{"id":8546,"date":"2024-08-06T11:36:11","date_gmt":"2024-08-06T09:36:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.marktplatz-hsw.de\/?p=8546"},"modified":"2024-08-06T11:36:11","modified_gmt":"2024-08-06T09:36:11","slug":"kultur-raeume-guetersloh-das-programm-im-september-2024","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.marktplatz-hsw.de\/index.php\/2024\/08\/06\/kultur-raeume-guetersloh-das-programm-im-september-2024\/","title":{"rendered":"Kultur R\u00e4ume G\u00fctersloh:  Das Programm im September 2024"},"content":{"rendered":"<p class=\"p3\"><b>Stadthalle<\/b><\/p>\n<p class=\"p5\"><b>Sonntag, 08. September 2024, 16.30 Uhr<\/b><\/p>\n<p class=\"p5\"><b>Sonntag, 22. September 2024, 16.30 Uhr<\/b><\/p>\n<p class=\"p5\"><b>Stadthalle, Gro\u00dfer Sall Saal<\/b><\/p>\n<p class=\"p1\"><b>Danceair on Stage<\/b><\/p>\n<p class=\"p5\">15 Jahre danceair, ein t\u00e4nzerisches Feuerwerk aller Tanzrichtungen<\/p>\n<p class=\"p5\">Ein absolutes Highlight der Tanzschule danceair f\u00fcr alle Tanzbegeisterten.<\/p>\n<p class=\"p5\">Am 08. September mit: Margret Draier; Alina K\u00e4lble; Daphne Strothmann<\/p>\n<p class=\"p7\"><span class=\"s1\">Am 22. September mit: <\/span>Sophia Kumbartzky; Marc Grundmann<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p class=\"p5\"><b>Dienstag, 10. September 2024, 20.00 Uhr<\/b><\/p>\n<p class=\"p5\"><b>Stadthalle, Gro\u00dfer Saal<\/b><\/p>\n<p class=\"p5\">G\u00fctersloh Philharmonisch<\/p>\n<p class=\"p1\"><b>Nordwestdeutsche Philharmonie | Delyana Lazarova | Michal Balas (Violoncello)<\/b><span class=\"s2\"><b><br \/>\n<\/b><\/span><\/p>\n<p class=\"p5\">Edward Elgar (1857 \u2013 1934) | Introduktion und Allegro op. 47<\/p>\n<p class=\"p5\">Dmitri Schostakowitsch (1906 \u2013 1975) | Konzert f\u00fcr Violoncello Nr. 1 Es-Dur op. 107<\/p>\n<p class=\"p5\">Joseph Haydn (1732 \u2013 1809) | Sinfonie Nr. 104 D-Dur (\u201eLondoner\u201c)<\/p>\n<p class=\"p5\">\u201eIntroduktion und Allegro\u201c op. 47 von Edward Elgar er\u00f6ffnet dieses Konzertprogramm \u2013 ein klangvolles Streicherwerk des bedeutenden englischen Komponisten, in dem die typisch erhabene Musiksprache Elgars in jedem Takt zu sp\u00fcren ist. In Dmitri Schostakowitschs Cellokonzert spiegelt sich die entspannte kulturpolitische Atmosph\u00e4re nach dem Tod Stalins wider. Das f\u00fcr den Meistercellisten Mstislaw Rostropowitsch komponierte Werk h\u00e4lt reizvolle Aufgaben f\u00fcr das Soloinstrument bereit. In der Sinfonie Nr. 104 D-Dur wird Haydn zum gro\u00dfen Sinfoniker, nutzt die M\u00f6glichkeiten des klassischen Orchesters bestens, ist melodisch \u00e4u\u00dferst einfallsreich und zeigt sich formal als perfekter Nutzer jenes Setzkastens, aus dem sich die Sinfonie der damaligen Zeit bediente.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p class=\"p5\"><b>Donnerstag, 12. September 2024, 20.00 Uhr<\/b><\/p>\n<p class=\"p5\"><b>Stadthalle, Kleiner Saal<\/b><\/p>\n<p class=\"p5\">SchLaDo<\/p>\n<p class=\"p1\"><b>Patrizia Moresco<\/b><\/p>\n<p class=\"p5\">Overkill<\/p>\n<p class=\"p5\">Von wegen das Leben ist ein ruhiger Fluss. Das Leben ist im \u00dcberfluss, wir haben alles und von allem zu viel, vor allem an apokalyptischen Nachrichten. Da kann einem schon mal der Humor in die Faltencreme fallen. Nicht so der Moresco! Eine Frau, ein Wort, ein Gag \u2013 immer gro\u00df und niemals artig. Stand Up Comedy vom Feinsten. Ehrlich,provokant