{"id":9345,"date":"2024-11-28T10:01:50","date_gmt":"2024-11-28T09:01:50","guid":{"rendered":"https:\/\/www.marktplatz-hsw.de\/?p=9345"},"modified":"2024-11-28T10:01:50","modified_gmt":"2024-11-28T09:01:50","slug":"kultur-raeume-guetersloh-das-programm-im-januar-2025","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.marktplatz-hsw.de\/index.php\/2024\/11\/28\/kultur-raeume-guetersloh-das-programm-im-januar-2025\/","title":{"rendered":"Kultur R\u00e4ume G\u00fctersloh:  Das Programm im Januar 2025"},"content":{"rendered":"<p class=\"p3\"><b>Stadthalle<\/b><\/p>\n<p class=\"p5\"><b>Sonntag, 05. Januar 2025, 11.00 Uhr<\/b><\/p>\n<p class=\"p5\"><b>Stadhalle, Gro\u00dfer Saal<\/b><\/p>\n<p class=\"p7\"><b>Neujahrskonzert 2025<\/b><span class=\"s1\"><b><br \/>\n<\/b><\/span><\/p>\n<p class=\"p8\">Westf\u00e4lische Kammerphilharmonie G\u00fctersloh<\/p>\n<p class=\"p8\">Leitung: Malte Steinsiek, Moderation: Lou Richter<\/p>\n<p class=\"p8\">Das Neujahrskonzert der Westf\u00e4lischen Kammerphilharmonie unter der Leitung von Malte Steinsiek wird auch in diesem Jahr als Kooperation zwischen dem F\u00f6rderverein G\u00fctersloher Kammerorchester e. V. und Kultur R\u00e4ume G\u00fctersloh veranstaltet.<\/p>\n<p class=\"p8\">Vorverkauf ab 02. Mai 2024:<\/p>\n<p class=\"p8\">ServiceCenter der G\u00fctersloh Marketing GmbH<\/p>\n<p class=\"p8\">Berliner Stra\u00dfe 63<\/p>\n<p class=\"p8\">Telefon 05241 21136<span class=\"s2\">\u00ad<\/span>36<\/p>\n<p class=\"p8\">Orchesterb\u00fcro<\/p>\n<p class=\"p8\">Telefon 05241 30069<span class=\"s2\">\u00ad<\/span>49<\/p>\n<p class=\"p8\">kammerphil.de<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p class=\"p5\"><b>Mittwoch, 08. Januar 2025, 19.00 Uhr<\/b><\/p>\n<p class=\"p5\"><b>Stadthalle G\u00fctersloh<\/b><\/p>\n<p class=\"p1\"><b>Per Fahrrad 6.000 km von Vancouver nach Halifax<\/b><\/p>\n<p class=\"p5\">Digitale Multivisionsshow von Reinhard Pantke<\/p>\n<p class=\"p5\">Der Reisejournalist und Buchautor Reinhard Pantke radelte \u00fcber 6.000 km quer durch Kanada, das zweitgr\u00f6\u00dfte Land der Erde und zeigt Bilder und Filme dieser Reise.<\/p>\n<p class=\"p5\">Beginn der abenteuerlichen Reise war im Mai in Vancouver an der Westk\u00fcste von Kanada, Ende September endete die Reise im beginnendem Indian Summer in Halifax an der Ostk\u00fcste. Eine \u00e4hnliche Reise hatte er zehn Jahre zuvor mit anderen Stationen gemacht.<\/p>\n<p class=\"p5\">Dazwischen liegen vier Monate durch die spektakul\u00e4ren Rocky Mountains, die riesigen Seen- und Waldlandschaften von Ontario, das vielf\u00e4ltige Quebec, das maritime Nova Scotia und viele witzige, abenteuerlich und interessante Begegnungen mit Land; Leuten und der einheimischen Tierwelt. Aber auch Bilder lebendiger St\u00e4dte wie Vancouver, Calgary und Quebec City werden in faszinierenden Bild- und Filmsequenzen gezeigt. Alle Bilder und Filme sind im Jahr 2018 gemacht worden. Wie immer bekommen Zuschauer in diesem lebendig und live kommentierten Vortrag viele Tipps und Informationen f\u00fcr eigene Reisen aller Art.<\/p>\n<p class=\"p5\">Mit dem Schreiben von Kinderb\u00fcchern begann er nach der Geburt seiner eigenen Kinder. Sein erstes Kinderbuch war &#8222;Der t\u00e4towierte Hund&#8220;. Es erschien 1968. Internationale Bekanntheit erlangte er vor allem mit seinen Geschichten vom Sams, einem frechen Fabelwesen, welches bei seinem Adoptivpapa Herrn Taschenbier lebt.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p class=\"p5\"><b>Donnerstag, 09. Januar 2025, 19.00 &#8211; 21.00 Uhr<\/b><\/p>\n<p class=\"p5\"><b>Stadthalle, Gro\u00dfer Saal<\/b><\/p>\n<p class=\"p1\"><b>Schwanensee<\/b><\/p>\n<p class=\"p5\">CLASSICO BALLET NAPOLI<\/p>\n<p class=\"p5\">Klassisches Ballett aus Neapel \/ Italien<\/p>\n<p class=\"p5\">Musik von P. I. Tschaikowsky<\/p>\n<p class=\"p5\">Ballett in 2 Akten<\/p>\n<p class=\"p5\">\u201eSchwanensee\u201c &#8211; der Inbegriff des Klassischen Balletts<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p class=\"p5\">Seine Erstauff\u00fchrung im Jahr 1895 in St.-Petersburg war ein Meilenstein in der Ballettgeschichte und wird seitdem auf den besten B\u00fchnen der Welt immer wieder ins Leben gerufen \u2013 mit erstaunlicher Best\u00e4ndigkeit. Das Ph\u00e4nomen der ununterbrochenen Popularit\u00e4t und des \u00fcber Jahrhunderte anhaltenden Publikumsinteresse des \u201eSchwanensee\u201c ist mit der genialen Zusammenf\u00fcgung seiner Elemente zu erkl\u00e4ren.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p class=\"p5\">Das ber\u00fchmteste und meist gespielte Ballettst\u00fcck vereint alles, was eine perfekte B\u00fchnenshow braucht: die herzzerrei\u00dfende Liebesgeschichte, unsterblich wundersch\u00f6ne Musik und die Tanzsprache, die diese Geschichte mit ausgefeilter Leichtigkeit erz\u00e4hlt.