{"id":11266,"date":"2025-07-28T11:00:31","date_gmt":"2025-07-28T09:00:31","guid":{"rendered":"https:\/\/www.marktplatz-hsw.de\/?post_type=tribe_events&#038;p=11266"},"modified":"2025-07-28T11:00:31","modified_gmt":"2025-07-28T09:00:31","slug":"850-jahre-pfarrei-st-laurentius-zu-clarholz","status":"publish","type":"tribe_events","link":"https:\/\/www.marktplatz-hsw.de\/index.php\/event\/850-jahre-pfarrei-st-laurentius-zu-clarholz\/","title":{"rendered":"850 Jahre Pfarrei St. Laurentius zu Clarholz"},"content":{"rendered":"<p class=\"p3\">Am 10. August 2025 begeht die Pfarrei St. Laurentius zu Clarholz ihr Patronatsfest. In diesem Jahr f\u00e4llt der Festtag des heiligen Laurentius (+ 258 nach Christus), Diakon der R\u00f6mischen Kirche und Patron der Gemeinde Clarholz, auf einen Sonntag. Er f\u00e4llt aber auch in ein besonderes Jahr. Denn es sind genau 850 Jahre vergangen seit einem erinnerungsw\u00fcrdigen Ereignis im Jahre 1175. Damals kam Bischof Arnold von Osnabr\u00fcck mit einer gro\u00dfen Delegation zur \u201eKirche der seligen Maria und des heiligen Laurentius\u201c nach Clarholz, um die Privilegien und Besitzungen des dort 1133\/34 gegr\u00fcndeten Pr\u00e4monstratenserklosters in Schutz zu nehmen. Er \u00fcbertrug den \u201edortselbst nach der Regel des seligsten Augustinus fromm lebenden Br\u00fcdern\u201c \u2013 damit sind die Pr\u00e4monstratenser gemeint -, \u201ewas die erw\u00e4hnte Kirche innerhalb der Grenzen unserer Di\u00f6zese an Geistlichem wie Zeitlichem zu eigen hat.\u201c Dabei nannte er an erster Stelle die Pfarrei und Seelsorge in Clarholz (&#8222;parrochiam videlicet in Claroholte et curam animarum&#8220;). 1175 gilt deshalb als Gr\u00fcndungsjahr der Pfarrei und des Kirchspiels Clarholz als eines fest umrissenen geographischen Gebildes mit Grenzen, die noch heute beim j\u00e4hrlichen Schnatgang Anfang M\u00e4rz abgeschritten werden. Das Kirchspiel Clarholz ist jetzt also 850 Jahre alt.<\/p>\n<p class=\"p3\">Bei der Gr\u00fcndung des Klosters 42 Jahre zuvor wurde zwar der damalige Bischof von Osnabr\u00fcck, Thiethard (1119-1137), unter den Zeugen der vom heiligen Norbert eigenh\u00e4ndig ausgestellten Best\u00e4tigungsurkunde Kaiser Lothars III. genannt. Ansonsten war aber nicht er die treibende Kraft, sondern der Bischof von M\u00fcnster, Werner (1132-1151). Dieser stellte neben dem Kaiser und Bischof Andreas von Utrecht (f\u00fcr die bei Vollenhove in den Niederlanden gelegenen G\u00fcter des Klosters) eine eigene Best\u00e4tigungsurkunde aus. Darin nannte er den Stifter, Rudolf von Steinfurt, einen &#8222;Adligen unseres Landes&#8220; (also des Hochstifts M\u00fcnster) und beschrieb, dass Rudolf &#8222;zur festgesetzten Zeit zu unserer Hauptkirche (zum Dom) gekommen&#8220; sei und &#8222;alles, was wir oben aufgez\u00e4hlt haben, freiwillig Gott und dem seligen Paulus \u00fcbertragen&#8220; habe. In dieser Aufz\u00e4hlung nannte Bischof Werner an erster Stelle &#8222;in Clarholz eine Kapelle, zwei H\u00f6fe, vier Hufen&#8220; und dann &#8222;in Lette eine Kapelle, einen Hof, drei Hufen&#8220; sowie noch neun weitere Hufen im Ostm\u00fcnsterland (in Mackenberg, G\u00fcnnewig, Vintrup, Ruploh, Beelen und F\u00fcchtorf). Den Zweck der Stiftung beschrieb er so: &#8222;damit an demjenigen von diesen Orten, wo es am geeignetsten erscheint, der kanonische Orden nach der Regel des heiligen Augustinus mit Gottes Hilfe eingerichtet werde.