und br\u00fcllend komisch und immer im Schulterschluss mit dem Publikum. Die Italienerin mit schw\u00e4bischem Migrationshintergrund und Berliner Schnauze ist ein aktiver Vulkan. In ihr brodelt es ohne Unterlass und ihre Eruptionen haben es in sich. Statt Lava speit sie Pointen und Wortspiele gegen den Zeitgeist, die so hei\u00df sind, dass sie sich oft sengend einbrennen. Nichts und niemand bleibt verschont, am wenigsten sie selbst.In ihrer unnachahmlichen Art verwandelt die \u201eComedy Granate\u201c mit vollem K\u00f6rpereinsatz und ungebremster Spielfreude selbst traurige Wahrheiten ins Absurd-Lustige.<\/p>\n<p class=\"p5\">Pr\u00e4sentiert von KulturPlus+<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p class=\"p5\"><b>Samstag, 14. September 2024, 18.30 Uhr<\/b><\/p>\n<p class=\"p5\"><b>Stadthalle, Gro\u00dfer Saal<\/b><\/p>\n<p class=\"p1\"><b>STELL DIR VOR \u2013 Das Musical<\/b><\/p>\n<p class=\"p5\">Eine Welt, wo deine Stimme wichtig ist<\/p>\n<p class=\"p5\">Stell dir vor,<\/p>\n<p class=\"p5\">eine Welt, die du nach deinen eigenen Vorstellungen gestalten kannst,<\/p>\n<p class=\"p5\">eine Welt, in der du gesehen wirst, f\u00fcr das was du wirklich bist,<\/p>\n<p class=\"p5\">eine Welt, die Tr\u00e4ume Wirklichkeit werden l\u00e4sst und grenzenlose Magie entfesselt.<\/p>\n<p class=\"p5\">Steif und unecht \u2013 so f\u00fchlt sich die Welt f\u00fcr die junge Mila an. Voller eigener Kreativit\u00e4t und Visionen f\u00fcr ihre Mitmenschen eckt sie immer wieder mit ihrem Umfeld an. Ihr einziger Ausweg \u2013 ihre Tr\u00e4ume loslassen und sich dieser unbequemen Form anpassen. Doch eines Abends er\u00f6ffnet sich Mila eine einzigartige Chance. Ein mysteri\u00f6ses Wesen l\u00e4dt sie ein in eine Welt, in der sich ihre Fantasie in wilder Magie manifestiert. Hier wartet ein Abenteuer, gr\u00f6\u00dfer als ihre Vorstellungskraft, auf sie.<\/p>\n<p class=\"p5\">\u201eSTELL DIR VOR\u201c ist eine Geschichte vom Wunsch in der Welt seinen Platz zu finden, etwas zu bedeuten. Vom Erwachsenwerden und dem sich dabei im Weg stehen. Eine Geschichte von der Freude an Fantasie und an Kreativit\u00e4t. Eine Geschichte, in der die Wirklichkeit Tr\u00e4ume einl\u00e4dt.<\/p>\n<p class=\"p5\">Der Grundstein f\u00fcr das erste Projekt von stARTpunkt e.V. wurde im Jahr 2020 gelegt, als ein kleines Projektteam ein kreatives Ventil suchte. \u00dcber mehrere Jahre hinweg wurde ein abendf\u00fcllendes Rock-Pop Musical mit 22 Liedern entwickelt, das \u00fcber 50 junge Erwachsene nun auf die B\u00fchne bringen.<\/p>\n<p class=\"p5\">Die Show in G\u00fctersloh wird die Premi\u00e8re einer Tour sein, die Auftritte in Duisburg (21.+22.09.2024) und Witten (23.11.2024) umfasst.<\/p>\n<p class=\"p5\">Hinweis zu den Ticketpreisen:<\/p>\n<p class=\"p5\">Kunst und Kultur ist f\u00fcr alle!<\/p>\n<p class=\"p5\">Deswegen verkaufen wir unsere Tickets nach dem Solidarit\u00e4tsprinzip. Es gibt drei Preiskategorien: Verg\u00fcnstigt, Regul\u00e4r und Support. Zwischen den Kategorien kannst du frei w\u00e4hlen. F\u00fcr den verg\u00fcnstigten Preis brauchst du keinen Nachweis. Egal ob Jugendliche, Studierende oder Menschen mit knappem Budget \u2013 alle k\u00f6nnen verg\u00fcnstigte Tickets kaufen. Wer den Supportpreis w\u00e4hlt, gleicht den verg\u00fcnstigten Preis aus. Der regul\u00e4re Ticketpreis deckt unsere Auftrittskosten genau.