{"id":2208,"date":"2021-12-03T10:17:13","date_gmt":"2021-12-03T09:17:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.marktplatz-hsw.de\/?p=2208"},"modified":"2021-12-03T10:17:13","modified_gmt":"2021-12-03T09:17:13","slug":"das-programm-im-januar-2022-der-kultur-raeume-guetersloh","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.marktplatz-hsw.de\/index.php\/2021\/12\/03\/das-programm-im-januar-2022-der-kultur-raeume-guetersloh\/","title":{"rendered":"Das Programm im Januar 2022 der Kultur R\u00e4ume G\u00fctersloh"},"content":{"rendered":"<h1 class=\"western\"><span style=\"color: #85bc22;\"><span style=\"font-size: large;\"><b>Stadthalle<\/b><\/span><\/span><\/h1>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\"><b>Donnerstag, 06. Januar 2022, 20.00 Uhr<\/b><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\"><b>Stadthalle, Gro\u00dfer Saal<\/b><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\">SchLaDo<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\"><span style=\"font-size: large;\"><b>Sarah Bosetti<\/b><\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\">&#8222;Ich hab nichts gegen Frauen, du Schlampe!&#8220;- Mit Liebe gegen Hasskommentare<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\">Karten f\u00fcr den 23.04.2020, 10.09.2020 und 28.01.2021 behalten ihre G\u00fcltigkeit oder k\u00f6nnen an der VVK Stelle zur\u00fcckgegeben werden, an der sie erworben wurden.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\">Sarah Bosetti hat eine Superkraft: Sie kann Hass in Liebe verwandeln! W\u00e4hrend sich ganz Deutschland fragt, was wir gegen die Wut und Feindseligkeit in unserer Gesellschaft tun k\u00f6nnen, versammelt sie die sch\u00f6nsten Hasskommentare, die sie bekommt, und macht aus ihnen lustige Liebeslyrik und witzige Geschichten. Misogynie wird zur Pointe, Sexismus zu Schmalz und irgendwo dazwischen wird das Patriarchat zu Poesie.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\">Ausgezeichnet mit dem SALZBURGER STIER 2020!<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\">Pr\u00e4sentiert von KulturPlus+<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\"><b>Sonntag, 09. Januar 2022, 11.00 Uhr<\/b><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\"><b>Stadthalle, Gro\u00dfer Saal<\/b><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\"><span style=\"font-size: large;\"><b>Westf\u00e4lische Kammerphilharmonie G\u00fctersloh<\/b><\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\">Neujahrskonzert 2022<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\">Moderation: Oliver Welke, Leitung: Malte Steinsiek<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\">Solistin: Clara-Saeko Burkhardt (Violine)<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\">Programm:<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\">Walzer von Leonard Bernstein, Aram Chatschaturjan, Charles Gounod, Alexander Glasunow, Dmitri Schostakowitsch, Jean Sibelius und Peter Tschaikowsky u.a.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\">Das Neujahrskonzert der Westf\u00e4lischen Kammerphilharmonie G\u00fctersloh unter der Leitung von Malte Steinsiek wird auch in diesem Jahr als Kooperation zwischen dem F\u00f6rderverein G\u00fctersloher Kammerorchester e.V. und den Kultur R\u00e4umen G\u00fctersloh veranstaltet.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\">Clara-Saeko Burkhardt<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\">1997 geboren, erhielt im Alter von sieben Jahren erstmals Geigenunterricht bei Jin Kim an der Musikschule Soest, danach bei Klaus Esser. Seit ihrem zw\u00f6lften Lebensjahr wird sie von Prof. Vesselin Paraschkevov (Folkwang Universit\u00e4t der K\u00fcnste in Essen) unterrichtet. Regelm\u00e4\u00dfig nahm sie au\u00dferdem an verschiedenen internationalen Meisterkursen teil, unter anderem bei Helge Slaatto und Ida Bieler.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\">Sie ist mehrfache Preistr\u00e4gerin beim Bundeswettbewerb &#8222;Jugend musiziert&#8220;. Zudem erhielt sie den Kammermusikf\u00f6rderpreis NRW 2015, bekam 2015 ein Stipendium f\u00fcr das Eastern Music Festival in den USA, war 2016 Preistr\u00e4gerin des Lions Musikwettbewerbs Westfalen-Lippe und gewann den 1. Preis beim Beethoven Bonnensis-Wettbewerbs 2016.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\">Clara-Saeko Burkhardt war von 2014 bis 2016 Konzertmeisterin des Landesjugendorchesters NRW, war Mitglied im Bundesjugendorchester und ist derzeit Konzertmeisterin des Universit\u00e4tsorchesters D\u00fcsseldorf, mit dem sie 2020 als Solistin im 1. Violinkonzert von Dmitri Schostakowitsch in der Tonhalle D\u00fcsseldorf auftrat.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\">Kartenbestellungen: ausschlie\u00dflich beim Kartentelefon der Westf\u00e4lischen Kammerphilharmonie G\u00fctersloh: 05241-3006949<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\"><b>Donnerstag, 13. Januar 2022, 20.00 Uhr<\/b><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\"><b>Stadthalle, Gro\u00dfer Saal<\/b><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\">SchLaDo<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\"><span style=\"font-size: large;\"><b>Wilfried Schmickler<\/b><\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\">Es h\u00f6rt nicht auf<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\">Karten f\u00fcr den 03.12.2020 und 27.05.2021 behalten ihre G\u00fcltigkeit oder k\u00f6nnen an der VVK Stelle zur\u00fcckgegeben werden, an der sie erworben wurden.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\">Wilfried Schmickler ist einer der gro\u00dfen Politkabarettisten dieses Landes, vollkommen zurecht ausgezeichnet mit den vier wichtigsten Kabarett-Preisen: PRIX PANTHEON, DEUTSCHER KABARETTPREIS, DEUTSCHER KLEINKUNSTPREIS und SALZBURGER STIER! Er war fast 30 Jahre bei den WDR-Mitternachtsspitzen (\u201eAufh\u00f6ren, Herr Becker\u201c) und jeden Montag um kurz vor 11 stellt er auf WDR2 die \u201eMontagsfrage\u201c.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\">Es h\u00f6rt nicht auf mit dem Kampf gegen die Idiotie und Ungerechtigkeiten in dieser Welt, gegen soziale Ungleichheit, gegen Hass und Intoleranz! Seine Lust dem etwas entgegen zu setzen, h\u00f6rt aber auch nicht auf! Und so reist er wieder \u00fcber die B\u00fchnen dieser Republik, bewaffnet mit den Worten der Wahrheit, die er gnadenlos und messerscharf zu f\u00fchren versteht wie ein Scharfrichter seine Axt, und bereitet dem Publikum einen fulminanten, atemberaubenden Abend.