide Orchester die musikalische Vielfalt der symphonischen Blasmusik. Von eindrucksvollen Originalkompositionen f\u00fcr Blasorchester bis hin zu unvergesslichen Hits von Udo J\u00fcrgens ist f\u00fcr jeden Musikgeschmack etwas dabei.<\/p>\n<p class=\"p5\">Wir freuen uns auf Ihr Kommen und w\u00fcnschen Ihnen ein unvergessliches Konzerterlebnis!<\/p>\n<p class=\"p5\">VVK-Stellen<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p class=\"p5\">Der Gartenhof, K\u00f6kerstr. 4<\/p>\n<p class=\"p5\">Der Gartenhof, Pavenst\u00e4dter Weg 50<\/p>\n<p class=\"p5\">Lotto Wittenstein, Neuenkirchener Str. 52<\/p>\n<p class=\"p5\">und bei alle Orchestermitgliedern<\/p>\n<p class=\"p5\">https:\/\/www.sbo-guetersloh.de\/info\/jubilaeumskonzert.html<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p class=\"p5\"><b>Donnerstag, 19. November 2026, 19.30 Uhr<\/b><\/p>\n<p class=\"p5\"><b>Stadthalle, Gro\u00dfer Saal<\/b><\/p>\n<p class=\"p1\"><b>Semino Rossi &#8211; Feliz Navidad Tour 2026<\/b><\/p>\n<p class=\"p5\">Musik, die von Herzen kommt<\/p>\n<p class=\"p5\">Semino Rossi z\u00e4hlt seit vielen Jahren zu den erfolgreichsten und beliebtesten K\u00fcnstlern im deutschsprachigen Raum. Mit rund 10 Millionen verkauften Tontr\u00e4gern, ausverkauften Tourneen und einer au\u00dfergew\u00f6hnlichen B\u00fchnenpr\u00e4senz begeistert der geb\u00fcrtige Argentinier sein Publikum immer wieder aufs Neue.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p class=\"p5\">Mit der \u201eFeliz Navidad Tour 2026\u201c pr\u00e4sentiert Semino Rossi auch in diesem Jahr wieder eine Konzertreihe voller Emotion, Herzlichkeit und festlicher Atmosph\u00e4re. Seine Konzerte sind weit mehr als musikalische Darbietungen \u2013 sie sind ber\u00fchrende Erlebnisse, die W\u00e4rme, Freude und Besinnlichkeit vereinen. Mit einer einzigartigen Mischung aus gef\u00fchlvollen Balladen, festlichen Arrangements, lateinamerikanischem Temperament und charmant-humorvollen Momenten nimmt Semino Rossi sein Publikum mit auf eine musikalische Reise, die Herz und Seele erreicht. Dabei gelingt es ihm stets, kulturelle Br\u00fccken zu schlagen, Generationen zu verbinden und eine besondere Stimmung der N\u00e4he und Menschlichkeit zu schaffen. Gerade in der Weihnachtszeit versteht es Semino Rossi, mit seiner unverwechselbaren Stimme und seinen pers\u00f6nlichen Geschichten einzigartige Momente zu schenken. Seine Lieder sind universelle Botschaften von Liebe, Dankbarkeit, Hoffnung und Frieden \u2013 sie wirken weit \u00fcber den Augenblick hinaus und klingen lange im Herzen nach.<\/p>\n<p class=\"p5\">Semino Rossi l\u00e4dt sein Publikum ein, gemeinsam zu f\u00fchlen, zu tr\u00e4umen und das Leben zu feiern \u2013 auf seine ganz pers\u00f6nliche, authentische Art. Ein Konzertabend mit ihm ist stets ein unvergessliches Erlebnis \u2013 weil Musik manchmal mehr sagt als tausend Worte.<\/p>\n<p class=\"p5\">Musik ist f\u00fcr mich mehr als Klang \u2013 sie ist Gef\u00fchl, Erinnerung und Verbindung.\u201c \u2013 Semino Rossi<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p class=\"p5\"><b>Sonntag, 22. November 2026, 18.00 Uhr<\/b><\/p>\n<p class=\"p5\"><b>Stadthalle, Kleiner Saal<\/b><\/p>\n<p class=\"p1\"><b>Richie Arndt<\/b><\/p>\n<p class=\"p5\">Mississippi \u2013 Entlang des Ol\u2019 Man River in den Deep South<\/p>\n<p class=\"p5\">Mit seinem neuen musikalischen Reisebericht nimmt Richie Arndt das Publikum mit auf eine atmosph\u00e4rische Fahrt durch den amerikanischen S\u00fcden \u2013 entlang des Mississippi, durch das Delta und die Bayous bis nach New Orleans und an den Golf von Mexiko. Ein Abend voller eigener Songs, eindrucksvoller Bilder und Geschichten aus dem Land, in dem Blues, Gospel, Country, Cajun, Jazz und Americana ihre unverwechselbare Sprache fanden.<\/p>\n<p class=\"p5\">Musik, Bilder und Geschichten aus dem tiefen S\u00fcden<\/p>\n<p class=\"p5\">Nach seinen gefeierten musikalischen Reiseberichten Mississippi \u2013 Songs Along The Road #1 und Tennessee &amp; Alabama \u2013 Songs Along The Road #2 \u00f6ffnet Richie Arndt ein neues Kapitel. Der Musiker,<\/p>\n<p class=\"p5\">Songwriter und Blueskenner b\u00fcndelt die eindrucksvollsten Erlebnisse seiner Reisen durch die S\u00fcdstaaten zu einer gro\u00dfen Erz\u00e4hlung \u00fcber Landschaft, Musikgeschichte und Begegnungen.<\/p>\n<p class=\"p5\">Die Reise beginnt in Tupelo und Memphis, f\u00fchrt \u00fcber den Highway 61 hinein ins Mississippi-Delta, zu legend\u00e4ren Orten wie Clarksdale und Indianola und weiter nach Natchez. Von dort geht es nach<\/p>\n<p class=\"p5\">Louisiana: zu den Cajuns rund um Lafayette, in die geheimnisvolle Welt der S\u00fcmpfe, nach New Orleans und schlie\u00dflich bis an die Golfk\u00fcste. Historische Schaupl\u00e4tze, pers\u00f6nliche Erinnerungen und<\/p>\n<p class=\"p5\">gro\u00dfformatige Fotografien machen diese Route auf der B\u00fchne unmittelbar erlebbar.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p class=\"p5\">Eigene Songs als musikalischer Reisef\u00fchrer<\/p>\n<p class=\"p5\">Die besondere St\u00e4rke des Programms liegt in seiner Musik: S\u00e4mtliche Songs sind stilgetreue Eigenkompositionen. Richie Arndt greift die unterschiedlichen Klangfarben des S\u00fcdens auf und erz\u00e4hlt mit ihnen seine eigene Geschichte \u2013 vom erdigen Delta Blues und gospelgetr\u00e4nkten Momenten \u00fcber Country und Americana bis zu Cajun-Rhythmen und New-Orleans-Jazz. F\u00fcr das begleitende Album Songs Along The Road #3 arbeitete er mit insgesamt 16 Musikerinnen und Musikern aus Europa und den USA zusammen.<\/p>\n<p class=\"p5\">So entsteht kein klassischer Reisevortrag und kein gew\u00f6hnliches Konzert, sondern eine eigenst\u00e4ndige B\u00fchnenform: Musik wird zum Reisef\u00fchrer, Bilder werden zu Erinnerungen, und der m\u00e4chtige<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p class=\"p5\">Mississippi zieht sich als roter Faden durch einen Abend voller Sehnsucht, Geschichte und s\u00fcdlicher Atmosph\u00e4re.