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p class=\"p5\"><b>Samstag, 21. September 2024, 19.30 Uhr<\/b><\/p>\n<p class=\"p5\"><b>Stadthalle, Kleiner Saal<\/b><\/p>\n<p class=\"p1\"><b>Filmmusik in Concert<\/b><\/p>\n<p class=\"p5\">Erleben Sie eine fantastische Reise durch abenteuerliche und fantasievolle Welten!<\/p>\n<p class=\"p5\">Von der wundersamen Welt Harry Potters \u00fcber dramatische, abenteuerliche Momente in Fluch der Karibik, sph\u00e4rische Expeditionen aus Interstellar, stilvolle und actionreiche Passagen \u00e1 la James Bond, bishin zu nostalgischen Disney-Klassikern.<\/p>\n<p class=\"p5\">Ergreifende, bewegende aber auch unterhaltsame bis ber\u00fchrende Momente entstehen, wenn der junge Pianist atmosph\u00e4rische Klangwelten \u00e1 la Hans Zimmer, aber auch Klassiker von Ennio Morricone bis hin zu Yann Tiersen fantasievoll und mit einer eigenen Lebendigkeit pr\u00e4sentiert.<\/p>\n<p class=\"p5\">Dabei f\u00fchrt er die musikalischen Motive der Filme in eigenen virtuosen Arrangements mit thematischer Tiefe und dramaturgischer Brillianz zusammen.<\/p>\n<p class=\"p5\">Ausdrucksstarke Gesangpartien und stimmungsvolle Moderationseinlagen bereichern das farbenfrohe und vielseitige Konzerterlebnis.<\/p>\n<p class=\"p5\">Harry Potter &#8211; Fluch der Karibik &#8211; James Bond &#8211; Interstellar &#8211; Die fabelhafte Welt der Amelie &#8211; Jenseits von Afrika &#8211; Spiel mir das Lied vom Tod &#8211; Mary Poppins &#8211; Gladiator &#8211; u.v.m.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p class=\"p9\"><b>Theater<\/b><\/p>\n<p class=\"p5\"><b>Montag, 02. September 2024, 19.00 &#8211; 21.00 Uhr<\/b><\/p>\n<p class=\"p5\"><b>Theater, Studiob\u00fchne<\/b><\/p>\n<p class=\"p11\"><span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span>Theaterspionage<\/p>\n<p class=\"p1\"><b>B\u00fcrgerb\u00fchne &#8211; Die Werkstatt<\/b><\/p>\n<p class=\"p5\">Jeweils Montags bis Juli 2025<\/p>\n<p class=\"p5\">Unter dem Dach des Vereins B\u00fcrgerb\u00fchne G\u00fctersloh e. V. findet die \u201eB\u00fcrgerb\u00fchne Werkstatt\u201c statt. Ein Angebot f\u00fcr alle ab 18 mit Lust am regelm\u00e4\u00dfigen Theaterspielen mit anderen Theaterenthusiasten, mit oder ohne Vorkenntnisse. In jeder Spielzeit wird ein bereits bestehendes Werk der Theaterliteratur einstudiert und aufgef\u00fchrt. Die Produktion f\u00fcr 2024\/2025 wird vor den Sommerferien 2024 bekannt gegeben.<\/p>\n<p class=\"p5\">Kontakt B\u00fcrgerb\u00fchne: buergerbuehneguetersloh[at]gmail.com<\/p>\n<p class=\"p5\">Anmeldung bei:<\/p>\n<p class=\"p5\">Anna Lena Friedrichs<\/p>\n<p class=\"p5\">Tel. 05241\/864-148<\/p>\n<p class=\"p5\">Annalena.Friedrichs[at]guetersloh.de<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p class=\"p5\"><b>Mittwoch, 11. September 2024, 20.00 Uhr<\/b><\/p>\n<p class=\"p5\"><b>Theater, Theatersaal<\/b><\/p>\n<p class=\"p5\">Vier Jahreszeiten<\/p>\n<p class=\"p1\"><b>Rolando Villaz\u00f3n (Tenor, Moderation) | Lautten Compagney Berlin | Wolfgang Katschner (Leitung, Theorbe)<\/b><\/p>\n<p class=\"p5\">Viaggio dell&#8216; Anima \/\/ Seelenreise<\/p>\n<p class=\"p5\">Nach ihrem \u00fcberw\u00e4ltigenden Erfolg mit \u00bbL\u2019Orfeo\u00ab von Claudio Monteverdi an der Semperoper Dresden setzen Rolando Villaz\u00f3n, Wolfgang Katschner und die lautten compagney ihre Zusammenarbeit mit einer neuen Idee fort.