<\/p>\n<p class=\"p5\">Jetzt ist der Klassiker in aller Pracht auf deutschen B\u00fchnen wieder zu sehen, pr\u00e4sentiert von der ber\u00fchmten Truppe aus Italien, der Wiege des klassischen Balletts, dem CLASSICO BALLET NAPOLI. Zu bewundern ist ein wundersch\u00f6nes B\u00fchnenspektakel, liebevoll traditionell erhalten, jedoch geschickt und behutsam mit der Prise moderner Choreographie und zeitgen\u00f6ssischer Ausdrucksformen abgestimmt. Die beste klassische Ballettausbildung der T\u00e4nzerinnen und T\u00e4nzer macht sich von der ersten Szene sogleich bemerkbar.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p class=\"p5\">Die romantische Story \u00fcber die Liebe und Tod wird von exquisit entworfenen B\u00fchnenbildern und Kost\u00fcmen, einwandfreier Choreographie und geschickt eingesetztem t\u00e4nzerischen K\u00f6nnen des Ensembles mit italienischer Liebe zu Sch\u00f6nheit meisterhaft unterstrichen.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0 <\/span>Ein Muss f\u00fcr jeden Ballett- und Kulturliebhaber, f\u00fcr alle, die Tradition zu sch\u00e4tzen wissen, aber auch f\u00fcr die neuen Kunsterlebnissen offen sind!<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p class=\"p5\">Die klassische Ballettkunst in Vollendung!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p class=\"p5\"><b>Samstag, 11. Januar 2025, 19.00 Uhr<\/b><\/p>\n<p class=\"p5\"><b>Stadthalle, Gro\u00dfer Saal<\/b><\/p>\n<p class=\"p1\"><b>Junge Bl\u00e4serphilharmonie NRW<\/b><span class=\"s1\"><b><br \/>\n<\/b><\/span><span class=\"s3\">&#8222;Wo l(i)ebe ich?&#8220;<\/span><\/p>\n<p class=\"p5\">Programm:<\/p>\n<p class=\"p5\">P. A. Grainger &#8211; Country Gardens<\/p>\n<p class=\"p5\">Tobias Sch\u00fctte &#8211; Time for Trombone<\/p>\n<p class=\"p5\">David Maslanka &#8211; Symphony No. 4<\/p>\n<p class=\"p5\">George Gershwin &#8211; An American in Paris<\/p>\n<p class=\"p5\">Philip Sparke &#8211; Letter from home<\/p>\n<p class=\"p5\">Arthur Pryor &#8211; Blue bells from Scotland<\/p>\n<p class=\"p5\">Arturo Marquez &#8211; Danzon No. 2<\/p>\n<p class=\"p5\">Der Ursprung, die Heimat ist nicht unbedingt ein fester geografischer Bezugspunkt, sondern ein Gef\u00fchl, das tief in uns Menschen verwurzelt ist. Es repr\u00e4sentiert die Bindungen zu unseren Vorfahren, Familien, Gemeinschaften und Orten, die uns gepr\u00e4gt haben. Werden diese Gef\u00fchle durch externe Faktoren, wie beispielsweise Flucht und Migration, gest\u00f6rt, kann dies zu einer tiefen Verunsicherung f\u00fchren. Musik kann dabei sowohl Trost als auch Unruhe bieten, sie l\u00e4sst uns die Essenz, die Vielfalt und die Einzigartigkeit jedes Ursprungs sp\u00fcren, gleichzeitig entdecken wir Gemeinsamkeiten, die uns alle miteinander verbinden. Jan Donner, inzwischen Professor f\u00fcr Posaune an der Hochschule f\u00fcr Musik in Dresden, wird als ehemaliges Mitglied der Jungen Bl\u00e4serphilharmonie an der Posaune solieren und uns einen Einblick in seine musikalische \u201eHeimat\u201c geben. Schlie\u00dfen Sie die Augen und sp\u00fcren Sie dr\u00e4ngende Unruhe, aber auch Geborgenheit und W\u00e4rme. Erleben Sie Melodien, die ihre Seele ber\u00fchren und Erinnerungen wecken, die Sie vielleicht verloren geglaubt haben. Denn wie hei\u00dft es so sch\u00f6n im deutschen Kunstlied Der Sennerin Heimweh: \u201eHeimat ist, wo ich liebe!\u201c<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p class=\"p5\"><b>Sonntag, 19. Januar 2025, 18.00 Uhr<\/b><\/p>\n<p class=\"p5\"><b>Stadthalle, Gro\u00dfer Saal<\/b><\/p>\n<p class=\"p1\"><b>Junge Sinfoniker<\/b><\/p>\n<p class=\"p5\">101. Probenphase<\/p>\n<p class=\"p5\">Dirigent: Gy\u00f6rgy M\u00e9sz\u00e1ros<\/p>\n<p class=\"p5\">Solistin: Filipa Isabel Correia Rodrigues, Viola<\/p>\n<p class=\"p5\">Ouvert\u00fcre in g-Moll, WAB 98<\/p>\n<p class=\"p5\">Anton Bruckner<\/p>\n<p class=\"p5\">Konzert f\u00fcr Viola und Orchester<\/p>\n<p class=\"p5\">William Walton<\/p>\n<p class=\"p5\">-Pause-<\/p>\n<p class=\"p5\">Sinfonie Nr. 7 d-Moll op.70<\/p>\n<p class=\"p5\">Antonin Dvo\u0159\u00e1k<\/p>\n<p class=\"p5\">Junge Sinfoniker OWL<\/p>\n<p class=\"p5\">Die Jungen Sinfoniker sind seit 1973 das Jugendsinfonieorchester der Region Ostwestfalen-Lippe. Entstanden aus der Idee, Preistr\u00e4ger des Wettbewerbs Jugend musiziert&#8220; in einem Orchester zu vereinen und gemeinsam in Konzerten der \u00d6ffentlichkeit zu pr\u00e4sentieren, steht heute regelm\u00e4\u00dfig ein Sinfonieorchester mit bis zu 90 Jugendlichen auf der B\u00fchne. Seit 2011 sind die Jungen Sinfoniker Patenorchester der Bielefelder Philharmoniker.<\/p>\n<p class=\"p5\">Wie in den letzten Jahren verzichten wir auf einen Kartenverkauf, bitten nur herzlich um eine Spende zugunsten unserer Jugendorchesterarbeit!