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p class=\"p5\"><b>Sonntag, 22. November 2026, 18.00 Uhr<\/b><\/p>\n<p class=\"p5\"><b>Stadthalle, Gro\u00dfer Saal<\/b><\/p>\n<p class=\"p1\"><b>St\u00e4dtischer Musikverein G\u00fctersloh<\/b><\/p>\n<p class=\"p5\">Gioachino Rossini &#8211; Petite Messe solennelle (1863)<\/p>\n<p class=\"p5\">Chor des St\u00e4dtischen Musikvereins G\u00fctersloh<\/p>\n<p class=\"p5\">Nordwestdeutsche Philharmonie<\/p>\n<p class=\"p5\">Solisten:<\/p>\n<p class=\"p5\">Sopran: Martina Welschenbach, Alt: Alexandra Ionis, Tenor: Kangyoon Shine Lee, Bass: Matija Mei\u0107<\/p>\n<p class=\"p5\">Leitung: Thomas Berning<\/p>\n<p class=\"p5\">Operndramatik trifft auf Kirchenbank: Rossinis \u201ePetite Messe Solennelle\u201c<\/p>\n<p class=\"p5\">Gioachino Rossini ist weltber\u00fchmt f\u00fcr seinen musikalischen Witz und virtuose Opern \u2013 doch er konnte auch anders: Mit seiner \u201ePetite Messe Solennelle\u201c schuf er ein Sp\u00e4twerk, das tiefgr\u00fcndigen sakralen Ernst mit mitrei\u00dfender Theatralik verbindet. Obwohl Rossini das monumentale, 90-min\u00fctige St\u00fcck augenzwinkernd als \u201ekleine Messe\u201c betitelte, entfaltet es eine gewaltige Dynamik, die von intimen, fl\u00fcsternden Chormomenten bis hin zum triumphalen Orchesterklang reicht.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p class=\"p5\">Unter der Leitung von Thomas Berning erwecken der Chor des St\u00e4dtischen Musikvereins G\u00fctersloh und ein hochkar\u00e4tiges Solisten-Ensemble sowie die Nordwestdeutsche Philharmonie Rossinis Meisterwerk zum Leben. Freuen Sie sich auf ein musikalisches Glanzst\u00fcck, das liturgische Andacht und opernhafte Leidenschaft perfekt vereint.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p class=\"p5\"><b>Freitag, 27. November 2026, 20.00 Uhr<\/b><\/p>\n<p class=\"p5\"><b>Stadthalle, Gro\u00dfer Saal<\/b><\/p>\n<p class=\"p1\"><b>GEST\u00d6RT ABER GEIL &amp; FRIENDS<\/b><\/p>\n<p class=\"p5\">In beeindruckendem Ambiente feiern wir gemeinsam zu den gr\u00f6\u00dften Hits der 2 Jungs als mega Live-Show!<\/p>\n<p class=\"p5\">Freut euch auf &#8222;Unter meiner Haut&#8220;, &#8222;Wohin willst du&#8220; oder &#8222;Thank you&#8220; und vielen anderen Hits&#8230; Eine Nacht voller Musik von und f\u00fcrs Herz!<\/p>\n<p class=\"p5\">Specials:<\/p>\n<p class=\"p5\">* Festival B\u00fchne<\/p>\n<p class=\"p5\">* Give Aways<\/p>\n<p class=\"p5\">* Stage Fontains<\/p>\n<p class=\"p5\">* CO2 Animation<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p class=\"p3\"><b>Theater<\/b><\/p>\n<p class=\"p5\"><b>Sonntag, 01. November 2026, 19.30 &#8211; 22.00 Uhr<\/b><\/p>\n<p class=\"p5\"><b>Theater, Theatersaal<\/b><\/p>\n<p class=\"p1\"><b>Don Chisciotte della Mancia<\/b><\/p>\n<p class=\"p5\">Zum 100. Geburtstag von Hans Werner Henze<\/p>\n<p class=\"p5\">Komische Oper von Giovanni Battista Lorenzi und Giovanni Paisiello (1769)<\/p>\n<p class=\"p5\">Neu erz\u00e4hlt von Giuseppe Di Leva und Hans Werner Henze unter Mitarbeit von Henning Brauel<\/p>\n<p class=\"p5\">Studierende der Kunst- und Musikhochschulen in NRW in Kooperation mit Cantiere Internazionale d\u2019Arte di Montepulciano, Palazzo Ricci Europ\u00e4ische Akademie der K\u00fcnste Montepulciano<\/p>\n<p class=\"p5\">In italienischer Sprache mit deutschen \u00dcbertiteln<\/p>\n<p class=\"p5\">Deutsche Erstauff\u00fchrung<\/p>\n<p class=\"p5\">Musikalische Leitung: Mimma Campanale (Cantiere Internazionale d\u2019Arte di Montepulciano), Regie: Michael Dissmeier (Hochschule f\u00fcr Musik Detmold), B\u00fchne, Kost\u00fcme, Video: Studierende der Kunstakademie D\u00fcsseldorf unter Leitung von Lena Newton, Ruth Gro\u00df und Hans Diernberger<\/p>\n<p class=\"p5\">\u201eMi attende forse qualche impresa? Wartet auf mich vielleicht irgendein Abenteuer?\u201c \u2013 mit diesen Worten beginnt die Neuerz\u00e4hlung der Geschichte des Don Chisciotte (Don Quijote) in der Oper \u201eDon Chisciotte della Mancia\u201c von Hans Werner Henze und Giuseppe Di Leva aus dem Jahr 1976. F\u00fcnfzig Jahre sp\u00e4ter steht diese Frage wie ein Motto \u00fcber einem besonderen k\u00fcnstlerischen Vorhaben: Anl\u00e4sslich des 100. Geburtstages von Hans Werner Henze, geboren 1926 in G\u00fctersloh, erarbeiten Studierende der Kunst- und Musikhochschulen des Landes Nordrhein-Westfalen eine Wiederauff\u00fchrung des Werkes. Dabei greifen sie auf, was am 1. August 1976 in Montepulciano begann: Henze er\u00f6ffnete mit der Oper den von ihm gegr\u00fcndeten \u201eCantiere Internazionale d\u2019Arte\u201c \u2013 ein alternatives Kunst- und Kulturfest.<\/p>\n<p class=\"p5\">Henze hat die Rokoko-Oper den Rahmenbedingungen des \u201eCantiere\u201c (\u201eBaustelle\u201c), in dem musikalische Akteure aus der Region und professionelle Musikerinnen und Musiker gemeinsam auf der B\u00fchne stehen, angepasst. Instrumental entfernte er sich stark vom urspr\u00fcnglichen Werk und zielte darauf ab, die Oper in einen zeitgen\u00f6ssischen Kontext zu setzen und neue Perspektiven zu er\u00f6ffnen \u2013 dazu geh\u00f6rt beispielsweise der Einbezug der \u00f6rtlichen Blaskapelle.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p class=\"p5\"><b>Montag, 02. November 2026, 16.00 &#8211; 18.00 Uhr<\/b><\/p>\n<p class=\"p5\"><b>Theater, Studiob\u00fchne<\/b><\/p>\n<p class=\"p5\">Mitmachen!<\/p>\n<p class=\"p1\"><b>Spielclub 8+ Theaterbande<\/b><\/p>\n<p class=\"p5\">Jeweils montags bis Juni 2027<\/p>\n<p class=\"p5\">F\u00fcr Kinder\/Jugendliche von 8 bis 12 Jahre (Bitte beachten Sie die Hinweise zur Altersfreigabe)<\/p>\n<p class=\"p5\">Leitung: Sascha Kubiak<\/p>\n<p class=\"p5\">Du m\u00f6chtest in die Theaterwelt eintauchen? Dann bist du in unserer Theater<span class=\"s2\">\u00ad<\/span>bande genau richtig! Hier hast du viele Monate Zeit, in unterschiedliche Rollen zu schl\u00fcpfen, gemeinsam mit anderen Theaterbegeisterten eine Geschich<span class=\"s2\">\u00ad<\/span>te zu erfinden und die B\u00fchne zu erobern. Du lernst, was Theater alles sein kann \u2013 von Kost\u00fcmen bis zur gro\u00dfen Auff\u00fchrung, bei der ihr das Publikum be<span class=\"s2\">\u00ad<\/span>geistert. Ob mit oder ohne B\u00fchnenerfahrung: Hier z\u00e4hlt der Spa\u00df am Spielen!