{"id":9106,"date":"2024-11-04T15:41:50","date_gmt":"2024-11-04T14:41:50","guid":{"rendered":"https:\/\/www.marktplatz-hsw.de\/?p=9106"},"modified":"2024-11-04T15:41:50","modified_gmt":"2024-11-04T14:41:50","slug":"kultur-raeume-guetersloh-das-programm-vom-18-bis-24-november-2024","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.marktplatz-hsw.de\/index.php\/2024\/11\/04\/kultur-raeume-guetersloh-das-programm-vom-18-bis-24-november-2024\/","title":{"rendered":"Kultur R\u00e4ume G\u00fctersloh: Das Programm vom 18. bis 24. November 2024"},"content":{"rendered":"<p>Stadthalle<\/p>\n<p>Sonntag, 24. November 2024, 18.00 Uhr<br \/>\nStadthalle, Gro\u00dfer Saal<\/p>\n<p>St\u00e4dtischer Musikverein G\u00fctersloh<br \/>\nChor des St\u00e4dtischen Musikvereins G\u00fctersloh<\/p>\n<p>Nordwestdeutsche Philharmonie<\/p>\n<p>Zolta\u0301n Koda\u0301ly<br \/>\nPsalmus hungaricus<br \/>\n((in ungarischer Sprache))<\/p>\n<p>Franz Liszt<br \/>\nTeile aus \u201eChristus\u201c<br \/>\n((Die Gr\u00fcndung der Kirche, Der Einzug in Jerusalem, Das Wunder))<\/p>\n<p>Anton Bruckner<br \/>\nTe Deum<\/p>\n<p>Solisten:<br \/>\nSopran: Annabelle Pichler-Nijhof<br \/>\nAlt: Marie Seidler<br \/>\nTenor: Richard Samek<br \/>\nBass: Fabian Kuhnen<\/p>\n<p>Leitung:<br \/>\nThomas Berning<\/p>\n<p>Theater<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Dienstag, 19. November 2024, 19.30 Uhr<br \/>\nTheater, Skylobby<\/p>\n<p>Das Blaue Sofa mit Melanie Raabe<br \/>\nDer l\u00e4ngste Schlaf (btb)<\/p>\n<p>Die Bestseller-Autorin Melanie Raabe ist zu Gast auf dem Blauen Sofa im Theater G\u00fctersloh und stellt ihren neuen Roman \u201eDer l\u00e4ngste Schlaf\u201c (btb) vor, der am 18. September 2024 erscheint.<br \/>\nMelanie Raabe wurde bereits vielfach ausgezeichnet. Ihre Romane landen regelm\u00e4\u00dfig auf den Bestseller-Listen und wurden bereits in 22 Sprachen \u00fcbersetzt. Ihr Thriller \u201eDer Schatten\u201c wurde f\u00fcr ZDFneo verfilmt.Das Blaue Sofa in G\u00fctersloh wird von Bertelsmann im Rahmen des Kultursponsorings in der Stadt erm\u00f6glicht. Veranstalter ist das Theater G\u00fctersloh. Alle Einnahmen kommen dem Theater zugute.<\/p>\n<p>Melanie Raabe wurde 1981 in Jena geboren. Nach dem Studium arbeitete sie tags\u00fcber als Journalistin \u2013 und schrieb nachts heimlich B\u00fccher. 2015 erschien \u201eDie Falle&#8220;, 2016 folgte \u201eDie Wahrheit\u201c, 2018 dann \u201eDer Schatten\u201c und 2019 \u201eDie W\u00e4lder\u201c. Ihre Romane wurden in 22 Sprachen \u00fcbersetzt, mehrere Verfilmungen sind in Arbeit. Melanie Raabe betreibt zudem gemeinsam mit der K\u00fcnstlerin Laura Kampf einen erfolgreichen w\u00f6chentlichen Podcast rund um das Thema Kreativit\u00e4t, \u201eRaabe &amp; Kampf\u201c. Melanie Raabe lebt und arbeitet in K\u00f6ln. Mit \u00bbDie Kunst des Verschwindens\u00ab verlie\u00df sie erstmals das Gebiet des traditionellen Thrillers und entf\u00fchrt uns in eine Welt, in der alles m\u00f6glich und nichts selbstverst\u00e4ndlich ist. \u201eDer l\u00e4ngste Schlaf\u201c ist ihr neuer Roman.