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p class=\"p5\"><b>Donnerstag, 23. Januar 2025, 20.00 Uhr<\/b><\/p>\n<p class=\"p5\"><b>Stadthalle, Kleiner Saal<\/b><\/p>\n<p class=\"p5\">SchLaDo<\/p>\n<p class=\"p1\"><b>Wolfgang Trepper<\/b><\/p>\n<p class=\"p5\">Tour 25<\/p>\n<p class=\"p5\">Wenn Kabarettist Wolfgang Trepper loslegt, gibt es kein Halten mehr: Er poltert und regt sich auf, analysiert Politiker und Fernsehmoderatoren, Serien und Fu\u00dfballdramen \u2013 und nat\u00fcrlich Schlagertexte. F\u00fcr sein Publikum hat er sich wieder stundenlang vor die Glotze gesetzt, um einen schnellen \u00dcberblick zu geben, was man alles nicht sehen muss. So kriegen alle ihr Fett weg und ordentlich den Marsch geblasen, die es sich verdient haben \u2013 an Typen und Themen mangelt es da nicht. Neben seiner brachialen Art kann Wolfgang Trepper aber auch die ganz leisen T\u00f6ne. So erlebt der Besucher alles: Weinen vor Freude und Weinen vor Besinnlichkeit.<\/p>\n<p class=\"p5\">Pr\u00e4sentiert von KulturPlus+<\/p>\n<p class=\"p3\">\n<p class=\"p11\"><span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p class=\"p5\"><b>Mittwoch, 08. Januar 2025, 19.30 &#8211; 21.40 Uhr<\/b><\/p>\n<p class=\"p5\"><b>Theater, Theatersaal<\/b><\/p>\n<p class=\"p7\"><b>Alexis Sorbas<\/b><\/p>\n<p class=\"p8\">B\u00fchnenst\u00fcck f\u00fcr einen Schauspieler mit Live-Musik nach Nikos Kazantzakis<\/p>\n<p class=\"p8\">Miroslav Nemec &amp; Orch\u00edstra Laskarina<\/p>\n<p class=\"p8\">Textbearbeitung, Regie, Produktion: Martin M\u00fchleis, Lichtdesign: Birte Horst, Komposition: Christoph Dangelmaier<\/p>\n<p class=\"p8\">Es spielen Miroslav Nemec (Rezitation), Matthias Hautsch (Bouzouki\/Gitarre), Ana Helena Surgik (Violoncello), Christoph Dangelmaier (Bass), Komal\u00e9 Akakpo (Santouri), Marius Bornmann (Percussion)<\/p>\n<p class=\"p8\">Im Romanklassiker von Nikos Kazantzakis trifft der von Selbstzweifeln geplagte, intellektuelle Ich-Erz\u00e4hler auf den vor Lebensfreude sprudelnden Freigeist Alexis Sorbas. W\u00e4hrend der Intellektuelle auf seinen analytischen Verstand setzt, verk\u00f6rpert Sorbas den Instinktmenschen, der vor allem seiner Intuition folgt. F\u00fcr Sorbas entsteht die Welt jeden Tag neu, Freiheit bedeutet f\u00fcr ihn, das Leben mit allen Freuden und Katastrophen anzunehmen. Zwischen den beiden ungleichen M\u00e4nnern entwickelt sich eine au\u00dfergew\u00f6hnliche Freundschaft.<\/p>\n<p class=\"p8\">Die Geschichte der beiden Protagonisten ist eingebunden in eine Rahmenhandlung, die von der archaischen Welt Kretas in der ersten H\u00e4lfte des 20. Jahrhunderts erz\u00e4hlt, von gesellschaftlichen Strukturen, wie wir sie heute nicht mit Europa, sondern mit den Landstrichen jenseits des Mittelmeers assoziieren. Eng verwoben ist das Leben dieser Menschen in Konventionen und Traditionen, gepr\u00e4gt von Kargheit und Lebensfreude und von einer befremdlichen Radikalit\u00e4t im Beharren auf jahrhundertealten Strukturen.<\/p>\n<p class=\"p8\">\u201eEin gro\u00dfartiger Miroslav Nemec, bekannt aus dem \u201aTatort\u2018, bringt dem Publikum mit \u201aAlexis Sorbas\u2018 die Leichtigkeit des Daseins nahe \u2013 und erntet daf\u00fcr tosenden Applaus. Es ist ein Kammerspiel erster Klasse, das er den Zuschauern im vollen Haus bietet.\u201c (Stuttgarter Nachrichten)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p class=\"p5\"><b>Sonntag, 12. Januar 2025, 11.00 &#8211; 12.00 Uhr<\/b><\/p>\n<p class=\"p5\"><span class=\"s4\"><span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/span><b>Theater, Studiob\u00fchne<\/b><\/p>\n<p class=\"p5\">Kindertheater<\/p>\n<p class=\"p1\"><b>Fidolino &#8211; Peter und der Wolf<\/b><\/p>\n<p class=\"p8\">Ein Holzbl\u00e4serquartett erz\u00e4hlt<\/p>\n<p class=\"p8\">Konzertgeschichten f\u00fcr Kinder<\/p>\n<p class=\"p8\">Leitung, Konzept, Moderation: Claudia Runde<\/p>\n<p class=\"p8\">F\u00fcr Kinder von 4 &#8211; 7 Jahre (Bitte beachten Sie die Hinweise zur Altersfreigabe)<\/p>\n<p class=\"p8\">Peter besucht mit seinem Freund, dem Vogel, seinen Gro\u00dfvater. Doch w\u00e4hrend Vogel und Ente noch streiten und die Katze auf ihre Chance wartet, einen der beiden zu erwischen, kommt aus dem naheliegenden Wald der Wolf. Jetzt hei\u00dft es handeln. Ob Peters Idee gelingt? Wer kennt sie nicht, die musikalische Geschichte von Sergej Prokofjew? In einer Bearbeitung f\u00fcr Holzbl\u00e4serquintett und Sprecher von Robert Ostermeier mit Texten von Loriot wird die Geschichte zum neuen, farbenpr\u00e4chtigen H\u00f6rgenuss.<\/p>\n<p class=\"p5\"><b><span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/b><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p class=\"p5\"><b>Samstag, 11. Januar 2025, 19.30 &#8211; 21.45 Uhr<\/b><\/p>\n<p class=\"p5\"><b>Sonntag, 12. Januar 2025, 16.00 &#8211; 18.15 Uhr<\/b><\/p>\n<p class=\"p5\"><b>Theater, Theatersaal<\/b><\/p>\n<p class=\"p1\"><b>WEBEREI oder Die Erfindung des Bademantels<\/b><\/p>\n<p class=\"p5\">Schauspiel von Lisa Sommerfeldt<\/p>\n<p class=\"p5\">Theater G\u00fctersloh<\/p>\n<p class=\"p5\">Urauff\u00fchrung<\/p>\n<p class=\"p5\">Regie und B\u00fchne: Christian Sch\u00e4fer, Kost\u00fcme: Anna Sun Barthold-Torpai, Musik: Miriam Berger, Choreografie: Dh\u00e9l\u00e9 Agbetou<\/p>\n<p class=\"p5\">Es spielen Vivienne Causemann, Christine Diensberg, Constantin Gerhards, Christiane Hagedorn, Jacques Malan, Volker Schiewer (B\u00fcrgerb\u00fchne G\u00fctersloh e. V.), Wake up OWL Company, Spielclub 13+<\/p>\n<p class=\"p5\">G\u00fctersloh, das war einmal die \u201eStadt der Weber\u201c. Das Wappen der Stadt signalisiert, welche entscheidende Rolle die Textilindustrie hier einmal gespielt hat. Einige Firmen gibt es noch immer, von manchen stehen zumindest noch Teile der Geb\u00e4ude, wie das heutige Soziokulturelle Zentrum \u201eDie Weberei\u201c, wo vor 150 Jahren die Baumwoll-Weberei \u201eGreve &amp; G\u00fcth\u201c ihren Betrieb aufgenommen hatte.