<\/p>\n<p class=\"p5\">Musikalisch f\u00fchrt dieses Programm ins 17. Jahrhundert und auf eine Reise in das Seelenleben eines modernen Menschen. Die Kompositionen stammen von Claudio Monteverdi und seinen italienischen Zeitgenossen. \u00bbNuove Musiche\u00ab \u2013 \u00bbNeue Musik\u00ab nannten die Komponisten um 1600 ihre innovativen Entwicklungen, die sich im Wesentlichen in der Kunstform der Monodie niederschlugen. Es entstand hier der von Instrumenten begleitete Sologesang, anstelle des vorher lange in der Kunstmusik \u00fcblichen mehrstimmigen Gesangs. Dieser Sologesang erhob die Handlungen und Empfindungen des Individuums zum Zentrum musikalischer Darstellungen. Solo- Madrigale, Kantaten und vor allem dieOper waren die Formen dieses neuen Stils, der auch heute noch von faszinierender Aktualit\u00e4t ist. Das Weltbild des 17. Jahrhunderts kannte keine Trennung zwischen den weltlichen und den geistlichen Sph\u00e4ren, und so werden auch geistliche Werke zu h\u00f6ren sein.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p class=\"p5\">Durch seine fesselnden Auftritte auf den wichtigsten B\u00fchnen der Welt hat sich Rolando Villaz\u00f3n als gefeierter und geliebter Star der Musikwelt und als einer der f\u00fchrenden K\u00fcnstler unserer Zeit etabliert. Angek\u00fcndigt als \u00bbder charmanteste der heutigen Diven\u00ab (The Times) mit \u00bbeiner wunderbar virilen Stimme \u2026 Grandezza, Eleganz und Kraft\u00ab (S\u00fcddeutsche Zeitung), ist Rolando Villaz\u00f3ns Vielseitigkeit unvergleichlich. Neben einer B\u00fchnenkarriere ist er auch Regisseur, Autor, k\u00fcnstlerischer Leiter sowie Radio- und Fernsehpers\u00f6nlichkeit.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p class=\"p5\"><b>Donnerstag, 12. September 2024, 20.00 Uhr<\/b><\/p>\n<p class=\"p5\"><b>Theater, Skylobby<\/b><\/p>\n<p class=\"p5\">Swing\u2019in Sky<\/p>\n<p class=\"p1\"><b>Frank Muschalle &amp; Friends<\/b><\/p>\n<p class=\"p5\">Frank Muschalle (Piano), Dennis Koeckstadt (Piano), Dirk Engelmeyer (Schlagzeug\/Gesang)<\/p>\n<p class=\"p5\">Swingin\u2019Blues &amp; Boogie Woogie an zwei Pianos<\/p>\n<p class=\"p5\">An diesem Abend treffen zwei Pianisten des Blues &amp; Boogie aufeinander: Frank Muschalle (Berlin) und Dennis Koeckstadt (G\u00fctersloh), unterst\u00fctzt von Dirk Engelmeyer (Osnabr\u00fcck) mit Schlagzeug und Gesang. Alle drei Musiker sind seit Jahren in dieser Stilistik national und international aktiv und haben in verschiedenen Projekten diverse CDs ver\u00f6ffentlicht. Neben Eigenkompositionen werden die drei Virtuosen St\u00fccke ihrer afroamerikanischen Vorbilder aus Chicago und den S\u00fcdstaaten interpretieren, u.a. den \u201eBoogie Woogie Stomp\u201c von Albert Ammons oder \u201eJust For You\u201c von Pete Johnson.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p class=\"p5\"><b>Freitag, 13. September 2024, 19.30 Uhr<\/b><\/p>\n<p class=\"p5\"><b>Theater, Studiob\u00fchne<\/b><\/p>\n<p class=\"p5\">Jugendtheater<\/p>\n<p class=\"p1\"><b>M.U.K.A. Project &#8211; Kinderkulturkarawane<\/b><\/p>\n<p class=\"p5\">Theater, Musik, Tanz mit Jugendlichen aus S\u00fcdafrika in Zusammenarbeit mit der Anne-Frank-Gesamtschule<\/p>\n<p class=\"p5\">F\u00fcr Zuschauer ab 12 Jahre<\/p>\n<p class=\"p5\">Hillbrow, ein sozialer Brennpunkt im Zentrum von Johannesburg, ist extrem dicht besiedelt und ein hartes Pflaster: Gewalt und Stra\u00dfenkriminalit\u00e4t, Drogen und Prostitution, Vergewaltigung und Verwahrlosung, HIV\/Aids und Armut sind bestimmende Themen im Alltag der Kinder und Jugendlichen \u2013 wie auch in den Theaterst\u00fccken und Workshops der jungen M.U.K.A.