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\">Pr\u00e4sentiert von KulturPlus+<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\"><b>Samstag, 15. Januar 2022, 19.00 Uhr<\/b><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\"><b>Stadthalle, Gro\u00dfer Saal<\/b><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\"><span style=\"font-size: large;\"><b>Junge Bl\u00e4serphilharmonie NRW<\/b><\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\">Aufbruch<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\">Die Junge Bl\u00e4serphilharmonie NRW begr\u00fc\u00dft das neue Jahr mit sanften T\u00f6nen und satten Harmonien und stellt dabei alles auf den Kopf, was man sich gemeinhin unter sinfonischer Blasmusik vorstellt. Dabei unternehmen die jugendlichen Musiker*innen eine musikalische Reise durch die Kontinente und zeigen, wie vielseitig Komponisten f\u00fcr Bl\u00e4serensembles geschrieben haben. Von den an Volkslieder angelehnten Kl\u00e4ngen der \u201eSuite Francaise\u201c des Amerikaners Edvard Gregson \u00fcber ein romantisch gedachtes Werk des modernen Komponisten Paul Hindemith bis zum brillanten Mix aus Blasmusik und Klezmer in Adam Gorbs \u201eYiddish Dances\u201c &#8211; die Junge Bl\u00e4serphilharmonie NRW zeigt sich virtuos und beweglich.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\">Unter der Leitung ihres Chefdirigenten Timor Chadik zieht das Orchester wieder durch NRW und garantiert erhabene Gef\u00fchle zum neuen Jahr. Die Junge Bl\u00e4serphilharmonie NRW wird als eines der Spitzenensembles im Rahmen der Talentf\u00f6rderung vom Ministerium f\u00fcr Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen unterst\u00fctzt. In Auftritten auf internationalen Festivals und Konzertb\u00fchnen in ganz NRW festigt das Ensemble seinen Ruf als eines der besten jungen sinfonischen Blasorchester in ganz Europa. Im aktuellen Programm zieht das Orchester im wahrsten Sinne des Wortes alle Register!<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\"><b>Donnerstag, 20. Januar 2022, 20.00 Uhr<\/b><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\"><b>Stadthalle, Kleiner Saal<\/b><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\">SchLaDo<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\"><span style=\"font-size: large;\"><b>GlasBlasSing<\/b><\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\">Happy Hour<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\">Karten f\u00fcr den 21.01.2021 behalten ihre G\u00fcltigkeit oder k\u00f6nnen an der VVK Stelle zur\u00fcckgegeben werden, an der sie erworben wurden.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\">Scherben bringen Gl\u00fcck, hei\u00dft es. Doch wer auf &#8217;ne richtige Portion Gl\u00fcck aus ist, l\u00e4sst die Flaschen ganz. Und macht damit Musik. Flaschenmusik. Dass selbst Trauerm\u00e4rsche heiter klingen, wenn man sie auf Flaschen spielt, haben GlasBlasSing auch in der Vergangenheit schonempirisch belegt. Jetzt stellen sie sich mit &#8222;Happy Hour&#8220; furchtlos und g\u00e4nzlich den Sonnenseiten des Lebens. In einer Zeit, in der die meisten darauf schauen, was ihnen fehlt und was sie st\u00f6rt, fragen sie: Was tut uns gut? Warum vergisst man das immer wieder? Kann man Gl\u00fcck haben und gleichzeitig gl\u00fccklich sein? Happy UND Lucky? Kann man zu gl\u00fccklich sein und wie klingt das musikalisch? Gl\u00fcck teilen, um es zu multiplizieren -wie ertragen das Mathematiker? Kann man auf der B\u00fchne wirklich ein Gl\u00fccksrad \u00fcber die Songreihenfolge entscheiden lassen? Ist eine bis zur Mitte gef\u00fcllte Bierflasche halbvoll oder halbleer? (Antwort: Weder noch. Es ist ein Cis.)&#8220;<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\">Pr\u00e4sentiert von KulturPlus+<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\"><b>Freitag, 21. Januar 2022, 19.00 Uhr<\/b><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\"><b>Stadthalle, Gro\u00dfer Saal<\/b><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\"><span style=\"font-size: large;\"><b>Schwanensee<\/b><\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\">Klassisches Russisches Ballett aus Moskau<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\">Die geniale Musik von P.I. Tchaikovsky und exquisite und raffinierten T\u00e4nze von Marius Petipa und Lev Ivanov dr\u00fccken die feinsinnigen Nuancen der menschlichen Gef\u00fchle aus. Unterstrichen von lyrischer harmonischer Musik, die direkt ins Herz geht. Die Rolle der Odette, verzaubert vom b\u00f6sen Zauberer in eine Schwanenk\u00f6nigin, und der Gegner, der Schwarze Schwan, eine Herausforderung f\u00fcr jede Ballerina.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\">Ein Sieg der Liebe \u00fcber das B\u00f6se. Lassen Sie sich vom Schwanensee verzaubern.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\"><b>Samstag, 22. Januar 2022, 17.00 Uhr<\/b><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\"><b>Stadthalle, Gro\u00dfer Saal<\/b><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\"><span style=\"font-size: large;\"><b>Das gro\u00dfe Bulli-Abenteuer<\/b><\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\">Istanbul &#8211; Nordkap<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\">Karten f\u00fcr den 17.01.2021 und 21.03.2021 behalten ihre G\u00fcltigkeit oder k\u00f6nnen an der VVK Stelle zur\u00fcckgegeben werden, an der sie erworben wurden.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\">15000 Kilometer, 15 L\u00e4nder, 99 Tage \u2013 mit dem kultigsten Oldtimer von Istanbul bis hoch ans Nordkap! Der renommierte Fotograf Peter Gebhard (GEO, stern, View) machte sich mit seinem T1-Bulli auf eine spektakul\u00e4re Tour quer durch Europa: Das Abenteuer beginnt in der quirligen 15-Millionen-Metropole Istanbul. Von dort tuckert er auf teils jahrtausendealten Routen durch die archaischen Gebirgslandschaften des Balkans. Unterwegs lebt er am Heiligen Berg Athos eine Woche bei griechischen M\u00f6nchen im Kloster und begegnet in den wilden albanischen Bergen einem M\u00e4dchen, das sich nur durch Fernsehen selber Deutsch beigebracht hat. Er trifft Trickdiebe, Leuchtturmw\u00e4rter und k\u00e4mpferische Bierbrauer, entdeckt eine Liebesinsel in Kroatien und hoch oben in den Alpen ein kleines Dorf, in dem die Bewohner noch eine Sprache aus dem Mittelalter sprechen. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\">\u00dcberall sorgt der sympathische T1-Bulli f\u00fcr Aufsehen, taucht Peter Gebhard in spannende Welten und Geschichten ein: Mit dem Halligpostboten f\u00e4hrt er im Wattenmeer gemeinsam Pakete aus, in den schwedischen W\u00e4ldern trifft er zwielichtige Schmuggler und 1000-PS-starke amerikanische Stra\u00dfenkreuzer. