{"id":5595,"date":"2023-04-28T10:28:12","date_gmt":"2023-04-28T08:28:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.marktplatz-hsw.de\/?p=5595"},"modified":"2023-04-28T10:28:12","modified_gmt":"2023-04-28T08:28:12","slug":"kultur-raeume-guetersloh-das-programm-im-juni-2023","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.marktplatz-hsw.de\/index.php\/2023\/04\/28\/kultur-raeume-guetersloh-das-programm-im-juni-2023\/","title":{"rendered":"Kultur R\u00e4ume G\u00fctersloh:  Das Programm im Juni 2023"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\"><b>Mittwoch, 07. Juni 2023, 20.00 Uhr<\/b><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\"><b>Theater, Skylobby<\/b><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\">Swing\u2019in Sky<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\"><span style=\"font-size: large;\"><b>Wolfgang Lackerschmid &amp; The Brazilian Trio<\/b><\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\">Wolfgang Lackerschmid (Vibraphon), Nilson Matta (Bass), Duduka da Fonseca (Schlagzeug), H\u00e9lio Alves (Klavier)<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\">Jazzy Brazilianity<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\">Wie ein roter Faden zieht sich durch Wolfgang Lackerschmids musikalische Karriere die Liebe zur brasilianischen Musik. Ob in seiner Zeit in den USA oder bei Tourneen durch Europa, immer wieder finden sich Gr\u00f6\u00dfen des Brazil- und Latin-Jazz zu Bandprojekten des Vibraphonisten ein und spielen neben traditioneller Literatur auch die von brasilianischer Rhythmik und Form beeinflussten Kompositionen Lackerschmids. Die Zusammenarbeit mit dem \u201eBrazilian Trio\u201c war somit nur eine Frage der Zeit. Die drei in New York lebenden Musiker des brasilianischen Trios verf\u00fcgen jeder f\u00fcr sich \u00fcber einen beeindruckenden Lebenslauf. Ob als Sideman oder Bandleader \u2013 sie alle sind f\u00fchrende Vertreter des brasilianischen Jazz. Das Repertoire dieser neu entstandenen Band ist eine Mischung aus Eigenkompositionen der Bandmitglieder und Werken aus dem reichhaltigen Schatz des Samba und Brazil-Jazz.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\"><b>Donnerstag, 15. Juni 2023, 19.30 Uhr<\/b><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\"><b>Freitag, 16. Juni 2023, 19.30 Uhr<\/b><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\"><b>Samstag, 17. Juni 2023, 19.30 Uhr<\/b><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\"><b>Montag, 19. Juni 2023, 19.30 Uhr<\/b><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\"><b>Theater, Studiob\u00fchne<\/b><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\">Theater Extra<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\"><span style=\"font-size: large;\"><b>B\u00fcrgerb\u00fchne &#8211; Die Werkstatt &#8222;Engel&#8220;<\/b><\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\">Im Format \u201eB\u00fcrgerb\u00fchne \u2013 Die Werkstatt!\u201c wird ein bereits existierendes Werk der Theaterliteratur erarbeitet, aktuell ist dies das St\u00fcck \u201eEngel&#8220; unter der Leitung von Daniel Scholz.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\">Engel<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\">die Verletzung, das Herz und die Gedanken<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\">Schauspiel von Anja Hilling<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\">Regie: Daniel Scholz<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\">In einer gottverlassenen Kellerbar entz\u00fcndet Kellnerin Asta Teelichter und betrachtet liebevoll ihre G\u00e4ste. Ein T\u00e4towierer trinkt Bier um Bier und versucht dabei die Puzzleteile seines traumatischen Urlaubs wieder zusammenzusetzen. Eine totgeglaubte Frau mit schlechter Laune und sch\u00f6nem Kleid verliebt sich in ein Tattoo auf fremder Haut. Ein einsamer Witwer sch\u00f6pft dank einer modernen Partnervermittlung zarte Hoffnung. Eine Tochter will raus, eine Zukunft haben. Eine Frau verliert ihr Ged\u00e4chtnis und findet eine neue Identit\u00e4t. Ein gestern verliebter Mann plant derweil minuti\u00f6s, die Liebe seines Lebens nach 19 Jahren noch einmal zu erobern.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\">Sie alle sind von den Luftspr\u00fcngen des Lebens ebenso gezeichnet wie von der Erdanziehung der Zeit. Und doch verharren sie hier nicht, sondern machen sich auf. Wohin, wird man sehen m\u00fcssen. Nicht zuletzt schwebt \u00fcber allem ja noch die unausgesprochene Frage, ob man die Auswahl des Motivs f\u00fcr sein R\u00fccken f\u00fcllendes Tattoo ausgerechnet einem verzweifelten Stammgast \u00fcberlassen sollte.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\">Und was hat das mit Engeln zu tun? Wer wei\u00df schon was ein Engel sein soll. Oder wo man so etwas wie einen Engel trifft?<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\">Durch s\u00e4mtliche Ebenen und Spielarten der menschlichen Erinnerung geht es in diesem rasanten, ungew\u00f6hnlichen St\u00fcck von Anja Hilling, die seit Jahren als eine der meistgespielten Gegenwartsautor*innen Deutschlands gilt.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\">Die B\u00fcrgerb\u00fchne G\u00fctersloh spielt \u201eEngel&#8220; als lustvollen Trip in das Chaos menschlichen Erinnerns. Voller Spiellust st\u00fcrzen sich die neun Darsteller*innen immer wieder in die windschiefen Chronologien dieses St\u00fccks und tauchen an anderer Stelle wieder auf, andersfarbig, vielstimmig und immer wieder mit S\u00e4tzen auf den Lippen, wie sie in Deutschland nur Anja Hilling schreiben kann.