&#8220; Sodann hat Bischof Werner die Stiftung des Steinfurters aus eigenen Mitteln erg\u00e4nzt, sich also gleichsam zum Mitstifter gemacht, einerseits durch die \u00dcbertragung von Zehnten (gro\u00dfenteils aus der Pfarrei Beckum), andererseits durch Geldeink\u00fcnfte (12 Groschen in Clarholz, zwei Schilling des Zehnten in H\u00fcttinghausen) und ein Waldst\u00fcck bei Hombrink. Etwas sp\u00e4ter \u00fcbertrug der Bischof den Pr\u00e4monstratensern in Clarholz auch die Kirche in Beelen. Als n\u00e4mlich Papst Eugen III. am 23. Mai 1146 das Kloster Clarholz best\u00e4tigte, geh\u00f6rte diesem auch die Kapelle in Beelen mit all ihrem Zubeh\u00f6r (&#8222;cum omnibus pertinentiis suis&#8220;); mit letzterem ist der Archidiakonat gemeint, die zweimal j\u00e4hrliche Synode, der &#8222;Send&#8220;, den der Clarholzer Propst im Auftrag des Bischofs in Beelen abhielt.<\/p>\n<p class=\"p3\">Seine Zustiftungen begr\u00fcndete Bischof Werner mit dem Satz, dass es gerecht sei, Einrichtungen, die zur eigenen Di\u00f6zese geh\u00f6ren, zu f\u00f6rdern (&#8222;Et quia justum est, ut loca ad nostram ecclesiam pertinentia promoveamus, quedam de nostris ad supradicta addere curavi&#8220;). F\u00fcr ihn stand also fest, dass aus der Stiftung des Steinfurters nicht nur die Kapelle in Lette, sondern auch die in Clarholz zu seiner, der M\u00fcnsterschen Di\u00f6zese geh\u00f6rte. Ganz offensichtlich hat er auch, wie aus der ge\u00e4nderten Reihenfolge der Ortsnamen in seiner Urkunde (er nennt Clarholz vor Lette) zu erkennen ist, den entscheidenden Einfluss darauf ausge\u00fcbt, dass sich der m\u00e4nnliche Konvent der Pr\u00e4monstratenser mitsamt den arbeitskr\u00e4ftigen Laienbr\u00fcdern in Clarholz angesiedelt hat, w\u00e4hrend die Schwesterngemeinschaft die Kapelle in Lette bekam. Clarholz liegt am \u00f6stlichen Rand der Axtbachniederung, wo der Fluss die bis Lette reichenden Lehmb\u00f6den der Beckumer Berge verl\u00e4sst, um sich fortan im breiten Tal der Ems zwischen Sandb\u00f6den zu bewegen. Diesen bis heute hochwassergef\u00e4hrdeten Bereich querte die wichtige Wegeverbindung von M\u00fcnster in Richtung Osten nach Paderborn, Goslar und Magdeburg. Bei den Standort\u00fcberlegungen des Bischofs k\u00f6nnte somit seine Erwartung als Landesherr im Spiel gewesen sein, dass die Ordensm\u00e4nner in Clarholz am Axtbach kultivierende und wasserbauliche Ma\u00dfnahmen ergreifen w\u00fcrden.<\/p>\n<p class=\"p3\">Bischof Werner war ein Freund und F\u00f6rderer der Pr\u00e4monstratenser, da sie anders als die Zisterzienser Aufgaben in der Seelsorge \u00fcbernahmen und damit den Bisch\u00f6fen zuarbeiteten. Den Cappenbergern \u00fcbertrug der Bischof 1139 die Pfarreien Ahlen und Werne, den Pr\u00e4monstratensern von Varlar die Pfarrei Coesfeld. Er starb am 1. Dezember 1151 und wurde in Cappenberg beigesetzt.