Stadthalle
Mittwoch, 04. November 2026, 19.00 Uhr
Stadthalle, Kleiner Saal
The Music of Ludovico Einaudi: Tribute-Klavierkonzert
Ein stimmungsvolles Klavierkonzert mit der Musik von Ludovico Einaudi – gespielt von einem hervorragenden tschechischen Pianisten.
Erleben Sie bekannte Stücke wie Nuvole Bianche, Una Mattina oder Experience in einer warmen Kerzenlicht-Atmosphäre.
Ein emotionaler Abend voller Ruhe, Tiefe und zeitloser Melodien.
Donnerstag, 05. November 2026, 20.00 Uhr
Stadthalle, Großer Saal
Gütersloh Philharmonisch
Nordwestdeutsche Philharmonie | Nuno Côrte-Real | Nadège Rochat (Violoncello)
Hans Werner Henze (1926–2012) | Erlkönig – Orchesterfantasie
Nuno Côrte-Real (1971*) | Violoncellokonzert (Uraufführung)
Antonín Dvořák (1841–1904) | Sinfonie Nr. 8 G-Dur op. 88
Eine Orchesterfantasie des in Gütersloh geborenen Hans Werner Henze, dessen 100. Geburtstag die Musikwelt 2026 feiert, eröffnet dieses Konzert. Das Werk greift Franz Schuberts geniale Goethe-Vertonung auf. Henze fühlte sich in der klassischen Musiktradition verwurzelt, die er mit neuen musikalischen Formen verband. Die Uraufführung eines Konzerts für Violoncello und Orchester des Portugiesen Nuno Côrte-Real, der zugleich der Dirigent des Konzerts ist, schließt sich an. Zum Abschluss kommt die Sinfonie Nr. 8 von Antonín Dvořák zu Gehör, die unter Experten als sein sinfonisches Meisterwerk gilt. Böhmischer musikalischer Schwung und formale Meisterschaft gehen hier eine kongeniale Verbindung ein.
Donnerstag, 05. November 2026, 20.00 Uhr
Stadthalle, Kleiner Saal
SchLaDo
Lena Beermann
Sex sells
Lena Beermann ist Stand-Up-Comedienne, Schauspielerin und hochgradig instagrammable. Seit die gebürtige Gütersloherin mit syrisch-deutschen Wurzeln sich in der Comedyszene herumtreibt, ist keine Bühne mehr vor ihr sicher. Sie ist bekannt durch ihre TV-Auftritte bei Stand-up 3000, dem Comedy Central Roast Battle, Nightwash im Waschsalon, Comedy Clash und „Falsch aber lustig“.
Ob man zu ihrem Solo Kinder mitbringen sollte? Eher nicht. Außer es sind Kinder, die sowieso zu viel Zeit im Internet verbringen – dann hören sie nichts, was sie nicht schon mal gehört haben. Die ausgebildete Schauspielerin spricht in ihrem ersten Soloprogramm „Sex sells“ aus, was andere nur denken. Lena Beermann erzählt über ihre kuriosen Jobs, über gescheiterte Dates und erfolgreiche Gruppentherapien. Dabei wirkt es oft, als stünde genau die Freundin auf der Bühne, die immer die wildesten Geschichten erlebt. Manchmal überrascht sie sich mit diesen Geschichten selbst – und das Publikum gleich mit.
Präsentiert von KulturPLUS+
Freitag, 06. November 2026, 20.00 Uhr
Stadthalle, Kleiner Saal
Dr. Lüder Warnken
Scheiße, ein Notfall
Dr. Lüder Warnken, der Notarzt, dem die Patienten vertrauen. Jetzt live on Tour.
Wenn Dr. Lüder Warnken die Bühne betritt, ist eines klar: Hier reißt der Humorpegel stärker aus als so manche EKG-Linie. Der Notarzt und Comedian aus Hamburg hat für sein Programm sogar ein eigenes Genre erfunden: Medi-tainment. Einen Abend lang nimmt Dr. Warnken uns mit in seinen skurrilen Rettungsalltag: zu Shampoo-Flaschen und Schonhaltung, Dauereinsatz und Döner, kritischen Kollegen und atemberaubenden Anekdoten.
Mit seinem interaktiven Comedy-Solo „Scheiße, ein Notfall!“ hat Dr. Lüder Warnken zwei Ziele: unvergessliche Unterhaltung voller Glückshormone – aber auch neue neuronale Verknüpfungen. Denn wir lernen ganz nebenbei: Im Notfall zu helfen ist viel einfacher als gedacht. Mut zusammennehmen, beherzt helfen – und bloß keine Angst vor Fehlern. Dr. Warnken geht es um mehr als einen humorvollen Abend: Er will Deutschland mit jedem Joke zum besten Ersthelfer-Land der Welt machen.
Sei dabei, wenn diese Mission Wirklichkeit wird!