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\">Peter Gebhard erz\u00e4hlt wunderbare Geschichten von seiner langen Bulli-Reise durch Europa \u2013 mal nachdenklich und tiefgr\u00fcndig, mal humorvoll und skurril. Erstmals setzte er modernste Drohnentechnik f\u00fcr faszinierende neue Perspektiven ein: Spektakul\u00e4re Luftaufnahmen und Videoszenen zeigen die traumhaften Landschaften entlang seiner Route nach Norden \u2013 und mittendrin der kleine rot-wei\u00dfe VW-Bulli!<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\">Am Ende entdeckt der Bulli durch Zufall am Nordkap in der Einsamkeit der Arktis einen gr\u00fcnen T2-Bus. Zu zweit schauen sie aufs Nordmeer hinunter \u2013 ein abenteuerlicher Roadmovie mit romantischem Happy-End!<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\">Weitere Infos unter <a href=\"http:\/\/www.peter-gebhard.de\">www.peter-gebhard.de<\/a><\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\"><b>Donnerstag, 27. Januar 2022, 20.00 Uhr<\/b><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\"><b>Stadthalle, Gro\u00dfer Saal<\/b><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\"><span style=\"font-size: large;\"><b>B\u00fclent Ceylan<\/b><\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\">Luschtobjekt<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\">Karten f\u00fcr den 19.11.2020 behalten ihre G\u00fcltigkeit oder k\u00f6nnen an der VVK Stelle zur\u00fcckgegeben werden, an der sie erworben wurden.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\">Von der &#8222;Generation Instagram&#8220; lernen, hei\u00dft siegen lernen! Deswegen zeigt B\u00fclent seinem Publikum nicht die kalte Schulter, sondern die rasierte Brust. B\u00fclent macht sich zum &#8222;Lutschtobjekt&#8220;! Optik statt Inhalt, Nippel statt Nietzsche! Kabarettpreise m\u00fcssen warten. B\u00fclent bedient als &#8222;Lutschtobjekt&#8220; alle nur denkbaren Geschlechter und Vorlieben: osmanophile Kurpfalz-Lover, Langhaar-Fetischisten oder Liebhaber der gro\u00dfen Nasen und kleiner B\u00e4rte &#8230; bei B\u00fclent packt jeden die Wolluscht! Und wer Intelligenz sexy findet, wird nat\u00fcrlich auch befriedigt nach Hause gehen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\">Aber B\u00fclent macht sich in seinem 11. Live-Programm nicht nur sich selbst zum &#8222;Luschtobjekt&#8220;, er macht sich auch \u00fcber Luschtobjekte lustig. \u00dcber seine eigenen (Frauenf\u00fc\u00dfe und Gummifr\u00f6sche) und \u00fcber die anderen Leute. Denn heute kann offenbar alles ein &#8222;Luschtobjekt&#8220; sein: Autos, Schuhe, Smartphones &#8230; es gibt sogar Menschen, die Atomkraftwerke lieben. Selbst G\u00f6tter sind objektophil! Und weil der Donnergott &#8222;Thor&#8220; bekanntlich geb\u00fcrtiger Mannheimer ist, verr\u00e4t er bei B\u00fclent weltexklusiv und zum ersten Mal, wo, wann und wie bei ihm der Hammer h\u00e4ngt. Das wird luschtig, versprochen!<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\"><b>Freitag, 28. Januar 2022, 20.00 Uhr<\/b><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\"><b>Stadthalle, Gro\u00dfer Saal<\/b><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\"><span style=\"font-size: large;\"><b>Danceperados of Ireland<\/b><\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\">Whiskey you are the devil Tour<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\">An authentic show of Irish music, song and dance<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\">Karten f\u00fcr den 28.01.2021 behalten ihre G\u00fcltigkeit oder k\u00f6nnen an der VVK Stelle zur\u00fcckgegeben werden, an der sie erworben wurden.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\">Die Danceperados of Ireland gastieren in G\u00fctersloh. Die Begeisterung f\u00fcr den Stepptanz ist im Namen dieser neuen irischen Tanzshow festgeschrieben. Frei \u00fcbersetzt hei\u00dft sie \u201edie Tanzw\u00fctigen\u201c. Was die Danceperados von einer herk\u00f6mmlichen Tanzshow unterscheidet, ist die Qualit\u00e4t der T\u00e4nzer, Musiker und S\u00e4nger. Sie leisten sich den Luxus, gleich ein musikalisches Sextett mit auf Tour zu nehmen. Diese Musiker geh\u00f6ren zur Topliga des Irish Folk. Da sind auch einige \u201eAll Ireland Champions\u201c dabei.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\">F\u00fcr die Choreographie ist der zweimalige \u201eWorld Champion\u201c Michael Donnellan zust\u00e4ndig. Er war sowohl Solist bei Riverdance als auch Lord of the Dance. Nach Michael Flatley d\u00fcrfte er wohl der Steppt\u00e4nzer mit dem gr\u00f6\u00dften Profil und einer beeindruckenden Biographie sein.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\">Das \u201eWhiskey you are the devil\u201c Programm ist keine abendf\u00fcllende Huldigung an den Alkohol und die bekannte Trinkfreudigkeit der Iren. Das w\u00e4re zu einfach. Die Iren tranken oft um Unterdr\u00fcckung, Hunger und Perspektivlosigkeit zu verdr\u00e4ngen. Eine auf Musik und Tanz fein abgestimmte Multivision mit irischen Landschaften und Motiven rund um den Whiskey gibt dem Publikum das Gef\u00fchl, mittendrin \u2013 also in Irland \u2013 zu sein. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\">Last but not least sei gesagt, dass die Danceperados ohne Playback arbeiten, wie es so oft bei anderen Produktionen \u00fcblich ist. Das Publikum mit Playbacks zu t\u00e4uschen ist nicht mit dem Ethos der Tanzw\u00fctigen zu vereinbaren. Alles ist live! <a href=\"http:\/\/www.danceperados.com\">www.danceperados.com<\/a><\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\"><b>Freitag, 28. Januar 2022, 20.00 Uhr<\/b><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\"><b>Stadthalle, Kleiner Saal<\/b><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\"><span style=\"font-size: large;\"><b>Tino Bomelino<\/b><\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\">Mit der Kraft der Power<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\">Bist du mit deinem Leben nicht zufrieden? Du siehst eine Packung Scheiblettenk\u00e4se in der Sonne schmelzen und denkst dir \u201csame\u201d? Du hast gerade drei Fragen gelesen? Dann ist diese Show so extrem falsch f\u00fcr dich, dass es wieder maximal richtig ist!<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\">W\u00e4r dieses Programm ein Boot, w\u00e4r es ein DOPPELDECKERKATAMARAN und f\u00fcr eine B\u00dcHNE KOMPLETT UNGEEIGNET! TUT TUT!<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\">Mit der KRAFT der POWER ist nicht nur ein COMEDY-Programm, sondern auch ein ILLEGALER HANDELSPLATZ f\u00fcr PYRAMIDEN.