<\/p>\n<p class=\"p5\">Anmeldung bei:<\/p>\n<p class=\"p5\">Anna Lena Friedrichs<\/p>\n<p class=\"p5\">annalena.friedrichs@guetersloh.de<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p class=\"p5\"><b>Dienstag, 03. November 2026, 17.00 &#8211; 20.00 Uhr<\/b><\/p>\n<p class=\"p5\"><b>Theater, Studiob\u00fchne<\/b><\/p>\n<p class=\"p5\">Mitmachen!<\/p>\n<p class=\"p1\"><b>Spielclub 13+<\/b><\/p>\n<p class=\"p5\">Jeweils dienstags bis Juli 2027<\/p>\n<p class=\"p5\">Leitung: Anna Lena Friedrichs<\/p>\n<p class=\"p5\">F\u00fcr Kinder und Jugendliche ab 13 Jahre (Bitte beachten Sie die Hinweise zur Altersfreigabe)<\/p>\n<p class=\"p5\">Hast du Lust, auf der B\u00fchne richtig was zu bewegen? Dann bist du hier genau richtig! Gemeinsam entwickeln wir \u00fcber die Spielzeit hinweg eine eigene Inszenierung \u2013 und du hast nat\u00fcrlich ein W\u00f6rtchen mitzureden, worum es dabei geht. Ob packend, witzig oder tiefgr\u00fcndig: Deine Ideen stehen im Mittelpunkt. Der Spielclub ist der ideale Ort, wenn du Lust hast, Theater zu spielen, neue Seiten an dir selbst zu entdecken, richtig aus dir herauszukommen, wenn du voller Ideen steckst oder gemeinsam mit anderen einen kreativen Prozess erleben m\u00f6chtest. Vorerfahrungen musst du nicht mitbringen.<\/p>\n<p class=\"p5\">Anmeldung bei:<\/p>\n<p class=\"p5\">Anna Lena Friedrichs<\/p>\n<p class=\"p5\">annalena.friedrichs@guetersloh.de<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p class=\"p5\"><b>Dienstag, 03. November 2026, 19.30 &#8211; 21.50 Uhr<\/b><\/p>\n<p class=\"p5\"><b>Mittwoch, 04. November 2026, 11.00 &#8211; 13.20 Uhr<\/b><\/p>\n<p class=\"p5\"><b>Theater, Theatersaal<\/b><\/p>\n<p class=\"p5\">Jugendtheater<\/p>\n<p class=\"p1\"><b>Heimsuchung<\/b><\/p>\n<p class=\"p5\">Schauspiel nach dem Roman von Jenny Erpenbeck<\/p>\n<p class=\"p5\">Westf\u00e4lisches Landestheater<\/p>\n<p class=\"p5\">F\u00fcr Zuschauer ab 15 Jahre<\/p>\n<p class=\"p5\">Mit diesem Jahrhundertroman gelang Jenny Erpenbeck der internationale Durchbruch. Die teils autobiografischen Geschichten ereignen sich generations\u00fcbergreifend in einem Haus an einem Brandenburger See und erstrecken sich zeitlich von 1906 bis 2002. Von der Weimarer Republik \u00fcber den Nationalsozialismus und \u00fcber den Aufbau der DDR bis hin zur Wiedervereinigung beleuchtet und verkn\u00fcpft Erpenbeck die Schicksale einzelner Menschen: Sie suchen in ihrer jeweiligen Epoche auf diesem Grundst\u00fcck ein Heim. Die Figuren lassen uns eintauchen in die Widerspr\u00fcche ihrer Zeit und ihres Lebens: jeder Mensch mit ganz eigenen privaten Perspektiven auf die Welt, gepr\u00e4gt und gezeichnet von den jeweiligen gesellschaftlichen Zw\u00e4ngen.<\/p>\n<p class=\"p5\">Abiturrelevant 2027<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p class=\"p5\"><b>Mittwoch, 04. November 2026, 20.00 Uhr<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/b><\/p>\n<p class=\"p5\"><b>Theater, Theatersaal<\/b><\/p>\n<p class=\"p5\">Jazz in G\u00fctersloh<\/p>\n<p class=\"p8\"><b>Pablo Ziegler Trio<\/b><\/p>\n<p class=\"p10\">Pablo Ziegler (Piano), Quique Sinesi (Gitarre), Manu Comte (Bandoneon)<\/p>\n<p class=\"p10\">Niemand verk\u00f6rpert Astor Piazzollas Stil heute so authentisch wie der argentinische Pianist Pablo Ziegler. Mit t\u00e4nzerischer Eleganz verbindet er die Dramatik des Tango mit Jazz-Improvisation und bisweilen impressionistischen Klangfarben. Als langj\u00e4hriger Pianist in Piazzollas \u201eNew Tango Quintet\u201c pr\u00e4gte er den \u201eNuevo Tango\u201c entscheidend mit und entwickelte daraus eine unverwechselbare eigene Tonsprache, die Tradition, Virtuosit\u00e4t und Freiheit vereint. Mit seinem Trio entfaltet Ziegler eine au\u00dfergew\u00f6hnliche Klangvielfalt. Das Ensemble pr\u00e4sentiert Eigenkompositionen wie \u201eLa Rayuela\u201c sowie Neuarrangements von Piazzolla und anderen K\u00fcnstlern.<\/p>\n<p class=\"p10\">Pablo Ziegler konzertiert weltweit und gewann unter anderem den \u201eGrammy\u201c 2018 und den \u201eLatin Grammy\u201c 2005.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p class=\"p5\"><b>Freitag, 06. November 2026, 19.30 &#8211; 20.45 Uhr<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/b><\/p>\n<p class=\"p5\"><b>Samstag, 07. November 2026, 19.30 &#8211; 20.45 Uhr<\/b><\/p>\n<p class=\"p5\"><b>Theater, Studiob\u00fchne<\/b><\/p>\n<p class=\"p5\">Taschentheater<\/p>\n<p class=\"p1\"><b>Kleine Probleme<\/b><\/p>\n<p class=\"p10\">Schauspiel nach dem Roman von Nele Pollatschek<\/p>\n<p class=\"p10\">Luzerner Theater<\/p>\n<p class=\"p10\">Urauff\u00fchrung<\/p>\n<p class=\"p10\">Konzeption: Eva B\u00f6hmer, Hannah Nagel, Christian Baumbach, Regie: Hannah Nagel, Licht: Jonathan Zumsteg, Audios: Eva B\u00f6hmer, Am\u00e9lie Hug, Oliver Losehand, Tini Pr\u00fcfert<\/p>\n<p class=\"p10\">Es spielt: Christian Baumbach<\/p>\n<p class=\"p10\">\u201eEs war Freitag, der 31. Dezember, und ich musste noch was erledigen. Also alles.\u201c Diese erschreckende Erkenntnis r\u00fcttelt an Lars, dem unentdeckten Schriftsteller, der alleine bei Nieselregen in seinem Einfamilienhaus sitzt und auf die R\u00fcckkehr von Frau und Kindern wartet. Denn es sieht aus wie in einem Haus, \u201ein dem einer wohnt und keiner putzt\u201c. Lars macht sich sofort an eine To-do-Liste, bei der \u201eRegenrinne\u201c gleich neben \u201eLebenswerk\u201c steht und die Anforderungen des Alltags genauso dr\u00e4ngend sind wie die Fragen nach dem Sinn des Lebens. Egal ob Abwasch, Steuererkl\u00e4rung, Karriere oder Ehefrau Johanna \u2013 Lars schiebt alles auf und stellt fest: Es ist ein Trugschluss, dass man die Wirklichkeit ordnen kann. Das Leben ist ein unzul\u00e4nglicher Versuch, das Chaos zu b\u00e4ndigen. Also erst mal eine rauchen und den Rest auf sp\u00e4ter vertagen.<\/p>\n<p class=\"p10\">In Nele Pollatscheks Roman enth\u00fcllen die kleinen Probleme des Lebens eine philosophische Dimension.<\/p>\n<p class=\"p10\">\u201e\u00c4u\u00dferst eindr\u00fccklich [\u2026] ein Solost\u00fcck, das zum Nachdenken anregt, das einen lachen l\u00e4sst \u2013 und auch ber\u00fchrt.