Dr. Lüder Warnken kommt aus Hamburg und ist Notarzt und Comedian. Neben seiner Tätigkeit als Notarzt gibt Dr. Warnken kompakte Notfalltrainings nach dem Notfall-3×1® und ist mit seiner medizinischen Stand-Up-Comedy auf bundesweiten Bühnen unterwegs.
Freitag, 06. November 2026, 20.00 Uhr
Stadthalle, Großer Saal
Die Musik von Ennio Morricone. Lords of the Sound
Nach den großen Erfolgen ihrer Filmmusik-Shows in ganz Europa präsentiert das renommierte Orchester Lords of the Sound ein neues, außergewöhnliches Konzertprogramm zu Ehren eines der größten Filmkomponisten aller Zeiten – Ennio Morricone.
Dieses einzigartige Konzerterlebnis ist eine Hommage an die legendären Kompositionen des italienischen Maestro, dessen Musik die Geschichte des Kinos geprägt hat.
Das Publikum erwartet eine emotionale Reise durch die unvergesslichen Klangwelten der berühmtesten Filme, darunter
Spiel mir das Lied vom Tod, Zwei glorreiche Halunken, Für eine Handvoll Dollar, Mission, Cinema Paradiso, The Untouchables und viele weitere Meisterwerke der Filmmusik.
Ein großes Symphonieorchester, eindrucksvolle Chorpassagen und die kraftvollen Stimmen der Solisten lassen die zeitlosen Melodien von Ennio Morricone in neuem symphonischen Glanz erstrahlen.
Die unverwechselbaren Kompositionen, meisterhaft interpretiert vom Orchester Lords of the Sound, entführen das Publikum in eine Welt voller Emotionen, dramatischer Geschichten und großer Kinomomente.
Ein beeindruckendes Lichtdesign und die besondere Atmosphäre dieses Konzerts machen den Abend zu einem unvergesslichen Erlebnis für alle Liebhaber der Filmmusik.
Erleben Sie die Magie der Musik von Ennio Morricone live – in einem spektakulären Konzert mit Lords of the Sound.
Theater
Montag, 02. November 2026, 16.00 – 18.00 Uhr
Theater, Studiobühne
Mitmachen!
Spielclub 8+ Theaterbande
Jeweils montags bis Juni 2027
Für Kinder/Jugendliche von 8 bis 12 Jahre (Bitte beachten Sie die Hinweise zur Altersfreigabe)
Leitung: Sascha Kubiak
Du möchtest in die Theaterwelt eintauchen? Dann bist du in unserer Theaterbande genau richtig! Hier hast du viele Monate Zeit, in unterschiedliche Rollen zu schlüpfen, gemeinsam mit anderen Theaterbegeisterten eine Geschichte zu erfinden und die Bühne zu erobern. Du lernst, was Theater alles sein kann – von Kostümen bis zur großen Aufführung, bei der ihr das Publikum begeistert. Ob mit oder ohne Bühnenerfahrung: Hier zählt der Spaß am Spielen!
Anmeldung bei:
Anna Lena Friedrichs
annalena.friedrichs@guetersloh.de
Dienstag, 03. November 2026, 17.00 – 20.00 Uhr
Theater, Studiobühne
Mitmachen!
Spielclub 13+
Jeweils dienstags bis Juli 2027
Leitung: Anna Lena Friedrichs
Für Kinder und Jugendliche ab 13 Jahre (Bitte beachten Sie die Hinweise zur Altersfreigabe)
Hast du Lust, auf der Bühne richtig was zu bewegen? Dann bist du hier genau richtig! Gemeinsam entwickeln wir über die Spielzeit hinweg eine eigene Inszenierung – und du hast natürlich ein Wörtchen mitzureden, worum es dabei geht. Ob packend, witzig oder tiefgründig: Deine Ideen stehen im Mittelpunkt. Der Spielclub ist der ideale Ort, wenn du Lust hast, Theater zu spielen, neue Seiten an dir selbst zu entdecken, richtig aus dir herauszukommen, wenn du voller Ideen steckst oder gemeinsam mit anderen einen kreativen Prozess erleben möchtest. Vorerfahrungen musst du nicht mitbringen.
Anmeldung bei:
Anna Lena Friedrichs
annalena.friedrichs@guetersloh.de
Dienstag, 03. November 2026, 19.30 – 21.50 Uhr
Mittwoch, 04. November 2026, 11.00 – 13.20 Uhr
Theater, Theatersaal
Jugendtheater
Heimsuchung
Schauspiel nach dem Roman von Jenny Erpenbeck
Westfälisches Landestheater
Für Zuschauer ab 15 Jahre
Mit diesem Jahrhundertroman gelang Jenny Erpenbeck der internationale Durchbruch. Die teils autobiografischen Geschichten ereignen sich generationsübergreifend in einem Haus an einem Brandenburger See und erstrecken sich zeitlich von 1906 bis 2002. Von der Weimarer Republik über den Nationalsozialismus und über den Aufbau der DDR bis hin zur Wiedervereinigung beleuchtet und verknüpft Erpenbeck die Schicksale einzelner Menschen: Sie suchen in ihrer jeweiligen Epoche auf diesem Grundstück ein Heim. Die Figuren lassen uns eintauchen in die Widersprüche ihrer Zeit und ihres Lebens: jeder Mensch mit ganz eigenen privaten Perspektiven auf die Welt, geprägt und gezeichnet von den jeweiligen gesellschaftlichen Zwängen.