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\">Bringe mir eine KLEINE PYRAMIDE mit, das ist deine Anfangsinvestition. \u00dcberrede nun 10 Freunde MITZUMACHEN und du bekommst 100% garantiert DEINE PYRAMIDE ZUR\u00dcCK!!! (DIE KRATZER WAREN SCHON)! ES K\u00d6NNTE EINFACHER SEIN!!! IST ES ABER NICHT?????<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"color: #85bc22;\"><span style=\"font-family: Verdana, serif;\"><span style=\"font-size: large;\"><b>Theater<\/b><\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\"><b>Sonntag, 02. Januar 2022, 16.00 \u2013 17.10 Uhr<\/b><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\"><b>Theater, Theatersaal<\/b><\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\">Kindertheater<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\"><span style=\"font-size: large;\"><b>Pinocchio<\/b><\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\">Familien-Musical nach Carlo Goldoni<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\">Kleine Oper Bad Homburg<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\">F\u00fcr Kinder ab 5 Jahre (Bitte beachten Sie die Hinweise zur Altersfreigabe)<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\">Irgendwo in Italien lebt der alte Holzschnitzer Geppetto. Er ist arm und einsam. Eines Tages schenkt ihm sein Freund ein besonders h\u00fcbsches St\u00fcck Holz. Und weil Geppetto sich schon immer einen Sohn gew\u00fcnscht hat, beginnt er eine Puppe zu schnitzen. Geppettos Puppe kann laufen und sprechen. Er nennt sie Pinocchio. \u201eEchte\u201c Operns\u00e4nger laden ihr junges Publikum zu einem Ausflug in die klassische Musik ein. Sie singen Melodien und Arien aus Oper und Operette zu den Abenteuern des Pinocchio. Die Kleine Oper Bad Homburg hat aus den vielen Abenteuern des Pinocchio die spannendsten ausgew\u00e4hlt und sie f\u00fcr die B\u00fchne bearbeitet. Mit dabei sind neben Pinocchio und Geppetto die blaue Fee, die B\u00f6sewichte Fuchs und Kater, der Leiter der Tanztruppe sowie der Bauer und ein kleiner Kobold.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\"><b>Montag, 10. Januar 2022, 18.30 bis 19.30 Uhr<\/b><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\"><b>Theater, Theatersaal<\/b><\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\">Klangkosmos Weltmusik<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\"><span style=\"font-size: large;\"><b>Jako el Muzikante<\/b><\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\">Xurxo Fernandes (Gesang, Pandero, Akkordeon), Wafir Sheik El Din (Oud), Andrea Szamek (Violine)<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\">Sephardische Musik aus dem Caf\u00e9 Aman | Spanien<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\">Im Caf\u00e9 Aman in Konstantinopel versammelten sich 1902 Griechen, T\u00fcrken, Armenier und sephardische Nachkommen der 1492 aus Spanien vertriebenen Juden heimlich, um zu singen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\">Kurz nach dem Untergang des Osmanischen Reiches \u00fcbernahmen und adaptierten Musikensembles in Griechenland, der T\u00fcrkei und Armenien diese Musik innerhalb ihrer neuen Landesgrenzen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\">Vor rund 20 Jahren begann Xurxo Fernandes sich mit den Liedern dieser Zeit in der T\u00fcrkei und in Israel zu besch\u00e4ftigen, was ihn zum Repertoire der \u201eCaf\u00e9-Aman-Lieder\u201c f\u00fchrte. Er pr\u00e4sentiert mit \u201eJako el Muzikante\u201c ein Projekt, das \u00fcber Jahre der Forschung gereift ist und mit dem er der sephardischen Klangf\u00fclle in der Originalsprache Ladino nachsp\u00fcrt.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\">Mit Unterst\u00fczung von B\u00fcrgerstiftung G\u00fctersloh<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\"><b>Mittwoch, 12. Januar 2022, 19.30 bis 21.30 Uhr<\/b><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\"><b>Theater, Theatersaal<\/b><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\"><span style=\"font-size: large;\"><b>Der erste Mensch<\/b><\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\">Anstelle von \u201eThe Shape of Trouble to come\u201c!<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\">Die unglaubliche Geschichte einer Kindheit nach Albert Camus mit Joachim Kr\u00f3l &amp; l&#8217;Orchestre du Soleil<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\">Orchestre du Soleil<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\">Christoph Dangelmaier (Bass, Bass-Ukulele, Komposition), Maria Reiter (Akkordeon), Samir Mansour (Oud), Jerome Goldschmidt (Percussion), Ekkehard R\u00f6ssle (Bass-Klarinette ,Saxofon)<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\">Die Schule ein Ort, der einem den Blick auf das Leben \u00f6ffnet? Ein junger Sch\u00fcler, f\u00fcr den das Lernen ein wildes Abenteuer ist, bei dem ihm t\u00e4glich neue Welten erschlossen werden? Der kleine Albert Camus hat das so erlebt. Moderne Bildungspolitiker und P\u00e4dagogen m\u00fcssen sich irritiert die Augen reiben, wenn sie seine Geschichte h\u00f6ren. In einem erz\u00e4hlerischen Parforceritt entf\u00fchrt Joachim Kr\u00f3l sein Publikum als Ich-Erz\u00e4hler in eine Welt voller Armut, Lebensfreude und \u201enat\u00fcrlicher Sch\u00f6nheit\u201c. Die Musik des \u201eOrchestre du Soleil\u201c liefert den mitrei\u00dfenden Soundtrack zu diesem hochaktuellen St\u00fcck \u00fcber das \u201eAbenteuer Bildung\u201c, an dessen Ende ein Mann, der als Kind in einer Familie von Analphabeten aufw\u00e4chst, mit dem Nobelpreis ausgezeichnet wird.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\">Es ist die Kindheits-Geschichte des Literaturnobelpreistr\u00e4gers Albert Camus. In dessen autobiographischen Roman &#8222;Der erste Mensch&#8220; begibt sich der Protagonist auf die Suche nach seinem Vater, der im Ersten Weltkrieg gefallen ist und den er nie kennengelernt hat. Damit beginnt f\u00fcr den Erz\u00e4hler eine Reise zur\u00fcck in seine Kindheit. Er kehrt heim in die Hitze Algiers, in die Armut und die Unschuld.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\">Er l\u00e4sst seine Kindheit Revue passieren, beschreibt &#8211; so humorvoll wie ber\u00fchrend und in einer Sprache von poetischer Sch\u00f6nheit &#8211; die freie Schwerelosigkeit am Strand, in der Sonne, im Meer. Er erz\u00e4hlt von seiner schweigsamen Mutter im Armenviertel Algiers und der dominanten Gro\u00dfmutter, die nur durch die Unterst\u00fctzung seines Volksschul-Lehrers davon \u00fcberzeugt werden kann, dass der Junge ins Gymnasium geh\u00f6rt. Dort, \u201egeworfen in eine unbekannte Welt&#8220;, der \u201eunschuldigen Welt entrissen&#8220;, begreift er, \u201edass ich alles, was ich wollte, erreichen w\u00fcrde, und dass nichts, was von dieser Welt ist, mir jemals unm\u00f6glich sein w\u00fcrde.