\u201c Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p class=\"p5\"><b>Sonntag, 08. November 2026, 18.00 Uhr<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/b><\/p>\n<p class=\"p5\"><b>Theater, Studiob\u00fchne<\/b><\/p>\n<p class=\"p5\">Panoramamusik<\/p>\n<p class=\"p1\"><b>Piano\/\/Duo EnsariSchuch<\/b><\/p>\n<p class=\"p10\">Herbert Schuch, G\u00fclru Ensari (Klavier)<\/p>\n<p class=\"p10\">Klaviermusik zu vier H\u00e4nden von Anton\u00edn Dvo\u0159\u00e1k, Johannes Brahms, B\u00e9la K\u00e9ler, Gy\u00f6rgy Kurt\u00e1g, B\u00e9la Bart\u00f3k, Franz Schubert, Maurice Ravel<\/p>\n<p class=\"p10\">Herkunft<\/p>\n<p class=\"p10\">In diesem Programm f\u00fcr ein Klavier zu vier H\u00e4nden werden die ber\u00fchmten \u201eUngarischen T\u00e4nze\u201c von Brahms aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchtet. Denn es gibt ein \u201edavor\u201c, n\u00e4mlich die Werke von B\u00e9la K\u00e9ler, von dem Brahms sich die Ideen zu seinem ber\u00fchmten \u201eUngarischen Tanz Nr. 5\u201c \u201egeliehen\u201c \u2013 sprich: geklaut \u2013 hatte. Das \u201edanach\u201c ist die Suche nach dem \u201eUngarischen\u201c in der Musik von B\u00e9la Bart\u00f3k und Gy\u00f6rgy Kurt\u00e1g. Au\u00dferdem ist im Programm ein interaktiver Sprachkurs mit Live-Klaviermusik enthalten! G\u00fclru Ensari wird nebenbei auch ihre Qualit\u00e4ten als S\u00e4ngerin unter Beweis stellen. Schlie\u00dflich zwei Meilensteine der Musikgeschichte: Schuberts Fantasie f-Moll und das ber\u00fchmteste Crescendo der Musikgeschichte, eingedampft auf 88 Tasten: \u201eBol\u00e9ro\u201c von Maurice Ravel.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p class=\"p5\"><b>Dienstag, 10. November 2026, 15.00 &#8211; 17.30 Uhr<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/b><\/p>\n<p class=\"p5\"><b>Theater, Studiob\u00fchne<\/b><\/p>\n<p class=\"p5\">Kindertheater<\/p>\n<p class=\"p1\"><b>Vorbereitungsworkshop f\u00fcr Lehrkr\u00e4fte<\/b><\/p>\n<p class=\"p10\">Zur Vorbereitung auf das &#8222;Orchesterkonzert f\u00fcr Grundschulen&#8220; am 25. Februar 2027<\/p>\n<p class=\"p10\">Anmeldung bei:<\/p>\n<p class=\"p10\">Anna Lena Friedrichs<\/p>\n<p class=\"p10\">AnnaLena.Friedrichs@guetersloh.de<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p class=\"p5\"><b>Mittwoch, 11. November 2026, 19.30 Uhr<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/b><\/p>\n<p class=\"p5\"><b>Theater, Theatersaal<\/b><\/p>\n<p class=\"p5\">Sonderveranstaltung<\/p>\n<p class=\"p1\"><b>Das Blaue Sofa mit D\u00f6rte Hansen<\/b><\/p>\n<p class=\"p10\">Lesung und Talk<\/p>\n<p class=\"p10\">Nach ihren gro\u00dfen Erfolgen \u201eZur See\u201c, \u201eMittagsstunde\u201c und allen voran \u201eAltes Land\u201c erscheint im Herbst der neue Roman der Bestseller-Autorin D\u00f6rte Hansen. In \u201eBroder\u201c schreibt sie mit gro\u00dfer Klarsicht \u00fcber eine Welt, in der unser Wachstumsglaube an seine Grenzen st\u00f6\u00dft und sich die Frage nach der Verantwortung gegen\u00fcber der Sch\u00f6pfung immer dringender stellt.<\/p>\n<p class=\"p10\">D\u00f6rte Hansen, geboren 1964 in Husum, arbeitete nach ihrem Studium der Linguistik als NDR-Redakteurin und Autorin f\u00fcr H\u00f6rfunk und Print. Ihr Deb\u00fct \u201eAltes Land\u201c wurde 2015 zum \u201eLieblingsbuch des unabh\u00e4ngigen Buchhandels\u201c. Ihr zweiter Roman \u201eMittagsstunde\u201c (2018) wurde mit dem Rheingau Literatur Preis sowie dem Grimmelshausen Literaturpreis ausgezeichnet. Von Publikum und Kritik gleicherma\u00dfen gefeiert, wurden alle ihre B\u00fccher zu SPIEGEL-Jahresbestsellern. D\u00f6rte Hansen lebt mit ihrer Familie in Nordfriesland.<\/p>\n<p class=\"p10\">\u201eBroder\u201c von D\u00f6rte Hansen (Penguin)<\/p>\n<p class=\"p10\">\u201eEs z\u00e4hlt nur einer auf dem Hof, das ist der Sohn, der bleibt. Aber die anderen, die \u00fcbrig sind, die zweiten, dritten, vierten S\u00f6hne und die T\u00f6chter, die nicht z\u00e4hlen, bleiben Teil der Herde, ob sie wollen oder nicht. Weil sie mit gro\u00dfen Tieren aufgewachsen sind, ihr Atmen und ihr Br\u00fcllen kennen, und den Geruch von Milch und Mist noch an sich haben. Weil sie im Glauben an die alte, ungerechte Ordnung gro\u00dfgeworden sind: Vater, Sohn und heiliger Hof, schon immer so gewesen.\u201c<\/p>\n<p class=\"p10\">Broder Bahnsen wollte nie etwas anderes als Bauer werden, Nachfolger seines Vaters, der ihm den \u201eKuhverstand\u201c vererbt hat, das Gesp\u00fcr f\u00fcr Tiere. Aber den Hof bekommt sein Zwillingsbruder Henning, nur wenige Minuten \u00e4lter, immer schon selbstbewusster und mehr an Maschinen interessiert.<\/p>\n<p class=\"p10\">Vom Hof vertrieben, baut Broder Bahnsen sich ein Gegenleben auf, wird Tierarzt und h\u00e4lt Abstand zum Betrieb, bis er nach \u00fcber zwanzig Jahren wiederkommt und eine Praxis in der N\u00e4he der Familie \u00fcbernimmt. Ab da k\u00fcmmert er sich auch um die Herde seines Bruders, der den elterlichen Hof zu einem hochmodernen Vorzeigebetrieb gemacht hat, mit K\u00fchen, die auf maximale Milchleistung gez\u00fcchtet wurden.<\/p>\n<p class=\"p10\">Doch der Erfolg hat seinen Preis. Broder ist der erste, der bemerkt, dass Henning langsam die Kontrolle \u00fcber seinen Hof verliert. Und muss sich pl\u00f6tzlich fragen, ob er darauf nicht all die Jahre nur gewartet hat. Ist das die Gelegenheit, endlich den Platz seines Bruders einzunehmen? Oder hegt er genau wie seine Tochter Claire schon l\u00e4ngst Zweifel an dieser Art der Tierhaltung?<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p class=\"p5\"><b>Donnerstag, 12. November 2026, 09.00 Uhr und 10.30 Uhr<\/b><\/p>\n<p class=\"p5\"><b>Freitag, 13. November 2026, 09.00 Uhr und 10.30 Uhr<\/b><\/p>\n<p class=\"p5\"><b>Theater, Studiob\u00fchne<\/b><\/p>\n<p class=\"p5\">Kindertheater<\/p>\n<p class=\"p1\"><b>H\u00f6ren gehen im Reich der Tasten<\/b><\/p>\n<p class=\"p10\">Musikerlebnis f\u00fcr Kinder ab 5 Jahre bis Klasse 2<\/p>\n<p class=\"p10\">In der auf die Zielgruppe zugeschnittenen Konzertreihe bekommen die \u201eKonzertneulinge\u201c live gespielte Musik auf die Ohren. Das Publikum wird aktiv eingebunden: Singen und Bodypercussion erg\u00e4nzen das Programm. F\u00fcr Lehr<span class=\"s2\">\u00ad<\/span> und Erziehungskr\u00e4fte gibt es eine Materialmappe.