Abiturrelevant 2027
Mittwoch, 04. November 2026, 20.00 Uhr
Theater, Theatersaal
Jazz in Gütersloh
Pablo Ziegler Trio
Pablo Ziegler (Piano), Quique Sinesi (Gitarre), Manu Comte (Bandoneon)
Niemand verkörpert Astor Piazzollas Stil heute so authentisch wie der argentinische Pianist Pablo Ziegler. Mit tänzerischer Eleganz verbindet er die Dramatik des Tango mit Jazz-Improvisation und bisweilen impressionistischen Klangfarben. Als langjähriger Pianist in Piazzollas „New Tango Quintet“ prägte er den „Nuevo Tango“ entscheidend mit und entwickelte daraus eine unverwechselbare eigene Tonsprache, die Tradition, Virtuosität und Freiheit vereint. Mit seinem Trio entfaltet Ziegler eine außergewöhnliche Klangvielfalt. Das Ensemble präsentiert Eigenkompositionen wie „La Rayuela“ sowie Neuarrangements von Piazzolla und anderen Künstlern.
Pablo Ziegler konzertiert weltweit und gewann unter anderem den „Grammy“ 2018 und den „Latin Grammy“ 2005.
Freitag, 06. November 2026, 19.30 – 20.45 Uhr
Samstag, 07. November 2026, 19.30 – 20.45 Uhr
Theater, Studiobühne
Taschentheater
Kleine Probleme
Schauspiel nach dem Roman von Nele Pollatschek
Luzerner Theater
Uraufführung
Konzeption: Eva Böhmer, Hannah Nagel, Christian Baumbach, Regie: Hannah Nagel, Licht: Jonathan Zumsteg, Audios: Eva Böhmer, Amélie Hug, Oliver Losehand, Tini Prüfert
Es spielt: Christian Baumbach
„Es war Freitag, der 31. Dezember, und ich musste noch was erledigen. Also alles.“ Diese erschreckende Erkenntnis rüttelt an Lars, dem unentdeckten Schriftsteller, der alleine bei Nieselregen in seinem Einfamilienhaus sitzt und auf die Rückkehr von Frau und Kindern wartet. Denn es sieht aus wie in einem Haus, „in dem einer wohnt und keiner putzt“. Lars macht sich sofort an eine To-do-Liste, bei der „Regenrinne“ gleich neben „Lebenswerk“ steht und die Anforderungen des Alltags genauso drängend sind wie die Fragen nach dem Sinn des Lebens. Egal ob Abwasch, Steuererklärung, Karriere oder Ehefrau Johanna – Lars schiebt alles auf und stellt fest: Es ist ein Trugschluss, dass man die Wirklichkeit ordnen kann. Das Leben ist ein unzulänglicher Versuch, das Chaos zu bändigen. Also erst mal eine rauchen und den Rest auf später vertagen.
In Nele Pollatscheks Roman enthüllen die kleinen Probleme des Lebens eine philosophische Dimension.
„Äußerst eindrücklich […] ein Solostück, das zum Nachdenken anregt, das einen lachen lässt – und auch berührt.“ Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)
Sonntag, 08. November 2026, 18.00 Uhr
Theater, Studiobühne
Panoramamusik
Piano//Duo EnsariSchuch
Herbert Schuch, Gülru Ensari (Klavier)
Klaviermusik zu vier Händen von Antonín Dvořák, Johannes Brahms, Béla Kéler, György Kurtág, Béla Bartók, Franz Schubert, Maurice Ravel
Herkunft
In diesem Programm für ein Klavier zu vier Händen werden die berühmten „Ungarischen Tänze“ von Brahms aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchtet. Denn es gibt ein „davor“, nämlich die Werke von Béla Kéler, von dem Brahms sich die Ideen zu seinem berühmten „Ungarischen Tanz Nr. 5“ „geliehen“ – sprich: geklaut – hatte. Das „danach“ ist die Suche nach dem „Ungarischen“ in der Musik von Béla Bartók und György Kurtág. Außerdem ist im Programm ein interaktiver Sprachkurs mit Live-Klaviermusik enthalten! Gülru Ensari wird nebenbei auch ihre Qualitäten als Sängerin unter Beweis stellen. Schließlich zwei Meilensteine der Musikgeschichte: Schuberts Fantasie f-Moll und das berühmteste Crescendo der Musikgeschichte, eingedampft auf 88 Tasten: „Boléro“ von Maurice Ravel.
Das ausführliche Programm sowie den Kartenverkauf finden Sie unter www.kultur-räume-gt.de
Kartenservice
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