-Schauspielerinnen und -Schauspieler. Mit der Theaterarbeit lernen sie, ihre Sorgen und Hoffnungen kreativ auszudr\u00fccken. Und sie zeigen anderen jungen Menschen, die auf der Stra\u00dfe leben, Alternativen zur Gewalt ihres Alltags auf.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p class=\"p5\"><b>Samstag, 14. September 2024, 19.30 &#8211; 21.45 Uhr<\/b><\/p>\n<p class=\"p5\"><b>Donnerstag, 19. September 2024, 19.30 -21.45 Uhr<\/b><\/p>\n<p class=\"p5\"><b>Freitag, 20. September 2024, 19.30<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0 <\/span>&#8211; 21.45 Uhr<\/b><\/p>\n<p class=\"p5\"><b>Theater, Theatersaal<\/b><\/p>\n<p class=\"p1\"><b>WEBEREI oder Die Erfindung des Bademantels<\/b><\/p>\n<p class=\"p5\">Schauspiel von Lisa Sommerfeldt<\/p>\n<p class=\"p5\">Theater G\u00fctersloh<\/p>\n<p class=\"p5\">Urauff\u00fchrung<\/p>\n<p class=\"p5\">Regie und B\u00fchne: Christian Sch\u00e4fer, Kost\u00fcme: Anna Sun Barthold-Torpai, Musik: Miriam Berger, Choreografie: Dh\u00e9l\u00e9 Agbetou<\/p>\n<p class=\"p5\">Es spielen Vivienne Causemann, Christine Diensberg, Constantin Gerhards, Christiane Hagedorn, Jacques Malan, Volker Schiewer (B\u00fcrgerb\u00fchne G\u00fctersloh e. V.), Wake up OWL Company, Spielclub 13+<\/p>\n<p class=\"p5\">G\u00fctersloh, das war einmal die \u201eStadt der Weber\u201c. Das Wappen der Stadt signalisiert, welche entscheidende Rolle die Textilindustrie hier einmal gespielt hat. Einige Firmen gibt es noch immer, von manchen stehen zumindest noch Teile der Geb\u00e4ude, wie das heutige Soziokulturelle Zentrum \u201eDie Weberei\u201c, wo vor 150 Jahren die Baumwoll-Weberei \u201eGreve &amp; G\u00fcth\u201c ihren Betrieb aufgenommen hatte.<\/p>\n<p class=\"p5\">Im Auftrag des Theaters G\u00fctersloh erz\u00e4hlt Autorin Lisa Sommerfeldt am Beispiel einer fiktiven Fabrikantenfamilie von Aufstieg und Fall der gro\u00dfen \u00c4ra der Textilherstellung. Angelehnt an G\u00fctersloher Firmengeschichte, ist ein ber\u00fchrendes Generationendrama entstanden, das von all den Herausforderungen berichtet, die die wechselhaften Zeiten hervorbrachten: den bescheidenen Anf\u00e4ngen, dem rauschhaften Aufstieg, den R\u00fcckschl\u00e4gen durch Kriege und Nationalsozialismus bis hin zu den Auswirkungen von Massenproduktion und Globalisierung. Und dann gab es da ja noch die Versuche, Seidenraupen in OWL zu z\u00fcchten, um vom Weltmarkt unabh\u00e4ngig zu werden!<\/p>\n<p class=\"p5\">Die vielfach pr\u00e4mierte Autorin Lisa Sommerfeldt schreibt Theaterst\u00fccke, H\u00f6rspiele und Prosa. Auch ihr Gro\u00dfvater besa\u00df einmal eine Textilfabrik.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p class=\"p5\"><b>Mittwoch, 18. September 2024, 19.30 &#8211; 21.00 Uhr<\/b><\/p>\n<p class=\"p5\"><b>Theater, Studiob\u00fchne<\/b><\/p>\n<p class=\"p5\">Taschentheater<\/p>\n<p class=\"p1\"><b>Das Versprechen<\/b><span class=\"s2\"><b><br \/>\n<\/b><\/span><\/p>\n<p class=\"p5\">Monolog nach Friedrich D\u00fcrrenmatt<\/p>\n<p class=\"p5\">Nationaltheater Mannheim<\/p>\n<p class=\"p5\">Regie, B\u00fchne und Kost\u00fcme: Dominic Friedel, Licht: Wolfgang Sch\u00fcle<\/p>\n<p class=\"p5\">Es spielt Jacques Malan<\/p>\n<p class=\"p5\">Wie f\u00e4ngt man einen Fisch? Mit dem richtigen K\u00f6der. Und wie f\u00e4ngt man einen