<\/p>\n<p class=\"p10\">Konzept, Gesang, Percussion, Bewegung: Stephanie Riemenschneider, Tanz, Gesang, Konzept: Tanja Emmerich<\/p>\n<p class=\"p10\">Margarita Rittmann, Christian Tadday und Birol Altinok spielen Klavier, Akkordeon, Cembalo, Toypiano, pr\u00e4pariertes Klavier<\/p>\n<p class=\"p10\">In einem sehr kleinen Klavier lebte einst ein sehr kleiner Ton. Doch eines Tages, als die Menschen mal wieder in die Tasten hauten, beschloss er, sich nicht l\u00e4nger schlagen zu lassen. Und so begann er eine Reise durch die Welt der Tasteninstrumente und erkundete: Wie klinge ich eigentlich im majest\u00e4tischen Fl\u00fcgel? Wie ist es, im atmenden Akkordeon zu vibrieren? Wie f\u00fchlt es sich an, wenn man gezupft wird im Cembalo? Welche Klangfarbe k\u00f6nnte ich noch sein?<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p class=\"p5\"><b>Sonntag, 15. November 2026, 14.00 &#8211; 18.00 Uhr<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/b><\/p>\n<p class=\"p5\"><b>Theater, Skylobby<\/b><\/p>\n<p class=\"p5\">Theater Extra<\/p>\n<p class=\"p1\"><b>Spielen im Theater<\/b><\/p>\n<p class=\"p10\">Spielenachmittag \u00fcber den D\u00e4chern von G\u00fctersloh<\/p>\n<p class=\"p10\">In Kooperation mit dem Spieleladen Wolpertinger<\/p>\n<p class=\"p10\">Wenn im Theater \u201egespielt\u201c wird, dann ist der Ort des Geschehens meistens die B\u00fchne. An diesem Nachmittag verwandeln wir die Skylobby in eine Spielst\u00e4tte \u2013 f\u00fcr Brett- und Gesellschaftsspiele! Nach gelungenen Spielerunden in den beiden letzten Spielzeiten geht \u201eSpielen im Theater\u201c jetzt in die dritte Saison. Diese Veranstaltung ist eine Kooperation mit dem Spieleladen \u201eWolpertinger\u201c, der eine vielf\u00e4ltige Auswahl an Spielen zur Verf\u00fcgung stellen wird. Kurzweilige W\u00fcrfel- oder Kartenspiele, Strategiespiele, klassische Favoriten, moderne Geheimtipps \u2013 f\u00fcr jeden Geschmack ist etwas dabei! Es k\u00f6nnen nat\u00fcrlich auch eigene Spiele mitgebracht werden.<\/p>\n<p class=\"p10\">Menschen ab sechs Jahren in jeder Konstellation sind herzlich dazu eingeladen, im Theater in die Welt der Spiele einzutauchen und einen sch\u00f6nen Nachmittag zu verbringen.<\/p>\n<p class=\"p10\">Information<\/p>\n<p class=\"p10\">Anna Lena Friedrichs<\/p>\n<p class=\"p10\">annalena.friedrichs@guetersloh.de<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p class=\"p5\"><b>Samstag, 14. November 2026, 19.30 &#8211; 22.35 Uhr (Einf\u00fchrung: 18.45 Uhr)<\/b><\/p>\n<p class=\"p5\"><b>Sonntag, 15. November 2026, 19.00 &#8211; 22.05 Uhr (Einf\u00fchrung: 18.15 Uhr)<\/b><\/p>\n<p class=\"p5\"><b>Theater, Theatersaal<\/b><\/p>\n<p class=\"p1\"><b>K.<\/b><\/p>\n<p class=\"p10\">Ein talmudisches Tingeltangel rund um Kafkas \u201eProzess\u201c<\/p>\n<p class=\"p10\">nach Franz Kafka mit Musik von Bach \u00fcber Schumann bis jiddischem Vaudeville in einer Fassung von Sibylle Baschung, Adam Benzwi und Barrie Kosky unter Verwendung von Texten aus \u201eDer Prozess\u201c, \u201eEin Hungerk\u00fcnstler\u201c, \u201eDas Urteil\u201c, \u201eIn der Strafkolonie\u201c sowie aus Kafkas Tageb\u00fcchern und Aphorismen<\/p>\n<p class=\"p10\">Berliner Ensemble<\/p>\n<p class=\"p10\">gew\u00e4hlt ins Theatertreffen 2026 von nachtkritik.de<\/p>\n<p class=\"p10\">Regie: Barrie Kosky, Musikalische Leitung: Adam Benzwi, B\u00fchne und Kost\u00fcme: Katrin Lea Tag, Choreografie: Mariana Souza, Video: Eric Dunlap, Licht: Ulrich Eh, Dramaturgie: Sibylle Baschung<\/p>\n<p class=\"p10\">Es spielen: Constanze Becker, Paul Herwig, Martin Rentzsch, Joyce Sanh\u00e1, Alma Sad\u00e9, Gabriel Schneider, Alexander Simon, Kathrin Wehlisch<\/p>\n<p class=\"p10\">Stephan Genze (Schlagzeug), Otwin Zipp (Kontrabass, Posaune, Tuba), Adam Benzwi (Klavier), James Scannell (Holzbl\u00e4ser), Ralf Templin (Gitarren), Gabriel Rosenbach (Trompete), Daniela Braun (Geige)<\/p>\n<p class=\"p10\">Sein ganzes Leben hat Franz Kafka mit der Frage gerungen, was sein J\u00fcdischsein f\u00fcr ihn bedeutet. Aufgewachsen in einer assimilierten Familie verband er die Synagogenbesuche eher mit Zwang. Die religi\u00f6sen Regeln befremdeten ihn mindestens genauso, wie sie ihn faszinierten. Kaum verwunderlich, dass es vielmehr die j\u00fcdische Kultur, genauer gesagt: das Theater in jiddischer Sprache war, welches Kafka den ersten Ansto\u00df gab, sich dem Judentum zu n\u00e4hern.<\/p>\n<p class=\"p10\">Kafka besuchte regelm\u00e4\u00dfig die Auff\u00fchrungen einer ostj\u00fcdischen Theatergruppe. Ihre tragikomische Erz\u00e4hlweise, die Vermischung von Gesang, Tanz, Drama und der selbstverst\u00e4ndliche Umgang mit dem Jiddischen beeinflussten nachweislich sein Schreiben.<\/p>\n<p class=\"p10\">Vor diesem Hintergrund inszeniert Barrie Kosky Kafkas ber\u00fchmtesten Roman \u201eDer Prozess\u201c und weitere Texte als Auseinandersetzung mit Kafkas Judentum auf Deutsch, Jiddisch, Hebr\u00e4isch, jeweils mit deutschen Untertiteln, und \u2013 nat\u00fcrlich \u2013 mit viel Musik!<\/p>\n<p class=\"p10\">\u201eEs ist, auch dank der tollen sieben Mitspieler, so absurd wie packend und vergn\u00fcglich: ein ganz besonders j\u00fcdischer, von orthodoxen Rabbis umt\u00e4nzelter Kafka\/K. tritt uns erstaunlich nahe; gerade jetzt, in einem Klima des wieder wachsenden Antisemitismus.\u201c (WELT)<\/p>\n<p class=\"p4\"><span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p class=\"p5\"><b>Mittwoch, 18. November 2026, 19.30 &#8211; 21.30 Uhr<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/b><\/p>\n<p class=\"p5\"><b>Theater, Theatersaal<\/b><\/p>\n<p class=\"p1\"><b>Miss Merkel \u2013 Mord in der Uckermark<\/b><\/p>\n<p class=\"p10\">Eine Kriminalkom\u00f6die nach dem Roman von David Safier bearbeitet von Florian Battermann und Jan Bodinus Songtexte von Thomas Pigor<\/p>\n<p class=\"p10\">Kom\u00f6die am Kurf\u00fcrstendamm, Berlin<\/p>\n<p class=\"p10\">Regiefassung von Martin Woelffer, Thomas Pigor, Tobias Bonn, Christoph Marti<\/p>\n<p class=\"p10\">Regie: Martin Woelffer, B\u00fchne: Tilmann von Blomberg, Kost\u00fcme: Sandra Klaus, Songtexte: Thomas Pigor, Musik: Thomas Pigor, Johannes Roloff, Choreografie: Kathleen Bauer, Mariana Souza<\/p>\n<p class=\"p10\">Es spielen: Tobias Bonn, Winnie B\u00f6we, Matthias Britschgi, Ida Dobrenz, Max Gertsch, Christoph Marti, Lilian Naef, Adisat Semenitsch u.a.