&#8220;<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\"><b>Samstag, 15. Januar 2022, 19.30 bis 20.45 Uhr<\/b><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\"><b>Sonntag, 16. Januar 2022, 19.30 bis 20.45 Uhr<\/b><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\"><b>Theater, Theatersaal<\/b><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\"><span style=\"font-size: large;\"><b>Der Mann der sich Beethoven nannte<\/b><\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\">Musiktheater von Moritz Rinke\/Mathias Sch\u00f6nsee (Text) und Cymin Samawatie\/Ketan Bhatti\/Trickster Orchestra (Musik)<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\">Eine Produktion der Neuk\u00f6llner Oper, Berlin in Koproduktion mit dem Theater G\u00fctersloh<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\">Urauff\u00fchrung<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\">Musikalische Leitung: Cymin Samawatie, Ketan Bhatti, Regie: Mathias Sch\u00f6nsee, B\u00fchne und Kost\u00fcme: Rebecca Raue<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\">Das Ende des Beethovenjahres 2020: Die Berliner Philharmonie ist zerst\u00f6rt, das Orchester findet sich feinstaub-bedeckt und mit Atemmasken vor dem verw\u00fcsteten Geb\u00e4ude wieder und inmitten des Geschehens behauptet ein eigenartiger Fremder, Beethoven h\u00f6chstpers\u00f6nlich zu sein. W\u00e4hrend der Star-Dirigent r\u00fccksichtslos versucht, alle Konzerttermine des Orchesters einzuhalten und eine junge Musikerin gegen diesen Alleinherrscher rebelliert, verfolgt der Mann, der sich Beethoven nennt, mit humanistischer Mission das Ziel, nicht nur seine prometheischen Werke zu \u00fcberarbeiten, sondern auch gleich die gesamte Menschheit:<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\">Es kommt zu einer furiosen wie augenzwinkernden Abrechnung mit einer Gesellschaft, die auch nach der Aufkl\u00e4rung keinen Deut schlauer geworden zu sein scheint. Unter Beschuss steht eine (Hoch-) Kultur, die statt der k\u00fcnstlerischen Sch\u00f6pfung nur deren Warenwert im Blick hat und eine Welt, die ihren nat\u00fcrlichen Lebensraum systematisch vernichtet. So liefern sich Beethoven, der Maestro und die junge Frau eine verbale Schlacht dar\u00fcber, was es hei\u00dft, den Mensch im Menschen zu erkennen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\">Der preisgekr\u00f6nte Autor Moritz Rinke, Regisseur Mathias Sch\u00f6nsee und das transkulturelle Trickster Orchestra verweben humorvolles Schauspiel mit dem musikalischen Kosmos Beethovens \u2013 und fordern damit in un-erh\u00f6rter Weise die west-wei\u00df-europ\u00e4ische Musikgeschichte heraus.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\"><b>Dienstag, 18. Januar 2022, 11.00 Uhr und 16.00 Uhr<\/b><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\"><b>Mittwoch, 19. Januar 2022, 09.30 Uhr und 11.30 Uhr<\/b><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\"><b>Theater, Theatersaal<\/b><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\">Kindertheater<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\"><span style=\"font-size: large;\"><b>Der liebe Herr Teufel<br \/>\n<\/b><\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\">Kindertheater nach einer Erz\u00e4hlung von Christine N\u00f6stlinger<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\">Landestheater Detmold<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\">F\u00fcr Kinder ab 6 Jahre (Bitte beachten Sie die Hinweise zur Altersfreigabe)<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\">In der H\u00f6lle ist der Teufel los: Die Gesch\u00e4fte laufen gar nicht gut f\u00fcr H\u00f6llenf\u00fcrst Luzifer, denn die Menschen lassen sich von ihm nicht mehr schlecht und ungl\u00fccklich machen, sie machen das mittlerweile selbst. Doch seine Frau Fulminaria macht ein abgrundgutes Ehepaar ausfindig, und schon steht die Wette mit Luzifer: Die Brunners werden schlecht gemacht. Ausgerechnet Teufelssch\u00fcler Belze, der Klassenschlechteste, wird f\u00fcr diese Mission auserkoren. Kann er, der sich eigentlich nur nach etwas W\u00e4rme und Ruhe sehnt, den Auftrag erf\u00fcllen? Einf\u00fchlsam, liebevoll und mit viel Witz erz\u00e4hlt Christine N\u00f6stlinger die Geschichte des netten Teufels, der doch nur etwas Menschlichkeit sucht.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\"><b>Samstag, 22. Januar 2022, 10.00 bis 16.30 Uhr<\/b><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\"><b>Theater, Studiob\u00fchne<\/b><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\">Theaterspionage<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\"><span style=\"font-size: large;\"><b>SPEAK! Deine Worte \u2013 selbstbewusst vorgetragen<\/b><\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\">Leitung: Alessandra Ehrlich<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\">F\u00fcr Jugendliche von 14 &#8211; 18 Jahre<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\">Egal ob Songtext, Poesie oder Referat, ob eigener Text oder Interpretation \u2013 was du ausdr\u00fccken und wie du beim Publikum r\u00fcberkommen willst, entscheidest DU! In diesem Workshop erh\u00e4ltst du Tipps, die dir dabei helfen, deine Worte selbstbewusst, stark und laut klingen zu lassen. Nach einem speziellen Warm-up von K\u00f6rper, Atem und Stimme werden mit spielerischen \u00dcbungen die Stimme und das selbstbewusste Auftreten trainiert.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\">Anmeldung bei:<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\">Karin Sporer<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\">Tel. 05241 864-141<\/span><\/p>\n<p><a href=\"mailto:Karin.Sporer@guetersloh.de\"><span style=\"font-family: Verdana, serif;\">Karin.Sporer@guetersloh.de<\/span><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\"><b>Samstag, 22. Januar 2022, 19.30 bis 20.30 Uhr<\/b><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\"><b>Theater, Theatersaal<\/b><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\">Theater-St\u00e4rkung<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\"><span style=\"font-size: large;\"><b>Die Reise zum Mittelpunkt der Welt<\/b><\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\">Theaterabenteuer nach einer Idee von Holger Friedrich, Roland Mernitz und Tilo M\u00fcller<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\">Erfreuliches Theater Erfurt<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\">Professor Lindenbroock und Arne Saggnusson, zwei seltsame Herren,begeben sich auf eine Forschungsreise, um weltber\u00fchmt zu werden.Allerdings ist es keine gew\u00f6hnliche Reise \u2013 es ist eine rasante Reiseder Fantasie. Mit einem alten Bettgestell, einem Sonnenschirm und etlichen anderen Utensilien fliegen sie zum Mond, \u00fcberleben eine Bruchlandung auf dem Mount Everest, sitzen mit siebzig singenden Chinesen in einer Seilbahn, st\u00fcrzen mit einem Fahrstuhl in die von blinden Alligatoren wimmelnde Kanalisation von Singapur, treiben ohne Z\u00e4hne \u201eLa Paloma\u201c pfeifend im Stillen Ozean, singen in den Tiefen des Marianen-Grabens den \u201eKnistert\u00fcten-Knippermann-Blues\u201c, finden sich im Bauch eines riesigen Wales und gefangen im Inneren eines Vulkans \u2026\u2013 und fragen sich: \u201eKennen Sie Jules Verne?