<\/p>\n<p class=\"p5\">Im Auftrag des Theaters G\u00fctersloh erz\u00e4hlt Autorin Lisa Sommerfeldt am Beispiel einer fiktiven Fabrikantenfamilie von Aufstieg und Fall der gro\u00dfen \u00c4ra der Textilherstellung. Angelehnt an G\u00fctersloher Firmengeschichte ist ein ber\u00fchrendes Generationendrama entstanden, das von all den Herausforderungen berichtet, die die wechselhaften Zeiten hervorbrachten: den bescheidenen Anf\u00e4ngen, dem rauschhaften Aufstieg, den R\u00fcckschl\u00e4gen durch Kriege und Nationalsozialismus bis hin zu den Auswirkungen von Massenproduktion und Globalisierung. Und dann gab es da ja noch die Versuche, Seidenraupen in OWL zu z\u00fcchten, um vom Weltmarkt unabh\u00e4ngig zu werden!<\/p>\n<p class=\"p5\">Die vielfach pr\u00e4mierte Autorin Lisa Sommerfeldt schreibt Theaterst\u00fccke, H\u00f6rspiele und Prosa. Auch ihr Gro\u00dfvater besa\u00df einmal eine Textilfabrik.<\/p>\n<p class=\"p5\">&#8222;Das G\u00fctersloher Publikum hat die Saga (&#8230;) in seinen Bann gezogen. Konzentrierte Stille w\u00e4hrend der Auff\u00fchrung, Publikumsjubel am Schluss und berechtigte Freude bei Regisseur Christian Sch\u00e4fer. (&#8230;) Mit &#8218;Weberei oder Die Erfindung des Bademantels&#8216; setzt Sch\u00e4fer eine Reihe fort, die er selbst begr\u00fcndet hat: Themen aus Stadt und Region auf die B\u00fchne zu bringen &#8211; assoziativ, witzig, verfremdet, manchmal auch erz\u00e4hlend, jedes Jahr mit Spannung erwartet.&#8220; (Die Glocke)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p class=\"p5\"><b>Sonntag, 12. Januar 2025, 18.00 Uhr<\/b><\/p>\n<p class=\"p5\"><b><span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span>Theater, Studiob\u00fchne<\/b><\/p>\n<p class=\"p5\">Panoramamusik<\/p>\n<p class=\"p1\"><b>BREEZE<\/b><\/p>\n<p class=\"p8\">Jill Jeschek (Fl\u00f6te), Juri Vallentin (Oboe), Annelien van Wauwe (Klarinette), Marceau Lef\u00e8vre (Fagott), P\u0159emysl Voita (Horn), Paul Bie\u00dfmann (Video-Kunst)<\/p>\n<p class=\"p8\">AURORA, the Northern lights<\/p>\n<p class=\"p8\">Musik von Bj\u00f6rk, Carl Nielssen, Kalevi Aho, Peteris Vasks, Anders Hillborg, Kaja Bjornvedt u.a.<\/p>\n<p class=\"p8\">Die Performance AURORA mit dem BREEZE Bl\u00e4serquintett und Videok\u00fcnstler Paul Bie\u00dfmann ist eine faszinierende Verbindung klassischer Musik skandinavischer Komponisten und Komponistinnen mit Coverversionen von Songs der Pop-K\u00fcnstlerin Bj\u00f6rk, die durch abstrakte Live-Visuals zu einer immersiven Erfahrung ausgeweitet werden. Skandinavische Musik ist wie die Landschaften des Nordens von ganz eigenen Lichtt\u00f6nen gepr\u00e4gt \u2013 geheimnisvolle Farben aus einem Zusammenspiel von D\u00e4mmerung, Licht und Schatten. BREEZE vereint f\u00fcnf junge, herausragende Musikerinnen und Musiker, die eine k\u00fcnstlerische Vision verfolgen: das Erlebnis der Musik f\u00fcr Blasinstrumente und das traditionelle Konzertformat neu zu erfinden.<\/p>\n<p class=\"p8\">\u201eEine wahrlich sch\u00f6ne Bescherung, dieser \u201eHimmel \u00fcber Nazareth (Holy Moly )\u201c, der \u2013 dem allzu Irdischen f\u00fcnf Etagen entr\u00fcckt \u2013 am Samstag hoch \u00fcber den D\u00e4chern G\u00fcterslohs seine gelungene Urauff\u00fchrung erlebte.\u201c (Die Glocke)<\/p>\n<p class=\"p5\"><span class=\"s5\">\u201eIn der neuen Eigenproduktion \u201eDer Himmel \u00fcber Nazareth (Holy Moly)\u201c wird der Heilige Abend auf gleichzeitig komisch wie anr\u00fchrende Weise gefeiert. Ganz wunderbare Dialoge hat sich Fink Kleidheu aka Theaterleiter Christian Sch\u00e4fer f\u00fcr sein St\u00fcck \u201eDer Himmel \u00fcber Nazareth (Holy Moly)\u201c einfallen lassen und Christine Diensberg und Bj\u00f6rn Jung schmei\u00dfen sich mit Verve und k\u00f6rperlichem Einsatz in ihre Rollen.