<\/p>\n<p class=\"p10\">Sie war die m\u00e4chtigste Frau der Welt. Nun ist Miss Merkel Rentnerin und freut sich auf Ruhe und Erholung. In Klein-Freudenstadt am Dumpfsee m\u00f6chte sie gemeinsam mit ihrem Ehemann den Lebensabend genie\u00dfen und ihre geliebte Uckermark zu Fu\u00df erkunden \u2013 ohne Trump, Putin und andere Irre. Die Tage pl\u00e4tschern dahin. Eigentlich ist alles so, wie sie es sich gew\u00fcnscht hat, doch schon bald sehnt sich die Powerfrau mit der Raute wieder nach Action. Als Philipp Freiherr von Baugenwitz vergiftet in einem von innen verriegelten Schlossverlies gefunden wird, ist schnell klar: Der M\u00f6rder hat die Rechnung ohne die Ex-Kanzlerin gemacht. Unerm\u00fcdlich im Kampf f\u00fcr Gerechtigkeit nimmt Miss Merkel \u2013 gemeinsam mit Mann und Bodyguard \u2013 die nicht ganz ungef\u00e4hrlichen Ermittlungen auf. In aller Diskretion, versteht sich.<\/p>\n<p class=\"p10\">Die unvergleichlichen Geschwister Pfister, hier vertreten durch Christoph Marti und Tobias Bonn, in einer bitters\u00fc\u00dfen Kriminalkom\u00f6die nach dem Bestseller von David Safier.<\/p>\n<p class=\"p10\">\u201eBerlins Cr\u00e8me de la Kleinkunst zeigt sich in der Provinzkrimiposse in H\u00f6chstform.\u201c (Der Tagesspiegel)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p class=\"p5\"><b>Samstag, 21. November 2026, 19.30 &#8211; 22.35 Uhr<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/b><\/p>\n<p class=\"p5\"><b>Sonntag, 22. November 2026, 19.00 -22.05 Uhr<\/b><\/p>\n<p class=\"p5\"><b>Theater, Theatersaal<\/b><\/p>\n<p class=\"p1\"><b>Hamlet<\/b><\/p>\n<p class=\"p10\">Schauspiel von William Shakespeare, Deutsch von Lucien Haug<\/p>\n<p class=\"p10\">Theater Basel<\/p>\n<p class=\"p10\">Regie: Ant\u00fa Romero Nunes, Text: Lucien Haug, B\u00fchne: Matthias Koch, Kost\u00fcme: Lena Sch\u00f6n, Helen Stein, Komposition: Anna Bauer, Lichtdesign: Mario Bubic<\/p>\n<p class=\"p10\">Es spielen: Elmira Bahrami, Fabian D\u00e4mmich, Kay Kysela, Thomas Niehaus, Gala Othero Winter, Julian Anatol Schneider, Antoinette Ullrich<\/p>\n<p class=\"p10\">Als Hamlet nach Hause zur\u00fcckkehrt, ist nichts mehr, wie es war. Der Vater ist tot, die Mutter Gertrud ist neu mit seinem Onkel Claudius verm\u00e4hlt, der nun \u00fcber D\u00e4nemark herrscht. F\u00fcr den jungen Hamlet ist die Welt aus den Fugen geraten. Da erscheint der Geist des Vaters und klagt: Claudius habe ihn vergiftet. Kann das sein? Wem kann man noch trauen \u2013 den Lebenden, den Toten, sich selbst? Mithilfe einer Schauspieltruppe will Hamlet die Wahrheit ans Licht bringen. Doch das Spiel im Spiel wird zur Falle: Hamlet verf\u00e4ngt sich in der endlosen Schleife seiner eigenen Geschichte. Szenen wiederholen sich, verschieben die Perspektive, legen neue Wahrheiten frei. Schein und Sein lassen sich kaum mehr voneinander unterscheiden.<\/p>\n<p class=\"p10\">Nach dem gro\u00dfen Erfolg von \u201eEin Sommernachtstraum\u201c, in G\u00fctersloh im Februar 2024 zu Gast, widmet sich die Basler Compagnie erneut einem Meisterwerk Shakespeares. Wer spielt hier und wer nicht? Und wenn alle spielen, wer kann dann noch wahrhaftig sein?<\/p>\n<p class=\"p10\">\u201eWie schon so oft ist es auch diesmal dem Basler Ensemble gelungen, mit seiner Spiellust und Komik das Publikum beim Applaus zu Jubelst\u00fcrmen zu treiben. Verdient.\u201c (nachtkritik)<\/p>\n<p class=\"p5\"><span class=\"s3\"><b><span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/b><\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p class=\"p5\"><b>Dienstag, 24. November 2026, 20.00 Uhr<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/b><\/p>\n<p class=\"p5\"><b>Theater, Theatersaal<\/b><\/p>\n<p class=\"p5\">Sonderveranstaltung<\/p>\n<p class=\"p1\"><b>Philipp Poisel<\/b><\/p>\n<p class=\"p10\">Adventskonzert 2026 \u2013 solo<\/p>\n<p class=\"p10\">F\u00fcr viele geh\u00f6rt zur Weihnachtszeit vor allem eines: Besinnlichkeit. Ruhige Tage mit den Liebsten, ein Spaziergang \u00fcber den Weihnachtsmarkt. F\u00fcr zahlreiche Musikfans auch die stimmungsvollen Adventskonzerte von Philipp Poisel. 2026 pr\u00e4gt der Singer-Songwriter erneut diese besondere Zeit mit einer Reihe ausgew\u00e4hlter Solo-Auftritte in einigen der sch\u00f6nsten Locations Deutschlands. Dann hei\u00dft es wieder: Philipp Poisel geht auf Adventstour \u2013 solo.<\/p>\n<p class=\"p10\">Was einst als kleine Idee und Geheimtipp mit wenigen Konzerten begann, hat sich l\u00e4ngst zu einem festen Bestandteil der Vorweihnachtszeit entwickelt. 32 ausverkaufte Abende im Jahr 2025 zeugen von der besonderen Anziehungskraft dieser Konzertreihe. Auch 2026 versprechen Poisel Konzerte, die zwar als \u201esolo\u201c plakatiert sind, aber immer durch einen von Philipps versierten Bandkollegen mit einem ganz eigenen Touch an Spielkultur bereichert werden, Gem\u00fctlichkeit, Heiterkeit und einen Hauch Magie des Unaufgeregten. ein kleiner Moment an dem die Welt drau\u00dfen stillstehen kann. In atemberaubenden Kirchen, gem\u00fctlichen Kinos und Theatern mit nostalgischem Charme kommen Menschen zusammen, um gemeinsam mit Philipp Poisel einen besonderen Abend zu erleben.