<\/p>\n<p class=\"p3\">Was Clarholz betrifft, schweigen zwischen 1146 und 1175 die Quellen. In diesen drei Jahrzehnten wurden unter dem ersten Propst Ermward Kirche und Klosteranlage errichtet und die Gutswirtschaft des Klosters auf den beiden von Rudolf von Steinfurt geschenkten H\u00f6fen und weiteren, die hinzukamen, organisiert. Bischof Arnold besuchte 1175 also eine Institution, die aufgrund der Aufbauleistung ihrer ersten Generation auf soliden Fundamenten, ja, in einer ersten Bl\u00fcte stand. An der Urkunde von 1175 f\u00e4llt nun auf, wie gro\u00df die Delegation aus Osnabr\u00fcck war: der Bischof wurde vom gesamten Domkapitel begleitet, dem Dompropst, dem Domdekan und sieben namentlich genannten Domkanonikern (Dietmar, Walo, Adam, Gerfried, Joseph, Dionysius und Hartger). Auch der Abt von Iburg als Repr\u00e4sentant des bedeutendsten Ordenshauses der Di\u00f6zese war zugegen. Auf weltlicher Seite sind die beiden Grafen Heinrich (1160-1175) und Hermann von Ravensberg (1175-1223) zu nennen, vor allem aber Graf Simon von Tecklenburg (1173-1202), der damals unbestritten m\u00e4chtigste Mann in Westfalen und Gegenspieler Herzog Heinrichs des L\u00f6wen. Ferner befand sich ein Mitglied der Stifterfamilie mit demselben Namen wie sein Vorfahre Rudolf von Steinfurt in der Begleitung Bischof Arnolds, au\u00dferdem weitere Adlige und Ministerialen (leitende Beamte): Gottschalk von Ibbenb\u00fcren, Hugo von Melle, Eberhard von Iburg, Hermann von Lotte und andere. Unter ausdr\u00fccklicher Bezugnahme auf die Urkunden von Papst Eugen III., Kaiser Lothar III. und Bischof Werner von M\u00fcnster best\u00e4tigte Bischof Arnold in Clarholz &#8211; also an Ort und Stelle und nicht in Osnabr\u00fcck &#8211; aufgrund seiner Zust\u00e4ndigkeit (&#8222;amministrationis auctoritate&#8220;) alle Besitzrechte und Privilegien der Pr\u00e4monstratenser und insbesondere, &#8222;was die erw\u00e4hnte Kirche innerhalb der Grenzen unserer Di\u00f6zese an Geistlichem wie Zeitlichem zu eigen hat, n\u00e4mlich Pfarrei und Seelsorge in Clarholz, den Zehnten aus dem Haus namens Westhoff, den sie, nachdem er aus dem Lehen des Herrn Rudolf von Steinfurt zur\u00fcckgegeben war, von unseren Vorg\u00e4ngern erhalten haben, auch den Zehnten aus drei H\u00e4usern, den sie mit derselben Vollmacht (also ebenfalls von Osnabr\u00fccker Bisch\u00f6fen) aus Laienhand gekauft haben.&#8220;<\/p>\n<p class=\"p3\">In der Ordensgeschichte der Pr\u00e4monstratenser ist diese Urkunde nicht belanglos. Was damals kirchenrechtlich noch im Fluss war, hier ist es eindeutig belegt: Ein Bischof \u00fcbertr\u00e4gt einem Stift dieses Ordens eine Pfarrei und befugt es mit der Seelsorge. Die Urkunde von 1175 bedeutet die feste Umgrenzung des Kirchspiels Clarholz als eines seelsorglichen Amtsbezirks gem\u00e4\u00df r\u00f6mischem Recht. R\u00f6misches Recht ist territorial begr\u00fcndet und nicht personal wie das damals noch weit verbreitete germanische Eigenkirchenrecht.<\/p>\n<p class=\"p3\">Bischof Arnold stammte wahrscheinlich aus der Familie der Grafen von Altena, einer Seitenlinie der Grafen von Berg. Graf Adolf von Berg war 1122 bei der Gr\u00fcndung von Cappenberg zugegen gewesen; auch in der Urkunde Kaiser Lothars III. \u00fcber die Stiftung des Klosters Clarholz wird er 1134 als Zeuge genannt.