<\/p>\n<p>\u201eDer l\u00e4ngste Schlaf\u201c (btb):<br \/>\n\u00dcber Schlaflosigkeit, Tr\u00e4ume und die Geister der Vergangenheit:<br \/>\nIm Leben der jungen Mara Lux dreht sich alles um das Thema Schlaf. Die Wahl-Londonerin ist eine f\u00fchrende Forscherin, gleichzeitig leidet sie selbst unter Insomnia. Sie f\u00fcrchtet ihre Tr\u00e4ume, die auf unerkl\u00e4rliche Weise in die Wirklichkeit zu schwappen scheinen. \u00dcberraschend m\u00f6chte ihr jemand ein altes Herrenhaus in der deutschen Provinz vermachen, und zwar anonym. Mara glaubt an eine Verwechslung \u2013 und reist dennoch in die ihr fremde Kleinstadt. Erstaunt muss sie feststellen, dass sie durch ihre Tr\u00e4ume mit diesem Ort verbunden ist.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Donnerstag, 21. November 2024, 19.30 &#8211; 21.10 Uhr<br \/>\nTheater, Theatersaal<\/p>\n<p>Einer flog \u00fcber das Kuckucksnest<\/p>\n<p>Von Dale Wasserman nach dem Roman von Ken Kesey<\/p>\n<p>RambaZamba Theater, Berlin<\/p>\n<p>Regie, B\u00fchne und Kost\u00fcme: Leander Hau\u00dfmann, Mitarbeit Kost\u00fcme: Kunigunde Kuhl, Musik: gespenster, Video: Marco Casiglieri, Licht: Andrei Albu, Amelie Boitz, Martin Wolter<br \/>\nEs spielen Christian Behrend, Franziska Kleinert, Phil Haussmann, Anil Merickan, Matthias Mosbach \/ Norbert St\u00f6\u00df, Dirk Nadler, Rebecca Sickm\u00fcller, Jonas Sippel, Sebastian Urbanski, Amon Wendel, Nele Winkler<\/p>\n<p>Darstellerinnen und Darsteller im Film: Detlev Buck, Tanju Bilir, Claudia Graue, Kunigunde Kuhl, Leander Hau\u00dfmann, Clara Metzger, Karla Sengteller<\/p>\n<p>Eine geschlossene Anstalt, ein Neuank\u00f6mmling stellt die dort herrschende Ordnung infrage und l\u00e4sst sie am Ende aus den Fugen geraten. Der Film von Milo\u0161 Forman aus dem Jahr 1975 ist einer der gr\u00f6\u00dften Erfolge der US-amerikanischen Filmgeschichte. Bei der Oscarverleihung gewinnt er alle f\u00fcnf Hauptpreise: f\u00fcr Film, Regie, Drehbuch, Hauptdarsteller, Hauptdarstellerin. Seither ist er ein echter Kultfilm. Und nun kommt aus Berlin eine Inszenierung mit Kultstatus: der richtige Stoff, der richtige Regisseur, die richtige Besetzung am richtigen Ort. \u201eEiner flog \u00fcber das Kuckucksnest\u201c ist die erste Inszenierung von Leander Hau\u00dfmann am \u201eRambaZamba Theater\u201c, einem der bekanntesten inklusiven Theater im deutschsprachigen Raum.<\/p>\n<p>In der geschlossenen Anstalt findet man das Normale, was auch immer das ist, vermutlich nicht. Im Kuckucksnest regiert die Oberschwester, sie herrscht \u00fcber die abgeschlossene Welt und \u00fcber einen m\u00fcden Haufen. Die Figuren stellen gemeinsam die Frage: Was ist normal, was ist nicht normal? Und kehren die Verh\u00e4ltnisse lustvoll um. Starregisseur Leander Hau\u00dfmann wurde mit dem Film \u201eSonnenallee\u201c (2000) einem breiten Publikum bekannt. Das Theater G\u00fctersloh zeigte zuletzt seine Inszenierung \u201eDer Geizige\u201c (Moli\u00e8re) vom Thalia Theater Hamburg.<\/p>\n<p>\u201eDie knapp zwei Stunden funkeln von Pointen und Slapstick nur so, vorangetrieben von einem Ensemble in Hochform. Ein einziges Feuerwerk zur Freude des Publikums.