\u201c<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\"><b>Sonntag, 23. Januar 2022, 15.00 bis 18.00 Uhr<\/b><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\"><b>Theater, Studiob\u00fchne<\/b><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\">Theaterspionage<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Times New Roman, serif;\"><span style=\"font-size: medium;\"><span style=\"font-family: Verdana, serif;\"><span style=\"font-size: large;\"><b>Theater-Picknick<\/b><\/span><\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\">Theaterworkshop f\u00fcr Eltern oder Gro\u00dfeltern und Kinder ab 6 (Bitte beachten Sie die Hinweise zur Altersfreigabe)<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\">Leitung: Christine Ruis<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\">Das Picknick an frischer Luft muss im Winter und manchmal auch im Fr\u00fchjahr noch etwas warten. Das ist aber kein Grund, zu Hause zu bleiben. Raus aus dem Wohnzimmer \u2013 rein ins Theater! Noch besser als Zuschauen ist Selbermachen, und dazu sind die Sonntagnachmittage eine prima Gelegenheit. Kinder und ihre Eltern k\u00f6nnen hier einmal gemeinsam ausprobieren, welche Figuren, Rollen und Talente in jedem schlummern: improvisieren, bekannte und unbekannte Geschichten in Szenen verwandeln, Schauspiel\u00fcbungen kennenlernen, verkleiden und bei alldem nat\u00fcrlich ganz viel Spa\u00df haben.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\">Anmeldung bei:<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\">Karin Sporer<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\">Tel. 05241 864-141<\/span><\/p>\n<p><a href=\"mailto:karin.sporer@guetersloh.de\"><span style=\"font-family: Verdana, serif;\">karin.sporer@guetersloh.de<\/span><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\"><b>Sonntag, 23. Januar 2022, 18.00 Uhr<\/b><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\"><b>Theater, Theatersaal<\/b><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\">Panoramamusik<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\"><span style=\"font-size: large;\"><b>Spark<\/b><\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\">Andrea Ritter (Blockfl\u00f6ten), Daniel Koschitzki (Blockfl\u00f6ten), Stefan Batazsovics (Violine), Victor Plumettaz (Violoncello), Christian Fritz (Klavier)<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\">Bach \u2013 Berio \u2013 Beatles<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\">Das vielfach pr\u00e4mierte Ensemble \u201eSpark\u201c f\u00fchrt drei Ikonen der westlichen Musik zusammen: Johann Sebastian Bach als Urvater der klassischen Kunstmusik, Luciano Berio als einen der pr\u00e4gendsten Komponisten des 20. Jahrhunderts und die Beatles als Titanen der Popmusik. So verschieden diese drei Klangwelten zun\u00e4chst erscheinen m\u00f6gen, so eint sie der Geist des Vision\u00e4ren, ein Ausdruck subtiler Sinnlichkeit und das Flair best\u00e4ndiger Neugier. Und genau darin liegt der Reiz f\u00fcr die Musiker von Spark. Hochvirtuos bewegen sie sich zwischen Bach\u2019schem Kontrapunkt, bekannten Beatles-Hits und Berios Avantgardefarben. Auf vielfachen Publikumswunsch kehrt \u201eSpark\u201c nach G\u00fctersloh zur\u00fcck.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\"><b>Dienstag, 25. Januar 2022, 10.00 Uhr <\/b><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\"><b>und 15.00 Uhr<\/b><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\"><b>Theater, Theatersaal<\/b><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\">Kindertheater<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\"><span style=\"font-size: large;\"><b>Boks<\/b><\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\"><span style=\"font-size: large;\"><b><br \/>\n<\/b><\/span><\/span><span style=\"font-family: Verdana, serif;\">Bewegungstheater in der Kiste<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\">Theater De Spiegel<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\">F\u00fcr Kinder ab 2 Jahre (Bitte beachten Sie die Hinweise zur Altersfreigabe)<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\">Zwei Menschen stecken in einem engen Raum fest. In einer Kiste. Einer Box. Wie kommen sie hier raus? Und was sind das f\u00fcr Ger\u00e4usche au\u00dferhalb der Box? Ist da drau\u00dfen noch jemand? Anspannung f\u00fcllt die Box. Die beiden k\u00f6nnen nicht weg, sie m\u00fcssen zusammenbleiben. Sie dr\u00e4ngeln, treten, klopfen und schieben. Gegeneinander. Miteinander. Allm\u00e4hlich verwandeln sich Fremdheit und Unbehagen in ansteckendes Lachen. \u201eBoks\u201c ist Tanztheater f\u00fcr das j\u00fcngste Publikum in einer eigens hierf\u00fcr komponierten Klanglandschaft, die live entsteht. \u201eBoks\u201c erz\u00e4hlt von der Suche nach dem anderen, vom Kennenlernen und Zusammensein.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\"><b>Mittwoch, 26. Januar 2022, 11.00 Uhr<\/b><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\"><b>Theater, Theatersaal<\/b><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\">Jugendtheater<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Times New Roman, serif;\"><span style=\"font-size: medium;\"><span style=\"font-family: Verdana, serif;\"><span style=\"font-size: large;\"><b>Dschabber<\/b><\/span><\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\">Schauspiel von Marcus Youssef<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\">Burghofb\u00fchne Dinslaken<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\">F\u00fcr Zuschauer ab 14 Jahre<\/span><\/p>\n<p>\u201e<span style=\"font-family: Verdana, serif;\">Dschabber\u201c, so nennen sich Fatima und ihre Freundinnen, weil sie alle den Hidschab tragen. Doch als ein islamfeindliches Graffiti an der Turnhallenwand auftaucht, wird Fatima von ihren Eltern auf eine andere Schule geschickt, an der es keine Dschabber gibt. Obwohl sie kein bisschen sch\u00fcchtern ist, bleibt sie allein, bis ausgerechnet Jonas sie anspricht. Jonas ist einer, der alle provoziert und gerade mal wieder wegen eines Holocaust-Witzes beim Rektor sitzt. Obwohl Fatima vor Jonas gewarnt wird, freunden sich die beiden an.