\u201c (Neue Westf\u00e4lische)<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p class=\"p5\"><b>Donnerstag, 16. Januar 2025, 18.30 &#8211; 19.30 Uhr<\/b><\/p>\n<p class=\"p5\"><b>Theater, Theatersaal<\/b><\/p>\n<p class=\"p5\">Klangkosmos Weltmusik<\/p>\n<p class=\"p1\"><b>Almir Meskovic &amp; Daniel Lazar Duo<\/b><span class=\"s1\"><b><br \/>\n<\/b><\/span><\/p>\n<p class=\"p5\">Almir Meskovic (Akkordeon), Daniel Lazar (Violine)<\/p>\n<p class=\"p5\">Balkan Klezmer | Serbien, Bosnien<\/p>\n<p class=\"p5\">Almir Meskovic und Daniel Lazar verf\u00fcgen beide \u00fcber mehr als 20 Jahre Erfahrung in sowohl klassischer als auch Volksmusik. Almir wurde in Bosnien und Daniel in Serbien geboren. Beide sind mit Volksmusik aus dem Herzen des Balkans aufgewachsen, wo verschiedenste Musik und Kulturen miteinander verschmelzen \u2013 Musik der Roma, Klezmer, Klassik und alles dazwischen. Erst in Norwegen lernten sich die K\u00fcnstler w\u00e4hrend ihres Masterstudiums an der norwegischen Musikakademie kennen. Hier entwickelten sie ihren eigenen Ausdruck, suchten mit Akkordeon und Geige die sch\u00f6nsten Melodien des \u201eBalkan Klezmers\u201c und lie\u00dfen sich von allen Epochen und Stilrichtungen inspirieren. In den vergangenen Jahren erhielt das Duo Einladungen zu zahlreichen Festivals in Skandinavien und Osteuropa.<\/p>\n<p class=\"p5\">Mit Unterst\u00fctzung von B\u00fcrgerstiftung G\u00fctersloh<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p class=\"p5\"><b>Samstag, 18. Januar 2025, 19.30 &#8211; 21.30 Uhr<\/b><\/p>\n<p class=\"p5\"><b>Sonntag, 19. Januar 2025, 19.30 &#8211; 21.30 Uhr<\/b><\/p>\n<p class=\"p5\"><b>Theater, Theatersaal<\/b><\/p>\n<p class=\"p1\"><b>Planet B<\/b><span class=\"s1\"><b><br \/>\n<\/b><\/span><\/p>\n<p class=\"p5\">Science-Fiction-Kom\u00f6die von Yael Ronen und Itai Reicher<\/p>\n<p class=\"p5\">Maxim Gorki Theater, Berlin<\/p>\n<p class=\"p5\">Auf der Shortlist f\u00fcr das Berliner Theatertreffen 2024<\/p>\n<p class=\"p5\">Regie: Yael Ronen, B\u00fchne: Wolfgang Menardi, Kost\u00fcme: Amit Epstein, Musik: Yaniv Fridel, Ofer Shabi, Video: Stefano di Buduo, Lichtdesign: Connor Dreibelbis, Wolfgang Menardi, Outside Eye: Yunus Ersoy<\/p>\n<p class=\"p5\">Es spielen Maryam Abu Khaled, Niels Bormann, Jonas Dassler, Aysima Erg\u00fcn, Orit Nahmias, Dimitrij Schaad, Alexandra Sinelnikova<\/p>\n<p class=\"p5\">Die Erz\u00e4hlung beginnt auf der Erde im 21. Jahrhundert, wo die Klimakatastrophe ungebremst w\u00fctet und viele Arten bereits ausgestorben sind. Da erscheinen pl\u00f6tzlich Au\u00dferirdische und teilen der Menschheit mit, dass das \u201eProjekt Erde\u201c in seiner jetzigen Form leider nicht verl\u00e4ngert werden k\u00f6nne. Folglich entscheiden die Aliens, das von den Menschen seltsamerweise vorzeitig eingel\u00e4utete Massenartensterben aufzugreifen und konsequent fortzusetzen. Doch anstatt sich daf\u00fcr erneut eines Vulkans oder Asteroiden zu bedienen, soll dieses Mal ein Reality-TV-Show-Format entscheiden, welche Arten aussterben und welche zu den \u00fcberlebenden f\u00fcnf Prozent geh\u00f6ren. Die Aliens w\u00e4hlen per Zufallsverfahren einen Menschen aus, der seiner Gattung eine letzte Chance geben und sie in der Alien-Entertainment-Reality-Show \u201eSurviving Planet Earth\u201c vertreten soll. So konkurriert der Mensch mit Panda, Huhn, Ameise, Fuchs, Krokodil und Fledermaus in einem Rennen der Spezies um die Neubesiedelung der Erde. Wer hat die \u00fcberzeugendsten evolution\u00e4ren Schritte hinter sich? Wer das gr\u00f6\u00dfte Unterhaltungspotential?<\/p>\n<p class=\"p5\">\u201eEin Gorki-Abend, der sich unter dem Titel \u201aPlanet B\u2018 in nur knapp zwei Stunden [\u2026] zu einem irrwitzig abgedrehten, hochkomischen und sehr clever ausgearbeiteten Science-Fiction-Kom\u00f6dien-Kracher hochschrauben wird.\u201c (Berliner Morgenpost)<\/p>\n<p class=\"p5\">Mit Unterst\u00fctzung aus dem Dr. Joachim Bauer-Kulturfonds unter dem Dach der B\u00fcrgerstiftung G\u00fctersloh<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p class=\"p5\"><b>Sonntag, 19. Januar 2025, 11.00 und 15.00 Uhr<\/b><\/p>\n<p class=\"p5\"><b>Montag, 20. Januar 2025, 10.00 Uhr<\/b><\/p>\n<p class=\"p5\"><b>Theater, Studiob\u00fchne<\/b><\/p>\n<p class=\"p5\">Kindertheater<\/p>\n<p class=\"p1\"><b>Moment mal<\/b><\/p>\n<p class=\"p5\">Tanztheater<\/p>\n<p class=\"p5\">De Stilte<\/p>\n<p class=\"p5\">F\u00fcr Kinder ab 2 Jahre (Bitte beachten Sie die Hinweise zur Altersfreigabe)<\/p>\n<p class=\"p5\">Aus einem Bausatz entfaltet sich eine Welt. Schneewei\u00dfe Gegenst\u00e4nde f\u00fcllen die Leere. Ein kleiner Tisch, ein Hocker, ein winziges Klavier. Aber Moment mal \u2013 ist hier jemand? Zwei Wesen in einer unber\u00fchrten Landschaft, sie verschwinden und tauchen wieder auf, bis das Unvermeidliche geschieht: Sie begegnen sich! Wie geht man mit einem Wesen um, das ganz anders ist, von dem man nicht einmal sagen kann, was es ist: ein Mensch, ein Hund oder ein Vogel? Zum Gl\u00fcck muss man sich nicht gegenseitig ver\u00e4ndern. Warte mal einen Moment \u2013 bleib einfach, wer du bist!