\u201c (nd)<\/p>\n<p>Mit Unterst\u00fctzung aus dem Dr. Joachim Bauer-Kulturfonds unter dem Dach der B\u00fcrgerstiftung G\u00fctersloh<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Freitag, 22. November 2024, 20.00 Uhr<br \/>\nTheater, Theatersaal<\/p>\n<p>Jazz in G\u00fctersloh<br \/>\nStephanie Lottermoser<\/p>\n<p>Stephanie Lottermoser (Tenorsaxofon, Gesang), Maik Schott (Keyboard), Robert Schulenburg (Bass), Felix Lehrmann (Schlagzeug)<\/p>\n<p>Das aktuelle Album \u201eIn-dependence\u201c der preisgekr\u00f6nten Saxofonistin und S\u00e4ngerin unterstreicht die Unabh\u00e4ngigkeit, auf die sie als K\u00fcnstlerin immer gro\u00dfen Wert gelegt hat. Dies gilt auch f\u00fcr die Suche nach einer eigenen, authentischen Sprache. Das Ergebnis sind klare kompositorische Linien, eing\u00e4ngige Melodien, eine emotionale Ansprache und eine subtile Virtuosit\u00e4t, fernab von akademischer N\u00fcchternheit und Technikaffinit\u00e4t. Die Presse feiert Stephanie Lottermoser als \u201ePowerfrau, wie sie im Buche steht, als bekennende Feministin und Sympathietr\u00e4gerin\u201c, die mit ihrer Musik eine intim-mitrei\u00dfende Atmosph\u00e4re schafft. Von Hamburg aus ist die K\u00fcnstlerin mittlerweile international auf Tour, zuletzt im Jahr 2023 in Mexiko, der Dominikanischen Republik sowie in Ghana und der Elfenbeink\u00fcste.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Samstag, 23. November 2024, 19.30 Uhr<br \/>\nTheater, Theatersaal<\/p>\n<p>Sweeney Todd &#8211; der teuflische Barbier von der Fleet Street<\/p>\n<p>Musical-Thriller von Stephen Sondheim<br \/>\nBuch von Hugh Wheeler nach dem gleichnamigen St\u00fcck von Christopher Bond<br \/>\nRegie der Originalproduktion am Broadway Harold Prince, Orchestrierung von Jonathan Tunick, Deutsche Fassung von Wilfried Steiner und Roman Hinze<\/p>\n<p>Theater f\u00fcr Niedersachsen, Hildesheim<\/p>\n<p>Musikalische Leitung: Andreas Unsicker, Regie, B\u00fchne und Kost\u00fcme: Sebastian Ellrich, Mitarbeit B\u00fchne und Kost\u00fcme: Patrizia Bitterich, Choreografie: Dominik B\u00fcttner<\/p>\n<p>F\u00fcnfzehn Jahre hat Benjamin Barker unschuldig im Exil verbringen m\u00fcssen, w\u00e4hrend Richter Turpin ihm Frau und Kind nahm. Nun ist er unter dem Namen Sweeney Todd zur\u00fcck, um Rache zu \u00fcben: Nach und nach schneidet der eifrige Barbier seinen Kunden w\u00e4hrend der Rasur die Kehle durch. Unter seinem Salon hat die gesch\u00e4ftst\u00fcchtige Mrs. Lovett ihren Fleischpastetenladen, mit dem sie sich mehr schlecht als recht \u00fcber Wasser h\u00e4lt. Durch eine ungew\u00f6hnliche Idee bl\u00fcht ihr Gesch\u00e4ft hingegen auf \u2013 und pl\u00f6tzlich verkauft sie die besten Pasteten von ganz London. \u201eSweeney Todd\u201c wurde 1979 am Broadway uraufgef\u00fchrt und ist seitdem von den internationalen Theaterb\u00fchnen nicht mehr wegzudenken. Das mehrfach pr\u00e4mierte Musical erfreut sich sp\u00e4testens seit der gleichnamigen Verfilmung von Tim Burton aus dem Jahr 2007 \u2013 mit Johnny Depp und Helena Bonham Carter in den Hauptrollen \u2013 gr\u00f6\u00dfter Beliebtheit. Das gr\u00f6\u00dftenteils durchkomponierte Werk beinhaltet mehrere Leitmotive, wirkungsvolle Duette und einpr\u00e4gsame Balladen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Das ausf\u00fchrliche Programm sowie den Kartenverkauf finden Sie unter www.kultur-r\u00e4ume-gt.de<\/p>\n<p>Kartenservice<br \/>\nG\u00fctersloh Marketing GmbH<br \/>\nBerliner Stra\u00dfe 63<br \/>\n33330 G\u00fctersloh<br \/>\nTelefon 05241 21136-36<br \/>\nE-Mail: tickets@guetersloh-marketing.de<\/p>\n<p>Webshop unter theater-gt.de und unter stadthalle-gt.de<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"mh-excerpt\"><p>Stadthalle Sonntag, 24. 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