M\u00f6rder? Nachdem im Wald ein kleines M\u00e4dchen tot aufgefunden wurde, scheint der T\u00e4ter schnell festzustehen: der Hausierer, der die Leiche entdeckt hatte. Ein stundenlanges Kreuzverh\u00f6r bringt sein Gest\u00e4ndnis, kurz darauf erh\u00e4ngt sich der vermeintliche T\u00e4ter in seiner Zelle, der Fall scheint abgeschlossen. Aber Kommissar Matth\u00e4i hat Zweifel und beschlie\u00dft, auf eigene Faust weiter zu ermitteln. \u00dcberzeugt davon, das Verbrechen mit Logik und Strategie aufkl\u00e4ren zu k\u00f6nnen, \u00fcberschreitet Matth\u00e4i bald selbst eine Grenze. Der Mann, der ein Versprechen gab, den M\u00f6rder zu finden, wird selbst zum T\u00e4ter.<\/p>\n<p class=\"p5\">Der Roman von Friedrich D\u00fcrrenmatt entstand 1958 nach seinem Drehbuch f\u00fcr den Film \u201eEs geschah am hellichten Tag\u201c. In der Fassung von Regisseur Dominic Friedel und Schauspieler Jacques Malan erz\u00e4hlt der Kommissar Matth\u00e4i selbst die Geschichte und nimmt uns mit in seine Welt zwischen Rationalit\u00e4t und Wahn.<\/p>\n<p class=\"p5\">\u201eEin starkes St\u00fcck f\u00fcr einen starken Schauspieler.\u201c (Rhein-Neckar-Zeitung)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p class=\"p5\"><b>Freitag, 20. September 2024, 10.00 Uhr<\/b><\/p>\n<p class=\"p5\"><b>Samstag, 21. September 2024, 15.00 Uhr<\/b><\/p>\n<p class=\"p5\"><b>Theater, Studiob\u00fchne<\/b><\/p>\n<p class=\"p5\">Kindertheater<\/p>\n<p class=\"p1\"><b>Trockenschwimmer<\/b><span class=\"s2\"><b><br \/>\n<\/b><\/span><\/p>\n<p class=\"p5\">Theater mit Puppen und Menschen<\/p>\n<p class=\"p5\">Theater des Lachens<\/p>\n<p class=\"p5\">F\u00fcr Kinder ab 4 Jahre (Bitte beachten Sie die Hinweise zur Altersfreigabe)<\/p>\n<p class=\"p5\">Vogelgezwitscher. Ein sanftes Rauschen. Schilf am Horizont. Ein Teich. Kein Frosch. Oder doch? Zwei sogar! Ein Frosch und ein Kr\u00f6terich begeben sich auf den Weg, um sich an diesem sch\u00f6nen Ort niederzulassen. Am Anfang dem anderen eher skeptisch gegen\u00fcberstehend, lernen sie sich schnell kennen. In kleinen, wunderbaren Begegnungen werden sie zu Freunden. Ob das gut geht? Ein Badespa\u00df im Teich, ohne nass zu werden. Ein spezielles Vergn\u00fcgen um Freundschaft, Sehnsucht, Kopf- und Bauchgef\u00fchl mit Puppen und Menschen in Flossen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p class=\"p5\"><b>Sonntag, 22. September 2024, 11.30 Uhr<\/b><\/p>\n<p class=\"p5\"><b>Theater, Studiob\u00fchne<\/b><\/p>\n<p class=\"p5\">Fokus Lied<\/p>\n<p class=\"p1\"><b>\u201eWenn ich heut nicht deinen Leib ber\u00fchre \u2026\u201c<\/b><\/p>\n<p class=\"p5\">\u201eDas Buch der h\u00e4ngenden G\u00e4rten\u201c, \u201eBrettl-Lieder\u201c von Arnold Sch\u00f6nberg<\/p>\n<p class=\"p5\">Lieder aus &#8222;Des Knaben Wunderhorn&#8220; von Gustav Mahler<\/p>\n<p class=\"p5\">Lila Chrisp (Mezzosopran), Manuel Lange (Klavier)<\/p>\n<p class=\"p5\">Um Arnold Sch\u00f6nbergs 150. Geburtstag geb\u00fchrend zu feiern, erklingt der wohl bedeutendste Liedzyklus des 20. Jahrhunderts: \u201eDas Buch der h\u00e4ngenden G\u00e4rten\u201c auf Gedichte Stefan Georges stellt die perfekte Symbiose von sp\u00e4tromantischem Gestus und freitonaler Musiksprache dar. Des Weiteren beleuchtet eine Auswahl aus den \u201eBrettl-Liedern\u201c die humoristische Seite des Wiener Meisters. Dazu erklingen Vertonungen aus \u201eDes Knaben Wunderhorn\u201c von Gustav Mahler. Der letzte Romantiker Mahler trifft somit auf den ersten Neut\u00f6ner Sch\u00f6nberg. Mit diesem spannenden Programm stellt sich die britische Mezzosopranistin Lila Chrisp, Gewinnerin des 1. Preises beim renommierten Musikwettbewerb \u201eTon und Erkl\u00e4rung\u201c, vor.