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p class=\"p5\"><b>Mittwoch, 22. Januar 2025, 10.00 und 16.00 Uhr<\/b><\/p>\n<p class=\"p5\"><b>Donnerstag, 23. Januar 2025, 09.30 und 11.30 Uhr<\/b><\/p>\n<p class=\"p5\"><b>Theater, Theatersaal<\/b><\/p>\n<p class=\"p5\">Kindertheater<\/p>\n<p class=\"p1\"><b>Die Konferenz der Tiere<\/b><\/p>\n<p class=\"p5\">Theater nach dem Roman von Erich K\u00e4stner<\/p>\n<p class=\"p5\">Landestheater Detmold<\/p>\n<p class=\"p5\">F\u00fcr Kinder ab 6 Jahre (Bitte beachten Sie die Hinweise zur Altersfreigabe)<\/p>\n<p class=\"p5\">Die Menschen veranstalten eine Konferenz nach der anderen, um ihre Krisen zu l\u00f6sen. Aber so richtig kommt bei all dem Gerede nichts raus, finden Giraffe, Elefant und L\u00f6we. Sie beschlie\u00dfen, eine Konferenz der Tiere einzuberufen. So kommen aus allen Richtungen und Erdteilen die Tiere zusammen: Sie schwimmen, rennen, kriechen und fliegen zum Hochhaus der Tiere. Das Motto lautet: \u201eEs geht um die Kinder.\u201c F\u00fcr sie soll eine lebenswerte Welt erhalten werden. Kann das gelingen, wenn man im Wasser und in der Luft, in der W\u00fcste, im Dschungel oder im Eis so viele unterschiedliche Angewohnheiten entwickelt hat? Erich K\u00e4stner entwirft in seinem 1949 ver\u00f6ffentlichten Roman mit viel W\u00e4rme und Humor die Utopie, dass alle Lebewesen friedlich zusammenleben.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p class=\"p5\"><b>Donnerstag, 23. Januar 2025, 20.00 Uhr<\/b><\/p>\n<p class=\"p5\"><b>Theater, Skylobby<\/b><\/p>\n<p class=\"p5\">Swing\u2019in Sky<\/p>\n<p class=\"p1\"><b>Telmo Pires<\/b><\/p>\n<p class=\"p5\">Telmo Pires (Gesang), Rui Po\u00e7o (Portugiesische Gitarre), Miguel Silva (Klassische Gitarre), Pedro Sousa (Bass-Gitarre)<\/p>\n<p class=\"p5\">Atrav\u00e9s do Fado<\/p>\n<p class=\"p5\">Er ist ein Pendler zwischen den Kulturen, geboren in Portugal, aufgewachsen im Ruhrgebiet. Telmo Pires, einer der wenigen international auftretenden m\u00e4nnlichen Fado-S\u00e4nger, zeigt, wie viele Facetten der portugiesische Musikstil hat. \u201eAtrav\u00e9s do Fado\u201c, auf Deutsch \u201eDurch den Fado\u201c, hat Pires sein aktuelles Album genannt. Der Titel l\u00e4sst sich mehrdeutig lesen, er reflektiert Pires\u2019 pers\u00f6nliche Beziehung zum Fado ebenso wie dessen Vielseitigkeit. Neben der weithin bekannten Melancholie kann die urspr\u00fcnglich auf den Stra\u00dfen entstandene Musik durchaus auch fr\u00f6hliche, swingende Z\u00fcge tragen, was hierzulande weit weniger gel\u00e4ufig ist. Telmo Pires interessiert sich f\u00fcr beide Seiten und wird in seinem aktuellen Programm den rhythmisch-melodischen Schwung des Fado mit dem Publikum teilen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p class=\"p5\"><b>Freitag, 24. Januar 2025, 19.30 Uhr<\/b><\/p>\n<p class=\"p5\"><b>Theater, Studiob\u00fchne<\/b><\/p>\n<p class=\"p5\">Theater-St\u00e4rkung<\/p>\n<p class=\"p1\"><b>Die Wanze<\/b><\/p>\n<p class=\"p5\">Insektenkrimi nach Paul Shipton von Karin Eppler und Gerd Ritter<\/p>\n<p class=\"p5\">Westf\u00e4lisches Landestheater<\/p>\n<p class=\"p5\">Wanze Muldoon ist eigentlich ein ganz normaler K\u00e4fer, und wie er zu seinem Namen kam, das scheint eine endlose Geschichte zu sein. Auf jeden Fall ist er \u2013 wie viele bekannte Gr\u00f6\u00dfen seines Berufes \u2013 ein bisschen sch\u00e4big, aber schlagfertig und ziemlich cool. In seinem ersten Fall st\u00f6\u00dft er auf ungew\u00f6hnliche Vorf\u00e4lle im Ameisenstaat, kann gerade noch einem vierk\u00f6pfigen Wespen-Killerkommando entfliehen und ger\u00e4t fast in die t\u00f6dlichen F\u00e4nge der gef\u00fcrchteten Spinne.<\/p>\n<p class=\"p5\">\u201eDie Wanze\u201c ist ein spannendes und auch witziges Erz\u00e4hltheatersolo f\u00fcr kleine und gro\u00dfe Krimifreunde. Ein gefundenes Fressen f\u00fcr einen Schauspieler, den Mikrokosmos des Gartens mit seinen Bewohnern darzustellen und zugleich auf unterhaltende Art das Thema Solidarit\u00e4t zu behandeln.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p class=\"p5\"><b>Samstag, 25. Januar 2025, 14.00 &#8211; 18.00 Uhr<\/b><\/p>\n<p class=\"p5\"><b>Theater, Studiob\u00fchne<\/b><\/p>\n<p class=\"p5\">Theaterspionage<\/p>\n<p class=\"p1\"><b>PLAY! Schauspielbasics kennenlernen<\/b><\/p>\n<p class=\"p5\">Leitung: Andreas Ksienzyk<\/p>\n<p class=\"p5\">F\u00fcr Kinder von 9 -12 Jahre<\/p>\n<p class=\"p5\">Ein Samstagnachmittag f\u00fcr alle, die Lust haben, einmal selbst die Studio<span class=\"s2\">\u00ad<\/span>b\u00fchne auszuprobieren und mit dem Schauspieler Andreas Ksienzyk echte Schauspiel\u00fcbungen kennenzulernen, Szenen zu erfinden, zu improvisieren, in andere Rollen zu schl\u00fcpfen und zu erproben, was sich mit Gestik, Mimik und Stimme so alles anstellen l\u00e4sst.<\/p>\n<p class=\"p5\">Die Termine bauen nicht aufeinander auf.