<\/span><\/p>\n<p>\u201e<span style=\"font-family: Verdana, serif;\">Dschabber&#8220; erz\u00e4hlt von zwei jungen Menschen, die aus ganz unterschiedlichen Gr\u00fcnden mit Ausgrenzung, Vorurteilen und Misstrauen zu k\u00e4mpfen haben und vielleicht gerade deshalb den Mut haben, sich aufeinander einzulassen.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\"><b>Donnerstag, 27. Januar 2022, 19.30 bis 20.40 Uhr<\/b><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\"><b>Theater, Theatersaal<\/b><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\">Taschentheater<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Times New Roman, serif;\"><span style=\"font-size: medium;\"><span style=\"font-family: Verdana, serif;\"><span style=\"font-size: large;\"><b>Der Untergang des Hauses Usher<\/b><\/span><\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\">Figurentheater mit Livemusik nach Edgar Allan Poe<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\">B\u00fchne Cipolla in Kooperation mit Theater Duisburg, Metropol Ensemble und Schaulust e.V.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\">Es spielen Sebastian Kautz (Figurenspiel, Schauspiel, Maskenspiel), Gero John (Violoncello, E-Cello, Keyboards, Wavedrum, Maskenspiel)<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\">Roderick Usher, sterbenskranker letzter Spross eines degenerierten Adelsgeschlechtes, bittet seinen Freund aus Studienzeiten, ihm Gesellschaft zu leisten, um die Krankheit ertr\u00e4glicher zu machen. Von Neugier und dunklen Ahnungen getrieben, erreicht der Freund Haus Usher, ein heruntergekommenes, einsam gelegenes Anwesen, in dem au\u00dfer Roderick einige schweigsame Diener und die ebenfalls dahinsiechende Zwillingsschwester des Gastgebers wohnen. Kurz nach Ankunft des Freundes stirbt Lady Magdalena Usher und wird im Keller des Hauses aufgebahrt. Doch das ist nur der Beginn einer Reihe seltsamer Ereignisse. W\u00e4hrend drau\u00dfen ein Sturm heult, versuchen die von Schlaflosigkeit gepeinigten Freunde sich gegenseitig aufzumuntern: Sie singen, lesen, malen und musizieren zusammen und bem\u00fchen sich auf jede erdenkliche Weise, das d\u00fcstere Gem\u00e4uer mit Leben zu f\u00fcllen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\">2019 gewann die B\u00fchne Cipolla mit \u201eDer Untergang des Hauses Usher\u201c den renommierten Monica-Bleibtreu-Preis im Rahmen der 8. Privattheatertage in der Kategorie \u201eModerner Klassiker\u201c.<\/span><\/p>\n<p>\u201e<span style=\"font-family: Verdana, serif;\">Sebastian Kautz gelingt es gro\u00dfartig, steigernde Mystik aufzubauen. Fantastisch wird er unterst\u00fctzt durch John, der die zunehmende Grauenhaftigkeit im Hause Usher gekonnt vertont. Gro\u00dfer Applaus belohnte Musik und beeindruckende Puppenf\u00fchrung im ausverkauften Theater.\u201c (Straubinger Tagblatt)<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\"><b>Freitag, 28. Januar 2022, 20.00 Uhr<\/b><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\"><b>Theater, Theatersaal<\/b><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\">Vier Jahreszeiten<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Times New Roman, serif;\"><span style=\"font-size: medium;\"><span style=\"font-family: Verdana, serif;\"><span style=\"font-size: large;\"><b>Matthias Brandt | Jens Thomas<\/b><\/span><\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\">Krankenakte Robert Schumann<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\">Eine Wort-Musik-Collage von Matthias Brandt und Jens Thomas nach dem Roman \u00bbSchumanns Schatten\u00ab von Peter H\u00e4rtling<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\">In ihrem j\u00fcngsten Projekt widmen sich Matthias Brandt und Jens Thomas dem Schaffen und der komplexen Pers\u00f6nlichkeit Robert Schumanns. Wie bei kaum einem anderen Komponisten verbindet sich bei ihm K\u00fcnstlerisches mit Biografischem. Seine psychische Instabilit\u00e4t, die immer wiederkehrenden depressiven Sch\u00fcbe und Zust\u00e4nde \u00bbv\u00f6lliger nerv\u00f6ser Ersch\u00f6pfung \u00ab, die fixe Idee, wahnsinnig zu werden \u2013 all dies spiegelt sich zweifellos in Schumanns Musik wider.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\">Matthias Brandt und Jens Thomas, die in den letzten Jahren u.a. mit den Programmen \u00bbPsycho \u2013 Fantasie \u00fcber das kalte Entsetzen\u00ab und \u00bbLife \u2013 Raumpatrouille &amp; Memory Boy\u00ab bemerkenswerte Erfolge feierten, inszenieren dieses Ph\u00e4nomen in einer individuell ausgestalteten Collage aus Wort und improvisierter Musik. Nichts scheint an diesen Abenden festgelegt oder routiniert einstudiert zu sein. W\u00e4hrend Brandt die Nerven der Zuschauer vibrieren l\u00e4sst, improvisiert Thomas passend am Klavier \u2013 ein faszinierendes Spiel aus Text und Klang, das mit den seelischen Abgr\u00fcnden der Charaktere jongliert.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\">Matthias Brandt, 1961 in Berlin geboren, ist ein deutscher Schauspieler und Autor. Ab Mitte der Achtzigerjahre geh\u00f6rte er den Ensembles vieler Theater an, zuletzt denen der Schauspielh\u00e4user Z\u00fcrich und Bochum. Seit 2000 arbeitet er haupts\u00e4chlich f\u00fcr Film und Fernsehen und ist dort, zum Teil mehrfach, mit allen Branchenpreisen ausgezeichnet worden.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\">Jens Thomas, 1970 in Braunschweig geboren, studierte Jazz-Klavier an der Musikhochschulein Hamburg. Seit 1996 unternimmt er umfangreiche Konzertt\u00e4tigkeiten im In- und europ\u00e4ischen Ausland, ver\u00f6ffentlicht zahlreiche Aufnahmen und erh\u00e4lt Auszeichnungen. Seit 2003 ist er in verschiedenen Theaterproduktionen u.a. am Thalia Theater Hamburg, am Nationaltheater Gent, den M\u00fcnchner Kammerspielen, dem Wiener Burgtheater und am Schauspielhaus Bochum zu erleben.