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p class=\"p5\"><b>Mittwoch, 25. November 2026, 19.00 &#8211; 20.20 Uhr<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/b><\/p>\n<p class=\"p5\"><b>Theater, Studiob\u00fchne<\/b><\/p>\n<p class=\"p5\">Theater Extra<\/p>\n<p class=\"p1\"><b>Die Frau, die gegen T\u00fcren rannte<\/b><\/p>\n<p class=\"p10\">Ein Monolog f\u00fcr eine Frau von Roddy Doyle, Deutsch von Renate Orth-Guttmann, Dramatisiert von Oliver Reese<\/p>\n<p class=\"p10\">Die Komplizen* \u2013 Freies Schauspiel<\/p>\n<p class=\"p10\">Eine gemeinsame Veranstaltung der Arbeitsgemeinschaft der kommunalen Gleichstellungsbeauftragten im Kreis G\u00fctersloh, des Runden Tisches gegen h\u00e4usliche Gewalt sowie des Clubs Soroptimist International G\u00fctersloh<\/p>\n<p class=\"p10\">Regie: Julius Richter, Sounddesign: Thomas Ulrich<\/p>\n<p class=\"p10\">Es spielt Lisa Biehl<\/p>\n<p class=\"p10\">F\u00fcr Paula Spencer ist mit 39 Jahren das meiste in ihrem Leben schon gelaufen. Und es ist nicht gut gelaufen. Den gebl\u00fcmten Schlafzimmervorhang, der im Sommerwind \u00fcber ihrem Kinderbett wehte, hat es nie gegeben \u2013 aber die \u00dcbergriffe ihres Vaters. In der Schule wird sie knapp \u00fcber Sonderschulniveau eingestuft. Zwischen abgestumpften Lehrern und zudringlichen Banknachbarn trainiert sie schmutziges Denken und abgebr\u00fchtes Benehmen. Dann gr\u00fcndet sie mit ihrer Jugendliebe Carl eine Familie. Und immer wieder sitzt sie im Krankenhaus und erkl\u00e4rt ihre Verletzungen damit, dass sie gegen eine T\u00fcr gelaufen sei. Nun ist Carl tot und Paula beginnt zu sprechen.<\/p>\n<p class=\"p10\">Booker-Preistr\u00e4ger Roddy Doyle erz\u00e4hlt die Geschichte einer alkoholabh\u00e4ngigen Frau, die allen Widerw\u00e4rtigkeiten und Dem\u00fctigungen zum Trotz ihr Leben in die Hand nimmt. Fernab von Sentimentalit\u00e4ten oder moralischen Zeigefingern veranschaulicht er einen Bewusstwerdungsprozess in harter Bodenn\u00e4he, der sich zu einer pr\u00e4zisen Milieuschilderung verdichtet. Ein furioser Monolog \u00fcber eine entt\u00e4uschte Liebe und den unerm\u00fcdlichen Versuch, das Leben aus eigener Kraft in den Griff zu bekommen.<\/p>\n<p class=\"p10\">Eine F\u00f6rderung durch das Ministerium f\u00fcr Kinder, Jugend, Familie, Gleichstellung, Flucht und Integration NRW ist beantragt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p class=\"p5\"><b>Donnerstag, 26. November 2026, 20.00 Uhr<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/b><\/p>\n<p class=\"p5\"><b>Theater, Theatersaal<\/b><\/p>\n<p class=\"p5\"><b><span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/b>Vier Jahreszeiten<\/p>\n<p class=\"p1\"><b>Erwin Schrott<\/b><\/p>\n<p class=\"p10\">Tango Diablo \u2013 ein Abend zwischen Oper und Tango<\/p>\n<p class=\"p10\">Erwin Schrott (Bassbariton), Santiago Cimadevilla, Lysandre Donoso (Bandoneon), Michael Andreas H\u00e4ringer, Federico Lechner (Klavier), Jonathan Bol\u00edvar (Gitarre)<\/p>\n<p class=\"p10\">Arien von Charles Gounod, Hector Berlioz, Arrigo Boito und Giacomo Meyerbeer sowie Tangos von Astor Piazzolla, Enrique Cad\u00edcamo u.a.<\/p>\n<p class=\"p10\">Erwin Schrott, 1972 in Montevideo geboren, z\u00e4hlt zu den international gefragten Bassbaritonen. Den Durchbruch brachte ihm 1998 der erste Preis beim von Pl\u00e1cido Domingo ins Leben gerufenen Gesangswettbewerb \u201eOperalia\u201c. Seither gastiert er weltweit an f\u00fchrenden Opernh\u00e4usern und bei gro\u00dfen Festivals. Zu seinen pr\u00e4genden Partien z\u00e4hlen vor allem Mozart-Rollen wie \u201eDon Giovanni\u201c, daneben Partien wie \u201eScarpia\u201c oder \u201eM\u00e9phistoph\u00e9l\u00e8s\u201c. Im Programm \u201eTango Diablo\u201c stellt er Mephisto-Arien von Gounod bis Boito in einen Zusammenhang mit s\u00fcdamerikanischem Tango. Diese Musik ist f\u00fcr ihn auch biografisch bedeutsam: Als Sohn spanisch-uruguayischer Eltern mit deutschen Wurzeln hat sie seine k\u00fcnstlerische Entwicklung wesentlich gepr\u00e4gt.<\/p>\n<p class=\"p10\">Santiago Cimadevilla wurde in Buenos Aires geboren, studierte Klavier und Bandoneon und arbeitet au\u00dferdem als Komponist und Arrangeur. Er ist auf die Musik von Astor Piazzolla spezialisiert und wird regelm\u00e4\u00dfig als Solist verpflichtet.<\/p>\n<p class=\"p10\">Der franz\u00f6sische Bandoneonist Lysandre Donoso ist Gewinner mehrerer internationaler Preise und ein f\u00fchrender Solist auf seinem Instrument. Er wird regelm\u00e4\u00dfig von renommierten Orchestern in den gr\u00f6\u00dften Konzerts\u00e4len Europas verpflichtet.<\/p>\n<p class=\"p10\">Michael Andreas H\u00e4ringer, in Barcelona geboren, stammt aus einer Musikerfamilie und ist ein Nachfahre von Franz Liszt und Sophie Menter. Er ist Preistr\u00e4ger zahlreicher internationaler Wettbewerbe und konzertiert weltweit.<\/p>\n<p class=\"p10\">Der geb\u00fcrtige Venezolaner Jonathan Bol\u00edvar bereiste mit seinem au\u00dfergew\u00f6hnlichen Talent die ganze Welt und lebt in Wien. Mit dem Startenor Juan Diego Fl\u00f3rez, der auch bereits in G\u00fctersloh zu Gast war, hat der Gitarrist in verschiedenen gemeinsamen Projekten zusammengearbeitet.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p class=\"p5\"><b>Freitag, 27. November 2026, 19.30 &#8211; 21.30 Uhr<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/b><\/p>\n<p class=\"p5\"><b>Theater, Theatersaal<\/b><\/p>\n<p class=\"p1\"><b>Berlin is ja so gro\u00df &#8230;<\/b><\/p>\n<p class=\"p10\">Eine musikalische, tiefgr\u00fcndig-komische und unterhaltende Hommage an unsere Hauptstadt<\/p>\n<p class=\"p10\">Renaissance-Theater Berlin<\/p>\n<p class=\"p10\">Regie: Guntbert Warns, Musikalische Leitung: Harry Ermer, B\u00fchne: Manfred Gruber, Kost\u00fcme: Ariane Warns, Choreografie: Julian Bender,<\/p>\n<p class=\"p10\">Es spielen: Ivy Quainoo, Jacqueline Macaulay, Hans-Werner Meyer, Jakob Wenig, Harry Ermer u.a.<\/p>\n<p class=\"p10\">Berlin inspirierte Generationen von K\u00fcnstlerinnen und K\u00fcnstlern zu musikalischen Geschichten voller Komik und leidenschaftlicher Lebenslust. Durch die unterschiedlichsten Epochen der Geschichte Berlins pocht, zuckt und schwingt sich der Rhythmus ihrer Songs.<\/p>\n<p class=\"p10\">Was macht diese Stadt so erstaunlich, anziehend, vertraut, herausfordernd und manchmal faszinierend fremd? Was bedeutet dieser sprichw\u00f6rtliche Schmelztiegel, dieser facettenreiche Kosmos der Gef\u00fchle und Stimmungen f\u00fcr uns und was macht er mit uns?<\/p>\n<p class=\"p10\">Eine Revue, eine musikalische, tiefgr\u00fcndig-komische und unterhaltende Hommage an unsere Hauptstadt. Jeder Song ist eine \u00fcberraschende Geschichte: von neu ausgegrabenen musikalischen Sch\u00e4tzen (Reutter, Neumann, Spoliansky &amp; Co.) bis zur taufrischen Ballade f\u00fcr den Augenblick. Ein singendes, spielendes und musizierendes Ensemble kommt f\u00fcr dieses klingende Schauspiel zusammen.