<\/p>\n<p class=\"p5\">Anmeldung bei:<\/p>\n<p class=\"p5\">Anna Lena Friedrichs<\/p>\n<p class=\"p5\">Tel.: 05241 864-148<\/p>\n<p class=\"p5\">annalena.friedrichs[at]guetersloh.de<\/p>\n<p class=\"p11\"><span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p class=\"p5\"><b>Samstag, 25. Januar 2025, 19.30 &#8211; 22.10 Uhr<\/b><\/p>\n<p class=\"p5\"><b>Sonntag, 26. Januar 2025, 19.30 &#8211; 22.10 Uhr<\/b><\/p>\n<p class=\"p5\"><b>Theater, Theatersaal<\/b><\/p>\n<p class=\"p1\"><b>Stolz und Vorurteil *oder so<\/b><\/p>\n<p class=\"p5\">Schauspiel mit Songs nach Jane Austen von Isobel McArthur, Deutsch von Silke Pfeiffer<\/p>\n<p class=\"p5\">Kom\u00f6die am Kurf\u00fcrstendamm, Berlin<\/p>\n<p class=\"p5\">Regie: Christopher T\u00f6lle, B\u00fchne und Kost\u00fcme: Heike Seidler, Musikalische Einstudierung und Gitarre: Robert Ke\u00dfler, Playbacks: Henrik von Kathen<\/p>\n<p class=\"p5\">Es spielen Anna Maria M\u00fche, Johanna Asch, Mackie Heilmann, Nadine Schori, Birthe Wolter<\/p>\n<p class=\"p5\">Das \u00dcberleben der Familie Bennet steht auf dem Spiel. Denn Mrs. Bennet hat f\u00fcnf ledige T\u00f6chter \u2013 alle im heiratsf\u00e4higen Alter. Darum setzt sie alles daran, ihre T\u00f6chter m\u00f6glichst gut zu verheiraten. Als sich der wohlhabende Charles Bingley zu einem Besuch in der Nachbarschaft ank\u00fcndigt, scheint die Rettung zum Greifen nahe. Bei einem Ball auf dem benachbarten Anwesen sollen die T\u00f6chter alles geben, um Mr. Bingley auf sich aufmerksam zu machen: tanzen, singen und verf\u00fchren. Doch nicht alle spielen mit. Elizabeth liest lieber Romane, Mary kann gar nicht singen und Mr. Bingley reagiert auf die Avancen nicht so \u00fcberschw\u00e4nglich wie erwartet. Aber er hat seinen Freund Fitzwilliam Darcy mitgebracht.<\/p>\n<p class=\"p5\">F\u00fcnf Schauspielerinnen verk\u00f6rpern nahezu das gesamte Personal des Romans. Geschildert wird alles aus der Perspektive von f\u00fcnf Dienstm\u00e4dchen. Inmitten von Slapstick, Popsongs und einer Liebesgeschichte entsteht dabei eine augenzwinkernde Erz\u00e4hlung von weiblicher Selbstbestimmung und \u00f6konomischer Abh\u00e4ngigkeit.<\/p>\n<p class=\"p5\">\u201eEs ist die Party der Powerfrauen. Ein irrwitziges, rauschhaftes und \u00fcberdrehtes Spektakel mit Schauspielerinnen, die mitrei\u00dfen. Man wei\u00df es nicht, aber es ist gut m\u00f6glich, dass auch Jane Austen ihren Spa\u00df daran gehabt h\u00e4tte.\u201c (Radio rbb)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p class=\"p5\"><b>Sonntag, 26. Januar 2025, 11.30 Uhr<\/b><\/p>\n<p class=\"p5\"><b>Theater, Studiob\u00fchne<\/b><\/p>\n<p class=\"p5\">Fokus Lied<\/p>\n<p class=\"p1\"><b>&#8222;Ick sitze da un&#8216; esse Klops &#8230;.&#8220;<\/b><\/p>\n<p class=\"p5\">Lieder von Maurice Ravel und Kurt Weill<\/p>\n<p class=\"p5\">Liedklasse von Prof. Manuel Lange, Hochschule f\u00fcr Musik Detmold in Zusammenarbeit mit der Hochschule f\u00fcr Musik Detmold<\/p>\n<p class=\"p5\">Mit Ravels 150. Geburtstag und Weills 75. Todestag werden 2025 Jubil\u00e4en zweier Komponisten begangen, die zu Beginn des 20. Jahrhunderts den Lauf der Musikgeschichte auf ganz unterschiedliche Weise gepr\u00e4gt haben. Freche deutschsprachige Lieder aus Weills Berliner Zeit, melancholische franz\u00f6sischsprachige Chansons aus der Zeit seiner Pariser Emigration und im amerikanischen Exil komponierte Lieder auf Texte von Walt Whitman zeigen die ganz unterschiedlichen Facetten von Weills Liedschaffen. Genauso vielseitig pr\u00e4sentiert sich die Auswahl der Lieder Ravels: Seine \u201eHistoires naturelles\u201c beeindrucken durch ihre Virtuosit\u00e4t, die mit der Schlichtheit der f\u00fcnf griechischen Volkslieder kontrastiert. Den Abschluss des Programms bilden die gro\u00dfartigen \u201eChansons mad\u00e9casses\u201c in kammermusikalischer Besetzung.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p class=\"p5\"><b>Sonntag, 26. Januar 2025, 14.00 &#8211; 18.00 Uhr<\/b><\/p>\n<p class=\"p5\"><b>Theater, Skylobby<\/b><\/p>\n<p class=\"p5\">Theater Extra<\/p>\n<p class=\"p1\"><b>Spielen im Theater<\/b><\/p>\n<p class=\"p5\">Spielenachmittag \u00fcber den D\u00e4chern von G\u00fctersloh<\/p>\n<p class=\"p5\">Wenn im Theater \u201egespielt&#8220; wird, dann ist der Ort des Geschehens meistens die B\u00fchne.<\/p>\n<p class=\"p5\">An diesem Nachmittag verwandeln wir jedoch die Skylobby in eine Spielst\u00e4tte \u2013 f\u00fcr Brett- und Gesellschaftsspiele!<\/p>\n<p class=\"p5\">Diese Veranstaltung ist eine Kooperation mit dem Spieleladen \u201eWolpertinger&#8220;, der eine vielf\u00e4ltige Auswahl an Spielen zur Verf\u00fcgung stellen wird.<\/p>\n<p class=\"p5\">Kurzweilige W\u00fcrfel- oder Kartenspiele, Strategiespiele, klassische Favoriten, moderne Geheimtipps \u2013 f\u00fcr jeden Geschmack ist etwas dabei! Es k\u00f6nnen nat\u00fcrlich auch eigene Spiele mitgebracht werden.<\/p>\n<p class=\"p5\">Menschen jeden Alters in jeder Konstellation sind herzlich dazu eingeladen, im Theater in die Welt der Spiele einzutauchen und einen sch\u00f6nen Nachmittag zu verbringen.