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0 <\/span>Er selbst stiftete das Zisterzienserkloster Altenberg, in das er 1139 als M\u00f6nch eintrat. Sein Nachfahre Arnold von Altena hat das Bistum Osnabr\u00fcck von 1173 bis 1190 geleitet. Zuletzt nahm er wie der kinderlose Edelherr Widukind von Rheda, der Stifter von Marienfeld (1185), am Kreuzzug Kaiser Friedrich Barbarossas teil. Dabei kam er am 15. Dezember 1190 bei Akkon im Heiligen Land zu Tode. Das Osnabr\u00fccker Wappen, ein sechsspeichiges Rad, soll auf die Heimkehrer des dritten Kreuzzugs zur\u00fcckgehen. Viele Pilger und Kreuzfahrer besuchten das Katharinenkloster auf der Sinai-Halbinsel. Katharina von Alexandrien war der \u00dcberlieferung zufolge als M\u00e4rtyrerin ger\u00e4dert worden. In der Stadt Osnabr\u00fcck begann man nach 1190 mit dem Bau der Katharinenkirche.<\/p>\n<p class=\"p3\">Die Verehrung der heiligen Katharina war auch bei den Pr\u00e4monstratensern weit verbreitet. Der Orden war seit 1137 im Heiligen Land pr\u00e4sent \u2013 mit einem Stift beim Grab des Propheten Habakuk nahe Jaffa und bald auch nahe Jerusalem mit einem Stift beim Grab des Propheten Samuel. Katharina wurde 1193 zur Patronin des \u00e4ltesten Frauenklosters in der Reichsstadt Dortmund. Kaiser Heinrich VI., der Sohn Barbarossas, stiftete es drei Jahre nach dessen Tod f\u00fcr Pr\u00e4monstratenserinnen. Jahrhunderte sp\u00e4ter ist dort eine Clarholzerin eingetreten, Maria Elisabeth Niermann (1695-1762); sie stammte aus dem alten Gasthaus am Kirchplatz und war das \u00e4lteste Kind von Bernd Niermann und Maria Magdalena L\u00f6rdemann aus Herzebrock. 1765 tat ihre Nichte Bernardine Katharina Niermann denselben Schritt.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0 <\/span>Auch in Clarholz wurde Katharina verehrt. Ihr war einer der beiden Seitenalt\u00e4re der Kirche geweiht. Heute gilt sie als deren Nebenpatronin.<\/p>\n<p class=\"p3\">Die Errichtung der Pfarrei und des Kirchspiels Clarholz durch Bischof Arnold von Osnabr\u00fcck im Jahre 1175 hat in der Folgezeit den Ansto\u00df dazu gegeben, in dem gro\u00dfen Pfarrgebiet von Wiedenbr\u00fcck im Sinne der kirchlichen Reformbewegungen jener Zeit ein dichteres Gemeindenetz aufzubauen. Wiedenbr\u00fcck war um 785 durch den fr\u00e4nkischen Priester Megingoz (Meingoz) als christliche Missionsstation errichtet worden und durch dessen Berufung<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0 <\/span>zum Nachfolger des ersten Osnabr\u00fccker Bischofs Wiho im Jahre 805 Teil dieser Di\u00f6zese geworden. \u00d6stlich von Clarholz war schon im 9. Jahrhundert von Waldburg, der Witwe Eckhards, und ihrer Tochter Duda ein Kanonissenstift in Herzebrock gegr\u00fcndet worden. Diese Stiftung wurde dem Schutz der Osnabr\u00fccker Kirche anvertraut, in deren Wiedenbr\u00fccker Exklave sie lag. Obwohl Herzebrock als Pfarrei (&#8222;parrochia&#8220;) nicht vor dem Jahre 1221 bezeichnet wird, kann man davon ausgehen, dass die Stiftsgr\u00fcndung die Bildung eines eigenen Kirchspiels nach sich gezogen hat. Die Seelsorge \u00fcbten hier Weltgeistliche aus. Erst nach der Umwandlung des Kanonissenstiftes in ein Benedikrtinerinnenkloster (1208) und dessen Anschluss an die Bursfelder Kongregation (1467) wurde die Pfarrei Herzebrock durch Bischof Konrad von Diepholz 1475 dem dortigen Kloster inkorporiert. In Clarholz war das schon 300 Jahre vorher geschehen. Die Seelsorge in Herzebrock wurde seit 1475 meist von Iburger Benediktinerm\u00f6nchen ausge\u00fcbt. Im weiteren Umkreis von Wiedenbr\u00fcck entstanden nach Clarholz in rascher Folge diese Pfarreien: Neuenkirchen, St. Margareta, 1185; G\u00fctersloh, St. Pankratius, 1201; Sankt Vit, 1212; Langenberg, St. Lambertus, 1234. Die Kirche St. Johannes der T\u00e4ufer in Rheda hatte Bischof Benno II. 1088 der Abtei Iburg anvertraut, die sie aber 1242 dem Bistum Osnabr\u00fcck zur\u00fcckgab. Bischof Balduin von R\u00fcssel inkorporierte sie dem durch ihn 1259 an St. Aegidius in Wiedenbr\u00fcck errichteten Kollegiatstift mit acht Kanonikaten, zwei weiteren Pr\u00e4benden und im Laufe der Zeit 15 Vikarien. So wurde die sakramentale und religi\u00f6se Betreuung des Raumes auf lange Zeit gesichert.