<\/p>\n<p class=\"p10\">\u201eGuntbert Warns tut alles daf\u00fcr, dass der Abend nie vorhersehbar wird. Mit traumwandlerischer Sicherheit bewegen sich die f\u00fcnf S\u00e4ngerschauspieler, setzen mit kleinen Gesten gro\u00dfe Akzente. \u201aBerlin is ja so gro\u00df \u2026\u2018 ist ein Abend, der f\u00fcr alle funktioniert: Berlin-Kenner und G\u00e4ste, Chanson-Spezialisten und Schlager-Fans.\u201c (Berliner Morgenpost)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p class=\"p5\"><b>Samstag, 28. November 2026, 15.00 &#8211; 21.00 Uhr<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/b><\/p>\n<p class=\"p5\"><b>Theater, Studiob\u00fchne<\/b><\/p>\n<p class=\"p5\">Mitmachen!<\/p>\n<p class=\"p1\"><b>Hinter den Kulissen, unter dem Meer und auf der B\u00fchne<\/b><\/p>\n<p class=\"p10\">Kulturrucksack<\/p>\n<p class=\"p10\">Leitung: Anna Lena Friedrichs<\/p>\n<p class=\"p10\">F\u00fcr Kinder und Jugendliche von 10 &#8211; 14 Jahre (Bitte beachten Sie die Hinweise zur Altersfreigabe)<\/p>\n<p class=\"p10\">Nach einer F\u00fchrung durchs Theater schl\u00fcpfen wir in die Rollen des St\u00fccks \u201eKapit\u00e4n Nemo \u2013 20.000 Meilen unter dem Meer\u201c und lernen die Geschichte und die Figuren kennen.<\/p>\n<p class=\"p10\">Anschlie\u00dfend besuchen wir um 19.30 Uhr gemeinsam die Vorstellung mit dem Ensemble des Westf\u00e4lischen Landestheaters im Theatersaal.<\/p>\n<p class=\"p10\">Das geheimnisvolle Verschwinden von Schiffen, ein vermeintliches Seeungeheuer und eine Reise in die Tiefen des Meeres f\u00fchren ins Jahr 1868: Nadine und Pierre begeben sich auf Spurensuche und geraten an Bord der sagenhaften \u201eNautilus\u201c \u2013 des U-Boots des r\u00e4tselhaften Kapit\u00e4ns Nemo.<\/p>\n<p class=\"p10\">Anmeldung bei:<\/p>\n<p class=\"p10\">Anna Lena Friedrichs<\/p>\n<p class=\"p11\"><span class=\"s4\"><a href=\"mailto:AnnaLena.Friedrichs@guetersloh.de\">AnnaLena.Friedrichs@guetersloh.de<\/a><\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p class=\"p5\"><b>Samstag, 28. November 2026, 19.30 &#8211; 20.30 Uhr<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/b><\/p>\n<p class=\"p5\"><b>Theater, Theatersaal<\/b><\/p>\n<p class=\"p5\">Theater-St\u00e4rkung<\/p>\n<p class=\"p1\"><b>Kapit\u00e4n Nemo \u2013 20.000 Meilen unter dem Meer<\/b><\/p>\n<p class=\"p10\">Schauspiel von Karin Eppler nach Jules Verne<\/p>\n<p class=\"p10\">Westf\u00e4lisches Landestheater<\/p>\n<p class=\"p10\">Wir befinden uns im Jahre 1868. Die neuesten Zeitungsnachrichten berichten vom unheimlichen Verschwinden von Schiffen auf hoher See! Gibt es ein Ungeheuer im Meer? Frisst dieses Ungeheuer die Schiffe? Wer hat es gesehen? Die jungen Forschenden Nadine und Pierre haben viele Theorien, was dahinterstecken k\u00f6nnte. Sie schleichen sich heimlich zum Hafen und gehen als blinde Passagiere an Bord eines Schiffes. Es dauert nicht lange, da wird ihr Boot von dem \u201eUngeheuer\u201c angegriffen. Pierre und Nadine lernen den unheimlichen, hochbegabten Kapit\u00e4n Nemo kennen. Doch wer sein U-Boot einmal gesehen hat, darf nie mehr an die Oberfl\u00e4che zur\u00fcckkehren. Es g\u00e4be ja sowieso keinen Weg nach oben. Wer kann schon 20.000 Meilen die Luft anhalten?<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p class=\"p5\"><b>Sonntag, 29. November 2026, 11.00 Uhr und 15.00 Uhr<\/b><\/p>\n<p class=\"p5\"><b>Montag, 30. November 2026, 09.00 Uhr und 10.30 Uhr<\/b><\/p>\n<p class=\"p5\"><b>Theater, Studiob\u00fchne<\/b><\/p>\n<p class=\"p5\">Kindertheater<\/p>\n<p class=\"p1\"><b>Frederick<\/b><\/p>\n<p class=\"p10\">Puppentheater frei nach dem Kinderbuch von Leo Lionni<\/p>\n<p class=\"p10\">Compagnie HANDMAIDS<\/p>\n<p class=\"p10\">F\u00fcr Kinder ab 4 Jahre (Bitte beachten Sie die Hinweise zur Altersfreigabe)<\/p>\n<p class=\"p10\">Ein Klassiker des Puppentheaters: Rotk\u00e4ppchen! Die Darstellerin ist bereit, Rotk\u00e4ppchen auch und los geht\u2019s! Aber Moment mal?! Da r\u00e4umt doch tats\u00e4chlich eine komplette M\u00e4usebrigade den fein vorbereiteten Korb f\u00fcr die kranke Gro\u00dfmutter leer? Dem muss nachgegangen werden, und so begeben sich eine Puppenspielerin, Rotk\u00e4ppchen und der Wolf auf der Suche nach dem \u00dcberlebenswichtigen in Fredericks fantastische Geschichte. Denn w\u00e4hrend Fredericks Kumpane flei\u00dfig f\u00fcr den Winter Vorr\u00e4te sammeln, scheint es fast so, als w\u00fcrde dieser in der Sonne auf der herbstlichen Blumenwiese faulenzen. Weit gefehlt, liebe M\u00e4usefreunde! F\u00fcr kalte, einsame Wintertage ben\u00f6tigt man mehr als N\u00fcsse, Mais, Kuchen und Wein.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p class=\"p5\">Das ausf\u00fchrliche Programm sowie den Kartenverkauf finden Sie unter <a href=\"http:\/\/www.kultur-r%25C3%25A4ume-gt.de\"><span class=\"s5\">www.kultur-r\u00e4ume-gt.de<\/span><\/a><\/p>\n<p class=\"p5\"><b>Kartenservice<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/b><\/p>\n<p class=\"p5\">G\u00fctersloh Marketing GmbH<\/p>\n<p class=\"p5\">Berliner Stra\u00dfe 63<\/p>\n<p class=\"p5\">33330 G\u00fctersloh<\/p>\n<p class=\"p5\">Telefon 05241 21136-36<\/p>\n<p class=\"p12\"><span class=\"s6\">E-Mail: <a href=\"mailto:tickets@guetersloh-marketing.de\"><span class=\"s5\">tickets@guetersloh-marketing.de<\/span><\/a><\/span><\/p>\n<p class=\"p12\"><span class=\"s6\">Webshop unter <a href=\"http:\/\/www.kultur-r%25C3%25A4ume-gt.de\"><span class=\"s5\">theater-gt.de<\/span><\/a> und unter <\/span><span class=\"s4\">stadthalle-gt.de<\/span><\/p>\n<p class=\"p5\">\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"mh-excerpt\"><p>Stadthalle Mittwoch, 04. November 2026, 19.00 Uhr Stadthalle, Kleiner Saal The Music of Ludovico Einaudi: Tribute-Klavierkonzert Ein stimmungsvolles Klavierkonzert mit der Musik von Ludovico Einaudi \u2013 gespielt von einem hervorragenden tschechischen Pianisten. Erleben Sie bekannte St\u00fccke wie Nuvole Bianche, Una Mattina oder Experience in einer warmen Kerzenlicht-Atmosph\u00e4re. 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