<\/p>\n<p class=\"p5\">Information<\/p>\n<p class=\"p5\">Anna Lena Friedrichs | Telefon 05241 864-148<\/p>\n<p class=\"p5\">annalena.friedrichs[at]guetersloh.de<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p class=\"p5\"><b>Sonntag, 26. Januar 2025, 15.00 &#8211; 18.00 Uhr<\/b><\/p>\n<p class=\"p5\"><b>Theater, Studiob\u00fchne<\/b><\/p>\n<p class=\"p5\">Theaterspionage<\/p>\n<p class=\"p1\"><b>Theater-Picknick<\/b><\/p>\n<p class=\"p5\">Theaterworkshop f\u00fcr Eltern oder Gro\u00dfeltern und Kinder ab 6 (Bitte beachten Sie die Hinweise zur Altersfreigabe)<\/p>\n<p class=\"p5\">Leitung: Christine Ruis<\/p>\n<p class=\"p5\">Das Picknick an frischer Luft muss im Winter und manchmal auch im Fr\u00fchjahr noch etwas warten. Das ist aber kein Grund, zu Hause zu bleiben. Raus aus dem Wohnzimmer \u2013 rein ins Theater! Noch besser als Zuschauen ist Selbermachen, und dazu sind die Sonntagnachmittage eine prima Gelegenheit. Hier k\u00f6nnt ihr zusammen mit euren Eltern oder Gro\u00dfeltern ausprobieren, welche Figuren, Rollen und Talente in euch schlummern: improvisieren, bekannte und unbekannte Geschichten in Szenen verwandeln, Schauspiel\u00fcbungen kennenlernen, verkleiden und bei alldem nat\u00fcrlich ganz viel Spa\u00df haben.<\/p>\n<p class=\"p5\">Anmeldung bei:<\/p>\n<p class=\"p5\">Anna Lena Friedrichs<\/p>\n<p class=\"p5\">Tel. 05241 864-148<\/p>\n<p class=\"p5\">Annalena.Friedrichs[at]guetersloh.de<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p class=\"p5\"><b>Dienstag, 28. Januar 2025, 18.00 &#8211; 19.00 Uhr<\/b><\/p>\n<p class=\"p5\"><b>Theater G\u00fctersloh<\/b><\/p>\n<p class=\"p5\">Theaterspionage<\/p>\n<p class=\"p1\"><b>Theater-Picknick<\/b><\/p>\n<p class=\"p5\">Bei einer F\u00fchrung durch das Theater k\u00f6nnen Besucherinnen und Besucher Wissenswertes zur Entstehung und \u00fcber den Betrieb dieses besonderen Hauses erfahren und nat\u00fcrlich den Bereich des Geb\u00e4udes erkunden, der dem Publikum sonst vorenthalten bleibt.<\/p>\n<p class=\"p5\">Eintrittskarten sind zum Preis von 3,\u2013 \u20ac im ServiceCenter der G\u00fctersloh Marketing GmbH erh\u00e4ltlich. Telefon: (0 52 41) 2 11 36 36<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p class=\"p5\">Das ausf\u00fchrliche Programm sowie den Kartenverkauf finden Sie unter <a href=\"http:\/\/www.kultur-r%25C3%25A4ume-gt.de\"><span class=\"s6\">www.kultur-r\u00e4ume-gt.de<\/span><\/a><\/p>\n<p class=\"p5\"><b>Kartenservice<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/b><\/p>\n<p class=\"p5\">G\u00fctersloh Marketing GmbH<\/p>\n<p class=\"p5\">Berliner Stra\u00dfe 63<\/p>\n<p class=\"p5\">33330 G\u00fctersloh<\/p>\n<p class=\"p5\">Telefon 05241 21136-36<\/p>\n<p class=\"p12\"><span class=\"s7\">E-Mail: <a href=\"mailto:tickets@guetersloh-marketing.de\"><span class=\"s6\">tickets@guetersloh-marketing.de<\/span><\/a><\/span><\/p>\n<p class=\"p12\"><span class=\"s7\">Webshop unter <a href=\"http:\/\/www.kultur-r%25C3%25A4ume-gt.de\"><span class=\"s6\">theater-gt.de<\/span><\/a> und unter <\/span><span class=\"s8\">stadthalle-gt.de<\/span><\/p>\n<p class=\"p5\">\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"mh-excerpt\"><p>Stadthalle Sonntag, 05. Januar 2025, 11.00 Uhr Stadhalle, Gro\u00dfer Saal Neujahrskonzert 2025 Westf\u00e4lische Kammerphilharmonie G\u00fctersloh Leitung: Malte Steinsiek, Moderation: Lou Richter Das Neujahrskonzert der Westf\u00e4lischen Kammerphilharmonie unter der Leitung von Malte Steinsiek wird auch in diesem Jahr als Kooperation zwischen dem F\u00f6rderverein G\u00fctersloher Kammerorchester e. V. und Kultur R\u00e4ume G\u00fctersloh veranstaltet. Vorverkauf ab 02. Mai <a class=\"mh-excerpt-more\" href=\"https:\/\/www.marktplatz-hsw.de\/index.php\/2024\/11\/28\/kultur-raeume-guetersloh-das-programm-im-januar-2025\/\" title=\"Kultur R\u00e4ume G\u00fctersloh:  Das Programm im Januar 2025\">[&#8230;]<\/a><\/p>\n<\/div>","protected":false},"author":1,"featured_media":3769,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[9],"tags":[],"class_list":["post-9345","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-guetersloh"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.marktplatz-hsw.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9345","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.marktplatz-hsw.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.marktplatz-hsw.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.marktplatz-hsw.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.marktplatz-hsw.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=9345"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.marktplatz-hsw.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9345\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":9346,"href":"https:\/\/www.marktplatz-hsw.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9345\/revisions\/9346"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.marktplatz-hsw.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media\/3769"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.marktplatz-hsw.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=9345"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.marktplatz-hsw.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=9345"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.marktplatz-hsw.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=9345"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}