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\">Mit Unterst\u00fctzung von B\u00fcrgerstiftung G\u00fctersloh und Volksbank Bielefeld-G\u00fctersloh eG<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\"><b>Sonntag, 18. Juni 2023, 16.00 &#8211; 18.30 Uhr<\/b><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\"><b>Theater, Theatersaal<\/b><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\"><span style=\"font-size: large;\"><b>Die Perlen der Cleopatra<\/b><\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\">Operette in drei Akten von Oscar Straus<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\">Libretto von Julius Brammer und Alfred Gr\u00fcnwald<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\">In Deutscher Sprache<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\">Theater f\u00fcr Niedersachsen, Hildesheim<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\">Musikalische Leitung: Florian Ziemen, Regie: Oliver Graf, B\u00fchne und Kost\u00fcme: Sebastian Ellrich, Chor Achim Falkenhausen<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\">Cleopatra ist gelangweilt, will an ihre politischen Gesch\u00e4fte nicht denken und sehnt sich vielmehr nach einem neuen Flirt. Nachdem sie von Julius Caesar verlassen wurde, l\u00e4sst sie zun\u00e4chst einen von ihr begehrten Soldaten zur Palastwache aufsteigen, feiert dann mit dem Priester des Ptah das Liebesopfer, begl\u00fcckt einen Gesandten nicht nur mit einem Meeresbusen und unterwirft sich schlie\u00dflich dem Triumvir des r\u00f6mischen Reiches Marc Anton.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\">Mit Klamauk und spr\u00fchendem Witz wird die Geschichte der sagenumwobenen Cleopatra auf die Schippe genommen: Neben Machtspielchen, politischen Intrigen und Kriegsdrohungen stehen die ber\u00fcchtigten Verf\u00fchrungsk\u00fcnste der \u00e4gyptischen K\u00f6nigin im Zentrum, denen sie nicht mehr so ganz vertraut, weshalb sie immer wieder auf die titelgebenden Liebesperlen zur\u00fcckgreifen muss. Oscar Straus gelingt in seiner Musik eine Mischung aus orientalischen Kl\u00e4ngen, Jazzelementen und Walzermelodien. Schon zur Urauff\u00fchrung 1923 im Theater an der Wien war die Operette der Hit der Saison, kurz nachdem das Grab des Tutanchamun entdeckt wurde.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\">Dieses St\u00fcck ist eine herrliche Veralberung der \u00e4gyptischen K\u00f6nigin und ihres Hofstaates. [\u2026] Hildesheim ist erst die vierte B\u00fchne, die dem St\u00fcck ein Comeback beschert. Die Story geht im tfn als turbulenter Kost\u00fcmball der flotten, freiz\u00fcgigen und frivolen 20er Jahre \u00fcber die B\u00fchne. Mit fast grenzenlosem Einfallsreichtum steckt Ausstatter Sebastian Ellrich das gesamte Ensemble in die verr\u00fccktesten Kost\u00fcme mit alt\u00e4gyptischer Anmutung zwar, aber doch irgendwie an den Golden Twenties orientiert. Gelungen auch sein B\u00fchnenbild [&#8230;] Hier kann sich der von Achim Falkenhausen vorbereitete Chor singend und choreografisch gut trainiert (Choreografie Annika Dickel) heftig austoben. Grundlage des Geschehens ist die farbig instrumentierte Musik, deren Leitung sich Generalmusikdirektor Florian Ziemen vorbehalten hat. Ein deutliches Zeichen seiner Wertsch\u00e4tzung f\u00fcr die gut gemachte Partitur. Die liefert in der Tat eine F\u00fclle von schmissigen Couplets, Walzern und Swingnummern mit Ohrwurm-Qualit\u00e4t und frech gereimten Texten. [\u2026] Am Schluss dann Bravorufe, Standing Ovations und viele Vorh\u00e4nge. (Hildesheimer Allgemeine Zeitung)<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\"><b>Montag, 19. Juni 2023, 11.00 Uhr<\/b><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\"><b>Theater, Theatersaal<\/b><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\">Jugendtheater<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\"><span style=\"font-size: large;\"><b>Das Gesetz der Schwerkraft<\/b><\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\">Schauspiel von Olivier Sylvestre<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\">Burghofb\u00fchne Dinslaken<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\">F\u00fcr Jugendliche ab 14 Jahre<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\">Heute will Dom es schaffen \u2013 er will die Br\u00fccke \u00fcberqueren und endlich raus aus der Kleinstadt. Doch dann passiert etwas Unerwartetes: Fred tritt in sein Leben. Fred, der gerade neu in der Kleinstadt und auf der Suche nach einem Freund ist. Und pl\u00f6tzlich wird der beschissenste Tag zum besten in Doms Leben. Zwischen den beiden entsteht eine Verbindung, die mehr ist als der gemeinsame Traum von der Gro\u00dfstadt: Sie sind beide anders \u2013 und das st\u00f6rt sie nicht. Doch wie lange kann man f\u00fcr einen Freund stark sein, wenn man schon allein gegen den Rest der Welt k\u00e4mpfen muss? Das mehrfach ausgezeichnete Jugendst\u00fcck spricht die Themen Transgender, Diversit\u00e4t und Homosexualit\u00e4t an und zeigt dabei, dass die leichteste Sache der Welt \u2013 man selbst zu sein \u2013 manchmal auch die schwerste ist.<\/span><\/p>\n<p><a name=\"_GoBack\"><\/a><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, serif;\">Das ausf\u00fchrliche Programm sowie den Kartenverkauf finden Sie unter <a href=\"http:\/\/www.kultur-r\u00e4ume-gt.de\">www.kultur-r\u00e4ume-gt.de<\/a><\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"mh-excerpt\"><p>Mittwoch, 07. 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