<\/p>\n<p class=\"p5\">Mit freundlicher Unterst\u00fctzung von Dr. Arend Oetker<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p class=\"p5\"><b>Freitag, 27. September 2024, 20.00 Uhr<\/b><\/p>\n<p class=\"p5\"><b>Theater, Theatersaal<\/b><\/p>\n<p class=\"p5\">Jazz in G\u00fctersloh<\/p>\n<p class=\"p1\"><b>LBT &#8211; &#8222;Abstrakt&#8220;<\/b><\/p>\n<p class=\"p5\">Leo Betzl (Piano), Maximilian Hirning (Kontrabass), Sebastian Wolfgruber (Schlagzeug)<\/p>\n<p class=\"p5\">\u201eAbstrakt\u201c hei\u00dft das neue Jazz-Album von \u201eLBT\u201c, das sie im Juni 2022 live vor Publikum im Studio 2 des BR aufgenommen haben. Nach langj\u00e4hrigen Ausfl\u00fcgen in die Welt des akustisch erzeugten Techno kehren sie jetzt zu ihrem Homeground zur\u00fcck, vollgepackt mit Groove und reichlich Improvisation. Kompakte Riffs und Rhythmuszellen werden mit spielerischer Leichtigkeit zu gro\u00dfen erz\u00e4hlerischen B\u00f6gen ausgeweitet. Eine kollektive Recherche hat neue Sounds und Klangtexturen hervorgebracht, die den unverkennbaren Bandsound von LBT erweitern. \u201eAbstrakt\u201c ist ein Programm, in dem das begnadete Interplay von Betzl, Hirning und Wolfgruber so gut zur Geltung kommt wie nie zuvor, das aber auch dem individuellen K\u00f6nnen der drei Musiker eine B\u00fchne schenkt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p class=\"p5\"><b>Samstag, 28. September 2024, 19.30 &#8211; 21.50 Uhr<\/b><\/p>\n<p class=\"p5\"><b>Theater, Theatersaal<\/b><\/p>\n<p class=\"p1\"><b>Meisterklasse<\/b><\/p>\n<p class=\"p5\">Biografisches Theater mit Operngesang von Terrence McNally, Deutsch von Inge Greiffenhagen und Bettina von Leoprechting<\/p>\n<p class=\"p5\">Volkstheater Wien<\/p>\n<p class=\"p5\">Regie: Arie Zinger und Ensemble, B\u00fchne: John Lloyd Davies, Bild: Arnulf Rainer, Kost\u00fcme: Birgit Hutter<\/p>\n<p class=\"p5\">Es spielen Andrea Eckert (Schauspiel), Daniel Gro\u00dfe Boymann (Klavier), Claudia Em\u00e0 Camie (Sopran), Teresa Gardner (Sopran), Pablo Cameselle (Tenor), Oliver M\u00fclich (Schauspiel)<\/p>\n<p class=\"p5\">New York, 1971. Die Juilliard School l\u00e4dt zu einer Sensation: Maria Callas h\u00e4lt ihre erste und einzige Meisterklasse ab. Die Gesangsprominenz der Stadt wird erleben, wie die als schwierig verschriene Divina ihre Kunstgeheimnisse an ausgew\u00e4hlte Studierende weitergibt. Sie selbst hat ihren allerh\u00f6chsten Anspruch und ihre Schonungslosigkeit bereits mit dem Verlust ihrer Gesangsstimme bezahlt. Zwei Sopranistinnen und ein Tenor arbeiten mit Maria Callas an Arien aus \u201eLa Somnambula\u201c, \u201eLady Macbeth\u201c und \u201eTosca\u201c \u2013 jede Oper ein Meilenstein ihrer Karriere. Der Auftritt als Lehrerin in New York, wo die Callas als Kind griechischer Einwanderer 1923 zur Welt kam, l\u00e4sst sie zu den Triumphen und Verwerfungen ihres Lebens zur\u00fcckkehren.<\/p>\n<p class=\"p5\">\u201eMaster Class\u201c wurde 1996 zum ersten Mal aufgef\u00fchrt. Die Inszenierung mit Andrea Eckert als ungn\u00e4dige, verletzliche Diva am Wiener Volkstheater hat dabei Sonderstatus: Rekordverd\u00e4chtige 170.000 Menschen sahen diese im Laufe von zw\u00f6lf Jahren, Andrea Eckert wurde daf\u00fcr vielfach ausgezeichnet und als \u201ePrimadonna assoluta\u201c des Schauspiels gefeiert.