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\"><b>Samstag, 29. Januar 2022, 14.00 bis 18.00 Uhr<\/b><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\"><b>Theater, Studiob\u00fchne<\/b><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\">Theaterspionage<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Times New Roman, serif;\"><span style=\"font-size: medium;\"><span style=\"font-family: Verdana, serif;\"><span style=\"font-size: large;\"><b>PLAY! Schauspielbasics kennenlernen<\/b><\/span><\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\">Leitung: Andreas Ksienzyk<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\">F\u00fcr Kinder von 9 -12 Jahre<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\">Ein Samstagnachmittag f\u00fcr alle zwischen neun und zw\u00f6lf, die Lust haben, einmal selbst die Studiob\u00fchne auszuprobieren und mit dem Schauspieler Andreas Ksienzyk echte Schauspiel\u00fcbungen kennenzulernen, Szenen zu erfinden, zu improvisieren, in andere Rollen zu schl\u00fcpfen und zu erproben, was sich mit Gestik, Mimik und Stimme so alles anstellen l\u00e4sst.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\">Anmeldung bei:<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\">Karin Sporer<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\">Tel. 05241 864-141<\/span><\/p>\n<p><a href=\"mailto:Karin.Sporer@guetersloh.de\"><span style=\"font-family: Verdana, serif;\">Karin.Sporer@guetersloh.de<\/span><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\"><b>Samstag, 29. Januar 2022, 19.30 bis 21.30 Uhr<\/b><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\"><b>Theater, Theatersaal<\/b><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\"><span style=\"font-size: large;\"><b>Ein Mann im Schnee<\/b><\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\">Eine Wintergeschichte nach Erich K\u00e4stner<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\">Walter Sittler &amp; Die Sextanten<\/span><\/p>\n<p><a name=\"_GoBack\"><\/a><span style=\"font-family: Verdana, serif;\">Textbearbeitung, Regie, Produktion: Martin M\u00fchleis, Komposition: Libor S\u00edma, Zeichnungen: Mario Lars, Kost\u00fcme: Vera L\u00f6ffler,<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\">Es spielen Walter Sittler (Rezitation und Schauspiel), Uwe Zaiser\/Martin Maier (Trompete), Libor S\u00edma (Saxofon), Lisa Barry (Violine), Lars J\u00f6nsson (Harmonium), Veit H\u00fcbner (Kontrabass), Martin Deufel (Schlagzeug)<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\">Als der junge Erfolgsautor Erich K\u00e4stner vom Dresdner Bahnhof zur Zugspitze aufbricht, hofft er, dort, von schneebedeckten Bergen inspiriert, endlich eine Geschichte zu Papier zu bringen, die im Winter spielt. Leise rieselt der Schnee, in den Bergen st\u00fcrzen die Skifahrer und in Berlin die Passanten auf eisglatten Gehsteigen \u2013 es ist die Zeit der ausgelassenen 1920er Jahre. Im zweiten Teil des St\u00fccks findet sich der Autor in einem zugigen, ausgebombten Zimmer im M\u00fcnchen des Hungerwinters 1945 wieder. In letzter Minute dem Bombenhagel in Berlin entkommen, ist er hier gelandet, reflektiert Vergangenes und schaut nach vorn.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\">Dieses K\u00e4stner-Programm ist die Geschichte eines Mannes, dessen Gedanken und Erlebnisse sich zu einer Winterreise f\u00fcgen, beginnend in den 1920ern bis zum Silvesterabend 1945. Melancholische und ironische Momente wechseln sich ab, der Abend ist eine Melange aus Humor und Nachdenklichkeit.<\/span><\/p>\n<p>\u201e<span style=\"font-family: Verdana, serif;\">So eine konzentrierte Atmosph\u00e4re hat es wohl selten im Parktheater gegeben. Mit Recht erhielt Walter Sittler f\u00fcr seine Darbietung am Ende stehende Ovationen!\u201c (WAZ)<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\"><b>Sonntag, 30. Januar 2022, 19.30 bis 21.00 Uhr<\/b><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\"><b>Theater, Theatersaal<\/b><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\"><span style=\"font-size: large;\"><b>Dinge, die ich sicher wei\u00df<\/b><\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\">Schauspiel von Andrew Bovell, Deutsch von Maria Harpner und Anatol Preissler<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\">Ernst Deutsch Theater Hamburg<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\">Regie: Adelheid M\u00fcther, B\u00fchne: Kathrin Kegler, Kost\u00fcme: Marie-Theres Cramer<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\">Es spielen Maria Hartmann, Nina Petri, Rune J\u00fcrgensen, Maximilian von M\u00fchlen, Christoph Tomanek u.a.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\">Indem die j\u00fcngste Tochter zu Beginn und am Ende des St\u00fccks die Dinge aufz\u00e4hlt, von denen sie sicher wei\u00df, dass sie f\u00fcr sie wichtig sind, lernen wir die sechsk\u00f6pfige Familie Price kennen. Sie w\u00e4chst einem ans Herz, weil es bei ihnen zugeht wie in vielen Familien, die lachen und trauern, sich lieben, sich streiten und vers\u00f6hnen. Wir erleben die Identit\u00e4tskrisen der erwachsenen Kinder und ihre Auswirkungen auf die Eltern. Die j\u00fcngste Tochter Rosie kehrt aus Europa zur\u00fcck, wo ein junger, gutaussehender Spanier ihr Herz gebrochen hat. Die \u00e4ltere Tochter Pip verl\u00e4sst ihren Mann und die Kinder, um in \u00dcbersee einer beruflichen Chance und auch einer erf\u00fcllenderen Beziehung nachzugehen. Der \u00e4lteste Sohn Mark schockt seine Eltern, als er erkl\u00e4rt, er plane in Sydney ein neues Leben als Mia anzufangen, und der j\u00fcngste Sohn Ben enth\u00fcllt, dass er Geld veruntreut hat. Und so ist am Ende des Jahres, durch das wir Eltern, Kinder und Geschwister begleiten, vieles nicht mehr so, wie es am Anfang war.<\/span><\/p>\n<p>\u201e<span style=\"font-family: Verdana, serif;\">Das Premierenpublikum zeigte sich begeistert von dem lebensklugen St\u00fcck, der beeindruckenden Ensembleleistung und der sensiblen Regie.\u201c (Hamburgtheater)<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\">Das ausf\u00fchrliche Programm sowie den Kartenverkauf finden Sie unter <a href=\"http:\/\/www.kultur-r\u00e4ume-gt.de\">www.kultur-r\u00e4ume-gt.de<\/a><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\"><b>Kartenservice <\/b><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\">G\u00fctersloh Marketing GmbH<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\">Berliner Stra\u00dfe 63<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\">33330 G\u00fctersloh<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\">Telefon 05241 21136-36<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\">E-Mail: <\/span><a href=\"mailto:tickets@guetersloh-marketing.de\"><span style=\"font-family: Verdana, serif;\">tickets@guetersloh-marketing.de<\/span><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\">Webshop unter <a href=\"http:\/\/www.kultur-r\u00e4ume-gt.de\">theater-gt.de<\/a> und unter stadthalle-gt.de<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"mh-excerpt\"><p>Stadthalle Donnerstag, 06. 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