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-11261\" src=\"https:\/\/www.marktplatz-hsw.de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/1175-AH173323_30x20cm.jpg\" alt=\"\" width=\"1000\" height=\"537\" srcset=\"https:\/\/www.marktplatz-hsw.de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/1175-AH173323_30x20cm.jpg 1000w, https:\/\/www.marktplatz-hsw.de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/1175-AH173323_30x20cm-300x161.jpg 300w, https:\/\/www.marktplatz-hsw.de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/1175-AH173323_30x20cm-768x412.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-11262\" src=\"https:\/\/www.marktplatz-hsw.de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/1175-AH173326_30x20cm.jpg\" alt=\"\" width=\"1000\" height=\"1499\" srcset=\"https:\/\/www.marktplatz-hsw.de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/1175-AH173326_30x20cm.jpg 1000w, https:\/\/www.marktplatz-hsw.de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/1175-AH173326_30x20cm-200x300.jpg 200w, https:\/\/www.marktplatz-hsw.de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/1175-AH173326_30x20cm-683x1024.jpg 683w, https:\/\/www.marktplatz-hsw.de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/1175-AH173326_30x20cm-768x1151.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-11263\" src=\"https:\/\/www.marktplatz-hsw.de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/1175-AH173330_30x20cm.jpg\" alt=\"\" width=\"1000\" height=\"1181\" srcset=\"https:\/\/www.marktplatz-hsw.de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/1175-AH173330_30x20cm.jpg 1000w, https:\/\/www.marktplatz-hsw.de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/1175-AH173330_30x20cm-254x300.jpg 254w, https:\/\/www.marktplatz-hsw.de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/1175-AH173330_30x20cm-867x1024.jpg 867w, https:\/\/www.marktplatz-hsw.de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/1175-AH173330_30x20cm-768x907.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-11264\" src=\"https:\/\/www.marktplatz-hsw.de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Clarholz_Kloster_IMG_014.jpg\" alt=\"\" width=\"1000\" height=\"666\" srcset=\"https:\/\/www.marktplatz-hsw.de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Clarholz_Kloster_IMG_014.jpg 1000w, https:\/\/www.marktplatz-hsw.de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Clarholz_Kloster_IMG_014-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.marktplatz-hsw.de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Clarholz_Kloster_IMG_014-768x511.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><\/p>\n<p class=\"p3\">Fotos: Ansgar Hoffmann<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"mh-excerpt\"><p>Am 10. 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