<\/p>\n<p class=\"p5\">\u201eAndrea Eckert \u2013 in einer hinrei\u00dfend konzentrierten Inszenierung von Arie Zinger \u2013 stellt die Primadonna assoluta dar &#8230; Das Publikum im Zuschauerraum ist so begeistert, als h\u00e4tte Maria Callas leibhaftig soeben die Lucia oder die Norma gesungen.\u201c (Karl L\u00f6bl, ORF)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p class=\"p5\"><b>Sonntag, 29. September 2024, 11.00 &#8211; 12.00 Uhr<\/b><\/p>\n<p class=\"p5\"><b>Theater, Studiob\u00fchne<\/b><\/p>\n<p class=\"p5\">Kindertheater<\/p>\n<p class=\"p1\"><b>Fidolino &#8211; Bl\u00e4tterreigen &#8211; Notenregen<\/b><\/p>\n<p class=\"p5\">Herbstgezwitscher<\/p>\n<p class=\"p5\">Konzertgeschichten f\u00fcr Kinder<\/p>\n<p class=\"p5\">Leitung, Konzept, Moderation: Claudia Runde<\/p>\n<p class=\"p5\">F\u00fcr Kinder von 4 &#8211; 7 Jahre (Bitte beachten Sie die Hinweise zur Altersfreigabe)<\/p>\n<p class=\"p5\">Der Herbst zeigt sich von allen Seiten: ob golden und glitzernd, vielfarbig mit bunten Bl\u00e4ttern oder grau und kalt bei Nieselregen. F\u00fcr den kleinen Zugvogel Amadeus Luftfl\u00f6ter ist alles neu und spannend, denn eigentlich geh\u00f6rt er zu dieser Jahreszeit schon in den S\u00fcden. Doch irgendetwas ist schiefgelaufen: Er hat seinen Treffpunkt mit den anderen V\u00f6geln verpasst, und nun hockt er mitten im Konzertsaal und wei\u00df nicht weiter. Ob Vogelmusik von Wolfgang Amadeus Mozart und Herbstkl\u00e4nge ihm weiterhelfen?<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p class=\"p5\"><b>Montag, 30. September 2024, 18.00 &#8211; 19.00 Uhr<\/b><\/p>\n<p class=\"p5\"><b>Theater G\u00fctersloh<\/b><\/p>\n<p class=\"p1\"><b>F\u00fchrung durch das Theater<\/b><\/p>\n<p class=\"p5\">Bei einer F\u00fchrung durch das Theater k\u00f6nnen Besucherinnen und Besucher Wissenswertes zur Entstehung und \u00fcber den Betrieb dieses besonderen Hauses erfahren und nat\u00fcrlich den Bereich des Geb\u00e4udes erkunden, der dem Publikum sonst vorenthalten bleibt.<\/p>\n<p class=\"p5\">Eintrittskarten sind zum Preis von 3,\u2013 \u20ac im ServiceCenter der G\u00fctersloh Marketing GmbH erh\u00e4ltlich. Telefon: (0 52 41) 2 11 36 36<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p class=\"p5\">Das ausf\u00fchrliche Programm sowie den Kartenverkauf finden Sie unter www.kultur-r\u00e4ume-gt.de<\/p>\n<p class=\"p5\"><b>Kartenservice<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/b><\/p>\n<p class=\"p5\">G\u00fctersloh Marketing GmbH<\/p>\n<p class=\"p5\">Berliner Stra\u00dfe 63<\/p>\n<p class=\"p5\">33330 G\u00fctersloh<\/p>\n<p class=\"p5\">Telefon 05241 21136-36<\/p>\n<p class=\"p5\">E-Mail: tickets@guetersloh-marketing.de<\/p>\n<p class=\"p13\">\n<p class=\"p5\">Webshop unter theater-gt.de und unter stadthalle-gt.de<\/p>\n<p class=\"p5\">\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"mh-excerpt\"><p>Stadthalle Sonntag, 08. September 2024, 16.30 Uhr Sonntag, 22. September 2024, 16.30 Uhr Stadthalle, Gro\u00dfer Sall Saal Danceair on Stage 15 Jahre danceair, ein t\u00e4nzerisches Feuerwerk aller Tanzrichtungen Ein absolutes Highlight der Tanzschule danceair f\u00fcr alle Tanzbegeisterten. Am 08. September mit: Margret Draier; Alina K\u00e4lble; Daphne Strothmann Am 22. 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